Pesca Theatre of Fish kommt nach Deutschland

| Gastronomie Gastronomie

Jetzt steht es endgültig fest: Das niederländische Fischrestaurantkonzept Pesca eröffnet am 8. April 2025 seinen ersten Standort in Deutschland – mitten im neuen Westfield Hamburg-Überseequartier. Damit wird das „Theatre of Fish“-Erlebnis auch für deutsche Gäste erlebbar. Pesca gehört zur niederländischen Gastro-Gruppe Younique Concepts, die mehrere Restaurantkonzepte betreibt.

„Wir haben lange auf diesen Moment hingearbeitet – jetzt geht es wirklich los!“, freut sich Florian Schneider, Managing Partner für die internationale Expansion von Pesca. „Hamburg ist mit seiner maritimen Tradition und seiner aufgeschlossenen Gastroszene der perfekte Standort für unseren ersten Marktauftritt in Deutschland. Unser Konzept bringt eine völlig neue Art des Fischgenusses in die Stadt: interaktiv, hochwertig und nachhaltig.“
 

Bis dato ist das Konzept nur in Amsterdam (seit 2016) und in Rotterdam (seit 2022) zu erleben. Pesca setzt auf eine lebendige, marktplatzartige Inszenierung, bei der frischer Fisch im Mittelpunkt steht. Gäste wählen ihren Fisch an der Theke aus und erleben so ein kulinarisches Schauspiel, das seinem Namen „Theatre of Fish“ alle Ehre macht. Das Restaurant im Überseequartier bietet auf 420 Quadratmetern Platz für 130 Gäste im Innenbereich und weitere 150 auf der Außenterrasse mit Blick aufs Wasser.

Neben der Gastronomie bringt Pesca auch sein Personalmodell nach Deutschland: Gewinne werden mit dem Team geteilt, um Motivation und Exzellenz zu fördern.

Mit der Eröffnung in Hamburg setzt Pesca seinen internationalen Expansionskurs fort. „Wir freuen uns, dass wir diesen Schritt nun endlich realisieren können“, so Sven Sallaerts, Co-Founder von Younique Concepts und Pesca. „Hamburg ist nur der Anfang – wir sind bereit, Pesca in weiteren Städten zu etablieren.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.