Pop-Up Restaurant an der Semperoper

| Gastronomie Gastronomie

Der Theaterplatz in Dresden zählt zu einem der Orte, den wirklich jeder Besucher der Stadt mindestens einmal gesehen haben muss. Denn wer hier steht, hat einen Blick auf eines der Wahrzeichen der Stadt: Die Semperoper. Das weltweit renommierte Opernhaus verspricht einzigartige musikalische Erlebnisse.

Ab dem 21. Juli können Dresdner und Gäste der Stadt aber auch ohne Eintrittskarte genussvolle Stunden mit Blick auf den Zwinger und den Zwingerteich verbringen. Der Gastronom Stefan Hermann belebt die Terrasse am Zwingerteich insgesamt vier Wochen lang mit einem Pop-Up Restaurant und ermöglicht es Gästen dadurch dort Platz zu nehmen, wo sonst ausschließlich die Mitarbeiter des Opernhauses Zutritt haben.

Bis zum 22. August bietet Hermann mit seinem Team dienstags bis samstags eine Küche an, wie er sie in der Vergangenheit auch in seinem Bistro Klara präsentiert hat. "Klara goes Oper" lautet daher auch der Titel des Sommerkonzeptes. An den Wochentagen gibt es ab 11 Uhr ein täglich wechselndes Mittagsgericht. Außerhalb der Mittagszeit stehen auch à la carte Gerichte zur Auswahl.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Jury des Deutschen Gastro-Gründerpreises hat die zehn Halbfinalisten für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Die ausgewählten Konzepte treten im Februar in Hamburg gegeneinander an, um sich einen Platz für das Finale auf der Internorga zu sichern.

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz feiert sein 25-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Remastered“ interpretiert Küchenchef Marco Müller prägende Gerichte der vergangenen Jahrzehnte neu und startet damit in ein Jubiläumsjahr voller internationaler Gastauftritte.

Evakuierungspläne fehlten, ein Feuerlöscher war nicht markiert: Jahre vor der Silvesterparty-Katastrophe wurden Mängel moniert. Was hat die Gemeinde versäumt?

In Berlin-Kreuzberg verbindet das neue Restaurant Fukagawa das kulinarische Erbe japanischer Ramen-Kultur mit französischer Kochkunst. Unter der Leitung von Leonardo Donati und Felix Thoms entstand ein Fine-Dining-Konzept, das traditionelle Brühen und hochwertige Produkte neu interpretiert.

Der Österreichische Bauernbund fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie. Damit sollen Transparenz bei Fleisch, Milch und Eiern geschaffen und die heimischen Landwirtschaftsbetriebe im Wettbewerb gestärkt werden.

Lieferando ruft zur Abstimmung für die jährlichen Awards auf. Neben klassischen Gastronomiebetrieben in 16 nationalen und 50 lokalen Kategorien rücken in diesem Jahr verstärkt Lebensmittelhändler und Floristen in den Fokus.

McDonald’s Deutschland startet im Januar 2026 eine neue Werbeplattform für großformatige Burger. Mit Fokus auf Rohstoffe aus deutscher Erzeugung und zeitlich befristete Rezepturen, wie den Big Gouda, zielt das Unternehmen bis Ende April auf Kunden mit hohem Sättigungsbedarf ab.

Die Brasserie Colette feiert zehnjähriges Bestehen und führt an den Standorten Berlin, München und Konstanz ein neues, flexibleres Speisekartenkonzept ein. Im Fokus stehen individuell zusammenstellbare 4-Gang-Menüs und eine verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

60 seconds to napoli spendiert ihrem ältesten Standort in Leipzig eine umfassende Modernisierung. Innerhalb einer dreiwöchigen Umbauphase wird das Restaurant an das aktuelle Markendesign angepasst. Die Wiedereröffnung ist für den 24. Januar 2026 geplant.

Das einst als virtuelle Marke gestartete Pizza-Konzept Milano Vice baut seine physische Präsenz in Berlin weiter aus. Mit der Eröffnung einer neuen Filiale in Moabit besetzt das Unternehmen erstmals einen Standort im Berliner Westen. Der Einzug in den Stadtteil Moabit bringt sogleich den dritten eigenen Store des Unternehmens mit.