Nelson Müller macht den Burger-Check

| Gastronomie Gastronomie

Die Deutschen lieben Burger - aber muss es immer einer mit Fleisch sein? Sternekoch Nelson Müller vergleicht am Dienstag, 2. Juni 2020, 20.15 Uhr im ZDF die Alternativen: Was ist gesund, nachhaltig und günstig? "Nelson Müllers großer Burger-Check" stellt die in Deutschland immer beliebter werdenden Veggie-Alternativen auf den Prüfstand: Sind sie leckerer und gesünder? Und helfen die vegetarischen Produkte tatsächlich dabei, die Welt durch den Verzicht auf Fleisch weniger zu belasten? Die "ZDFzeit"-Doku von Christian David steht ab Dienstag, 2. Juni 2020, 9.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Vegetarische Produkte liegen im Trend. Kein Lebensmittelsegment wächst derzeit schneller als das der vegetarischen und veganen Produkte. Veggie-Burger gibt es mittlerweile sogar bei großen Fastfood-Ketten. Und auch Supermärkte und Discounter bieten zunehmend Fleisch-Ersatzprodukte an. Doch wie gesund ist Fleischersatz?

Besonders "rotes" Fleisch ist in den vergangenen Jahren in Verruf geraten: Es soll für viele verschiedene Krankheiten verantwortlich sein - von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis Krebs. Nelson Müller bittet zum Test: Er lässt Probanden wochenlang unter ärztlicher Beobachtung Fleischersatzprodukte essen. Verbessern sich ihre Gesundheitswerte tatsächlich im Vergleich zu Fleischessern?

Produktentwickler Sebastian Lege zeigt, welche unappetitlichen Zutaten in so manchen Veggie-Burgern zum Einsatz kommen. Er führt vor, wozu die Lebensmittelindustrie die Hilfsstoffe braucht, und erklärt, wie groß die Gewinnspanne für die Hersteller ist.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.