NBA-Star LeBron James eröffnet Hühnchen-Restaurant in Ohio

| Gastronomie Gastronomie

Der US-amerikanische Basketballspieler LeBron James hat über seine Stiftung ein neues Lokal in seiner Heimatstadt Akron im Bundesstaat Ohio eröffnet. Berichten zufolge trägt der Betrieb den Namen Buckets und startete in der vergangenen Woche. Das Restaurant ist als Vollservice-Konzept gestaltet und in das Gemeindezentrum House Three Thirty integriert, welches ebenfalls von der LeBron James Family Foundation entwickelt wurde.

Gastronomisches Angebot und Integration in das Gemeindezentrum

Die Speisekarte des Lokals konzentriert sich auf klassische Gerichte der US-amerikanischen Küche. Dazu gehören unter anderem frittiertes und gebratenes Hähnchen, verschiedene Beilagen wie Kohlgemüse und Makkaroni mit Käse sowie Burger, Sandwiches, Salate und Hähnchenflügel.

Der Name des Restaurants bezieht sich auf einen im Basketball gebräuchlichen Begriff für erzielte Treffer. Viele Speisen werden in Eimern serviert, was die namentliche Gestaltung des Konzepts unterstreicht. Das House Three Thirty, in dem sich der Betrieb befindet, umfasst zudem Flächen für den Einzelhandel, Kunst, Unterhaltung und Versammlungen.

Ausbildungsprogramm für Schüler und Familien im Fokus

Ein wesentlicher Aspekt des Betriebs ist die personelle Struktur.  Laut Berichten wird das Restaurant von Teilnehmern des sogenannten I Promise Programms der Stiftung geführt. Dieses Programm betreut nach Angaben der Organisation mehr als 1.500 lokale Schüler und deren Familien. Ziel der Einbindung in den Gastronomiebetrieb sei es, den Beteiligten praktische Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten.

Das Engagement in Akron ist nicht der erste Berührungspunkt des Sportlers mit der Branche. Bereits von 2010 bis 2015 war er als Markenbotschafter für McDonald’s tätig und trat im Jahr 2012 als bedeutender Investor bei Blaze Pizza ein.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.

Das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant-Hotel Obauer in Werfen wird Ende Oktober 2026 schließen. Karl, Rudi und Angelika Obauer beenden den Familienbetrieb nach mehr als 47 Jahren und treten in den Ruhestand.