Neuer Küchenchef im Mandarin Oriental Munich

| Gastronomie Gastronomie

Caspar Bork hat am 3.September 2018 als Executive Chef, zusammen mit einem 22-köpfigen Team, die Küche des Mandarin Orientals in München übernommen. Er verantwortet nun alle Outlets des Hauses, ausgenommen des Matsuhisa, und wird diese kulinarisch und strategisch leiten.

Der 36jährige Sterne-Koch hat schon sehr früh, nämlich im Alter von sechs Jahren,seine Leidenschaft für das Kochen entdeckt. Nach seiner Ausbildung im Selektionshotel Excelsior Ernst, Köln, folgten namhafte Stationen wie das Restaurant Lorenz Adlon im Hotel Adlon, Kempinski, wo er als Sous Chef zwei Michelin Sterne erkochte, das Restaurant Kaps, Kitzbühel im Grand Spa Hotel, A-Rosa und das Restaurant Vitrum im The Ritz Carlton, Berlin, welches ebenfalls mit einem Michelin-Stern ausgeszeichnet wurde. Die letzten vier Jahre kochte er für das Gourmet Restaurant Steinberg im Kempinski Hotel „Das Tirol“ und freut sich jetzt auf die neue Herausforderung in München. Der leidenschaftliche Küchenchef sagt selber: „Mein größter Motivator in Zeiten des Fachkräftemangels und des sich enorm schnell entwickelnden Gastgewerbes war es immer, zu meinen Kollegen und vor allem zu den Köchen ein vertrauensvolles Verhältnis zu pflegen. Nur so konnte ich alle begeistern und motivieren, immer ihr Bestes geben zu wollen.“

Wissenswertes über das Mandarin Oriental, Munich
Das Mandarin Oriental, Munich, 1875 als Ballhaus mit dem Charme und der Eleganz der Neo-Renaissance gebaut, besticht trotz seiner zentralen Stadtlage als stiller Rückzugsort. Seit Mai 2000 im Besitz der Mandarin Oriental Hotel Group, bietet das mehrfach ausgezeichnete Hotel personalisierten Service auf höchstem Niveau und definiert Luxus neu. Die 48 großzügigen Gästezimmer und 25 Suiten sind in schlichter Eleganz, in Anlehnung an den Münchner Biedermeierstil mit asiatischen Akzenten, eingerichtet. Im ersten Stock glänzt als kulinarisches Highlight das Matsuhisa, Munich, das einzige Restaurant in Deutschland des international gefeierten Starkochs Nobu Matsuhisa. Eine Dachterrasse und ein Fitnesscenter ergänzen das Angebot.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.

Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen. Der neue Oberbürgermeister wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour. Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.

Beim traditionellen Mittagsempfang des Bundesverbands der Systemgastronomie trafen sich in München rund zweihundert Gäste. Im Mittelpunkt standen die Verleihung des Branchenpreises sowie die Forderung nach politischen Reformen. Zusätzlich zeichnete der Verband Ingrid Hartges mit dem Ehrenpreis aus.

Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet. Neu-Oberbürgermeister Dominik Krause zapfte bei seiner Anstich-Premiere mit zwei Schlägen das erste Fass Bier an und startete mit dem «O'zapft is» das weltberühmte Volksfest.

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2026 real 4,0 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. In der Gastronomie sank der reale Umsatz um 4,7 Prozent, bei den Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen um 2,0 Prozent.

Das Café an der Spanischen Treppe gehört zu den ältesten Kaffeehäusern in Italien. Schon Goethe war hier zu Gast. Jetzt steht es seit bald einem Jahr leer. Und kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus.