Michael Käfer und Bobby Bräuer in der BMW Welt: Neue Bar zum Jubiläum

| Gastronomie Gastronomie

In einem der renommiertesten Sterne-Restaurants Münchens begrüßen Bobby Bräuer und sein Team seit nunmehr einem Jahrzehnt ihre Gäste. Das Gourmetrestaurant in der BMW Welt eröffnete im Februar 2013 und ist seitdem ein Highlight der Münchner Gastronomieszene.  

Die Haute-Cuisine der Münchner Gastronomie

Bereits 2013 im Jahr der Eröffnung wurde das EssZimmer mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichnet. Direkt im Folgejahr wurden Bräuer und sein Team erneut geehrt – mit dem zweiten Stern. 18 Punkte im Gault Millau und Höchstwertungen in allen anderen Restaurant-Guides sorgen dafür, dass das EssZimmer zu den 25 besten Restaurants in Deutschland gehört.

2019 hat die weltweite Vereinigung „Les Grandes Tables du Monde“ das Esszimmer in ihre Reihen aufgenommen. „Seit zehn Jahren kochen wir für internationale Gourmetfans und Stammgäste aus ganz Deutschland auf Spitzenniveau. Darauf darf mein ganzes Team, ehemalige sowie aktuelle Mitarbeiter, stolz sein, denn es ist nicht selbstverständlich, die einmal erreichten Auszeichnungen und Wertungen beizubehalten“, betont Bobby Bräuer.

Zum Start ins zweite Jahrzehnt hat sich Bobby Bräuer auch seinen lang ersehnten Traum erfüllt: eine neue Bar. Mit dem Umbau lebt nun auch ein neues Barkonzept auf: bis zu sechs Gäste können in der neu gestalteten Bar im edlen Kupfer-Design ein köstliches Zwölf-Gänge-Menü mit ausgewählten Weinen und Signature-Drinks genießen.

Tatjana Bister, Leiterin der BMW Welt: “Das EssZimmer ist ein Schmuckstück in der BMW Welt. Wir freuen uns, seit nunmehr zehn Jahren Bobby Bräuer und seinem Team den Rahmen für ihre unglaubliche Kreativität und feinste Sterneküche zur Verfügung zu stellen. Durch seine Leidenschaft und Kunst gibt Bobby Bräuer dem EssZimmer seinen außergewöhnlichen Charakter und adelt damit die BMW Welt.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.

Frittenwerk hat sein 50. Restaurant in Deutschland eröffnet. Der neue Standort im Halle Leipzig The Style Outlets bietet rund 80 Sitzplätze und schafft etwa 20 Arbeitsplätze.

Der Michelin Guide ist erstmals in Neuseeland vertreten und markiert damit den offiziellen Start der Publikation in Ozeanien. Im Zuge der Premiere zeichneten die Inspektoren insgesamt 110 Restaurants in den vier Regionen Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown aus.

Das Regensburger Restaurant Storstad stellt seine kulinarische Führung neu auf. Mit Simone Kubitzek und Hella Eggers übernimmt eine Doppelspitze das Kommando in der Küche.

Ein Forschungsteam der Stanford University hat ein KI-Modell entwickelt, das Burger nach Geschmack, Nachhaltigkeit und Nährwert optimiert. Im Blindtest schnitten einzelne KI-Burger ähnlich gut oder besser ab als ein Big Mac. Ein öffentlich zugängliches Online-Werkzeug steht nun zur Verfügung, das personalisierte Burger-Rezepte erstellen kann.

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.