Pasta über den Wolken: Eurowings serviert L’Osteria-Gericht an Bord

| Gastronomie Gastronomie

Eurowings und L’Osteria kooperieren, um Passagieren ab dem 1. November 2025 ein neues kulinarisches Angebot zu machen. Auf den Flügen der Airline wird künftig das Pastagericht „Maccheroncini Colorati“ von L’Osteria erhältlich sein. Die Rezeptur wurde speziell für den Einsatz über den Wolken angepasst.

Das Gericht stammt aus der hauseigenen Pastamanufaktur von L’Osteria, der Pastificio No.12 in Nürnberg. Dort werden die Nudeln ohne Konservierungsstoffe produziert und für den Transport schockgefroren. Die Nudeln für die Eurowings-Kooperation werden auf dieselbe Weise zubereitet.

Kooperation zweier erfolgreicher Marken

Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, das „Dolce-Vita-Gefühl“ bereits an Bord der Flugzeuge zu schaffen. Beide Unternehmen sehen in der Partnerschaft eine logische Verbindung: L’Osteria betreibt über 200 Restaurants in zehn europäischen Ländern, während Eurowings jährlich rund 20 Millionen Passagiere befördert.

Jens Bischof, CEO von Eurowings, betonte die Bedeutung eines besonderen Reiseerlebnisses: „Für unsere Fluggäste beginnt der Urlaub bereits an Bord – nicht erst am Ziel. Darum legen wir großen Wert auf ein besonderes Reiseerlebnis, zu dem gutes Essen entscheidend beiträgt. Mit L’Osteria haben wir einen großartigen Partner gefunden, der unsere Leidenschaft für Qualität und Genuss teilt und im wahrsten Sinne des Wortes guten Geschmack beweist.“

Details zum Angebot

Das Pastagericht wird für mindestens sechs Monate im Wings Bistro von Eurowings angeboten. Der Preis beträgt 8,90 Euro. Käufer des Gerichts erhalten zudem einen Kaffee-Gutschein, der in einem L’Osteria-Restaurant eingelöst werden kann.

Stefan Höllen, Vice President Supply Chain der FR L’Osteria SE, äußerte sich zur Kooperation: „Wir sind sehr stolz auf unsere Pasta und umso glücklicher, diese nun mit Eurowings auch hoch über den Wolken anbieten zu können. Kooperationen wie diese bieten uns nicht nur Spielraum für Kreativität und Weiterentwicklung unseres Portfolios, sondern sind auch eine großartige Möglichkeit, unsere Marke und Produkte einer noch breiteren Zielgruppe näherzubringen.“

Die „Maccheroncini Colorati“ bestehen aus einer Tomatensauce, Paprika, Zucchini und Aubergine, verfeinert mit Zwiebeln und italienischen Kräutern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.

Das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant-Hotel Obauer in Werfen wird Ende Oktober 2026 schließen. Karl, Rudi und Angelika Obauer beenden den Familienbetrieb nach mehr als 47 Jahren und treten in den Ruhestand.