NORDSEE & The Vegetarian Butcher präsentieren: Das neue Plant based-Backvisch-Ciabatta  

| Gastronomie Gastronomie | Pressemitteilung

NORDSEE hebt sein Angebot an pflanzlichen Alternativen auf ein neues Level: in enger Zusammenarbeit mit The Vegetarian Butcher wird das beliebte Plant based-Backvisch-Ciabatta neu aufgelegt. Diese Partnerschaft vereint das Know-how von NORDSEE im Bereich Fischspezialitäten mit der Innovationskraft von The Vegetarian Butcher. Das Ergebnis: ein Geschmackserlebnis, das keine Kompromisse eingeht. 

Das Plant based-Backvisch-Ciabatta ist eine Innovation, die auf Reis- und Weizenbasis hergestellt wird. Das Plant based-Backvisch-Ciabatta bietet ein authentisches Geschmackserlebnis, das sowohl Fischliebhaber als auch pflanzlich orientierte Kunden gleichermaßen begeistern wird. Mit seiner herrlichen Kombination aus würziger Remoulade und frischem Salat ist dieses Ciabattabrötchen auf Vollkornbasis, das mit Samen und Kernen durchzogen ist, eine bewusste Wahl.  

The Vegetarian Butcher steht für seine hochwertigen pflanzlichen Produkte, die Fleisch- und Fischalternativen auf eine neue Ebene heben. Die Marke ist führend in der Entwicklung und Herstellung von Fleisch- und Fischalternativen, die nicht nur den Geschmack, sondern auch die Textur und das Mundgefühl von Fleisch und Fisch nachnahmen. „Wir freuen uns über die enge Zusammenarbeit mit NORDSEE und sind stolz, mit dem Backvisch noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, die Kaufentscheidung für die pflanzenbasierte Variante zu treffen“, erklärt Nadia Meier, Vice President Unilever Food Solutions DACH.   

„Die Kooperation mit The Vegetarian Butcher ist für uns eine spannende Möglichkeit, unser Plant based-Sortiment weiter zu verbessern und unseren Flexitariern und Flexitarierinnen eine noch vielfältigere Auswahl an nachhaltigen, pflanzlichen Alternativen zu bieten. Gemeinsam haben wir ein Produkt geschaffen, das nicht nur Geschmack, sondern auch Qualität repräsentiert“, so Kai Bordel, CEO NORDSEE GmbH. 

Das Plant based-Backvisch-Ciabatta ist in allen NORDSEE Filialen in Deutschland und Österreich erhältlich. Zur Unterstützung des Relaunchs hat NORDSEE eine Digitalkampagne auf Social Media sowie eine große Kampagne am POS implementiert, um bestehende und neue Kunden auf das neue Produkt aufmerksam zu machen. The Vegetarian Butcher unterstützt den Relaunch auf Social Media. 

Über NORDSEE

Die NORDSEE GmbH mit Sitz in Bremerhaven wurde 1896 als „Deutsche Dampffischerei Gesellschaft NORDSEE“ von Bremer Reedern und Kaufleuten gegründet. Mit mehr als 314 Standorten ist das Unternehmen europaweit führender Anbieter von Fischspezialitäten. Rund 3.000 Beschäftigte erwirtschaften bei NORDSEE einen systemweiten Umsatz in Höhe von rund 256 Mio. Euro. Die Fischprodukte stammen ausschließlich aus quotierten Fängen und enthalten keine Geschmacksverstärker, künstlichen Aromen sowie genveränderten Bestandteile. Seit April 2021 bietet NORDSEE als erste QSR-Marke plant-based Fisch in ganz Deutschland und Österreich an. Darüber hinaus ist NORDSEE geprüftes Mitglied im Deutschen Franchiseverband und Vollmitglied im Bundesverband der Systemgastronomie. www.nordsee.com 

Über The Vegetarian Butcher 

The Vegetarian Butcher bietet eine große Auswahl an pflanzlichen Produkten für Menschen, die nicht auf Geschmack, Textur und Tradition herkömmlicher Fleischgerichte verzichten wollen. Angetrieben von der Vision, Tiere aus der Nahrungskette auszugliedern, produziert The Vegetarian Butcher pflanzenbasierte Proteine, die mit klassischem Fleisch mithalten können. Das Unternehmen wurde 2010 mit der Ambition gegründet, der größte Metzger der Welt, der völlig ohne Fleisch auskommt, zu werden. Die Produkte sind mittlerweile in 40.000 Einzelhandelsgeschäften in 55 Ländern erhältlich. The Vegetarian Butcher wurde kürzlich auf Platz 2 des Dutch Sustainable Brand Index™ gelistet, Europas größter Markenstudie zum Thema Nachhaltigkeit. Weitere Infos gibt es unter www.thevegetarianbutcher.com. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen. Der neue Oberbürgermeister wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour. Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.

Beim traditionellen Mittagsempfang des Bundesverbands der Systemgastronomie trafen sich in München rund zweihundert Gäste. Im Mittelpunkt standen die Verleihung des Branchenpreises sowie die Forderung nach politischen Reformen. Zusätzlich zeichnete der Verband Ingrid Hartges mit dem Ehrenpreis aus.

Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet. Neu-Oberbürgermeister Dominik Krause zapfte bei seiner Anstich-Premiere mit zwei Schlägen das erste Fass Bier an und startete mit dem «O'zapft is» das weltberühmte Volksfest.

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2026 real 4,0 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. In der Gastronomie sank der reale Umsatz um 4,7 Prozent, bei den Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen um 2,0 Prozent.

Das Café an der Spanischen Treppe gehört zu den ältesten Kaffeehäusern in Italien. Schon Goethe war hier zu Gast. Jetzt steht es seit bald einem Jahr leer. Und kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus.

Der Europa-Park hat das Mitarbeiterrestaurant „Coasteria“ mit integrierter Zentralküche eröffnet. In den 4.500 Quadratmeter großen Neubau investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.

Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.

DoorDash hat mit Wonder die Übernahme von Grubhub Campus Dining für 300 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Technologie soll künftig auch in Hotels eingesetzt werden.

Für die Tasty Planet GmbH, die Betreibergesellschaft des Hamburger Restaurants TamTam, ist keine Investorenlösung möglich. Kein Interessent wollte den Betrieb übernehmen, wie nun der Insolvenzverwalter mitteilte.