Restaurant Greta Oto eröffnet im September im Conrad Hamburg

| Gastronomie Gastronomie

Mit dem ersten deutschen Hotel der Conrad Hotels & Resorts hält zugleich im September ein neues Gastronomie-Konzept Einzug in die Hansestadt: Ein tropischer Schmetterling steht Pate für das Restaurant und die Bar Greta Oto. Gäste dürfen sich auf kulinarische Streifzüge durch die lateinamerikanischen Küchen freuen. 

Das Conrad Hamburg im Levantehaus an der Mönckebergstraße bildet die Kulisse für das Greta Oto, das im Innenbereich 110 Sitzplätze sowie 43 Plätze auf der begrünten Terrasse im Innenhof bieten wird. Zusätzlich wird es zwölf weitere Plätze in einem Private-Dining-Room geben. Die Bar lädt Gäste ein, den Abend bei Spirituosen und Signature Drinks ausklingen zu lassen, entweder am ovalen Tresen oder in kleinen Sitzgruppen in den Fensternischen. Zudem gibt es eine Zigarren-Lounge direkt angrenzend an die Bar.
 

Gordon Debus, General Manager des Conrad Hamburg, setzt im Greta Oto auf erfahrene Kräfte: Küchenchef wird Tilo Sachadä, der bereits in dem Sterne-Restaurant „Rutz“ sowie im Hotel Adlon tätig war. Gemeinsam mit Chef-Pâtissier Roshlee Cardoso, der zuvor vier Jahre lang im Hotel Vier Jahreszeiten wirkte, kreiert Sachadä südamerikanische Kreationen wie Cevice, Beef-Tartar Tapas oder Guacamole. 

„Der Name Greta Oto steht für eine lebendige und urbane Genusskultur, die sich vom klassischen Angebot in der Luxushotellerie abhebt“, erklärt Michael Wagner, COO der MHP Hotel AG. „Inspiriert von den vielfältigen Aromen Mittel- und Südamerikas, bieten wir Delikatessen, die überraschen und Lust auf Streifzüge ins Reich tropischer Vielfalt machen. Als weltoffene Hafenstadt ist Hamburg der perfekte Ort für kulinarische Expeditionen.“

Die MHP Group aus München führt Regie beim Deutschland-Debut der Conrad Hotels & Resorts von Hilton. Das Haus, das sich im denkmalgeschützten Levantehaus im Herzen Hamburgs befindet, verbindet den Charme historischer Jugendstil-Architektur mit modernstem Luxus. Neben dem Hotel beherbergt das Kontorhaus eine Einkaufspassage.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Jury des Deutschen Gastro-Gründerpreises hat die zehn Halbfinalisten für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Die ausgewählten Konzepte treten im Februar in Hamburg gegeneinander an, um sich einen Platz für das Finale auf der Internorga zu sichern.

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz feiert sein 25-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Remastered“ interpretiert Küchenchef Marco Müller prägende Gerichte der vergangenen Jahrzehnte neu und startet damit in ein Jubiläumsjahr voller internationaler Gastauftritte.

Evakuierungspläne fehlten, ein Feuerlöscher war nicht markiert: Jahre vor der Silvesterparty-Katastrophe wurden Mängel moniert. Was hat die Gemeinde versäumt?

In Berlin-Kreuzberg verbindet das neue Restaurant Fukagawa das kulinarische Erbe japanischer Ramen-Kultur mit französischer Kochkunst. Unter der Leitung von Leonardo Donati und Felix Thoms entstand ein Fine-Dining-Konzept, das traditionelle Brühen und hochwertige Produkte neu interpretiert.

Der Österreichische Bauernbund fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie. Damit sollen Transparenz bei Fleisch, Milch und Eiern geschaffen und die heimischen Landwirtschaftsbetriebe im Wettbewerb gestärkt werden.

Lieferando ruft zur Abstimmung für die jährlichen Awards auf. Neben klassischen Gastronomiebetrieben in 16 nationalen und 50 lokalen Kategorien rücken in diesem Jahr verstärkt Lebensmittelhändler und Floristen in den Fokus.

McDonald’s Deutschland startet im Januar 2026 eine neue Werbeplattform für großformatige Burger. Mit Fokus auf Rohstoffe aus deutscher Erzeugung und zeitlich befristete Rezepturen, wie den Big Gouda, zielt das Unternehmen bis Ende April auf Kunden mit hohem Sättigungsbedarf ab.

Die Brasserie Colette feiert zehnjähriges Bestehen und führt an den Standorten Berlin, München und Konstanz ein neues, flexibleres Speisekartenkonzept ein. Im Fokus stehen individuell zusammenstellbare 4-Gang-Menüs und eine verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

60 seconds to napoli spendiert ihrem ältesten Standort in Leipzig eine umfassende Modernisierung. Innerhalb einer dreiwöchigen Umbauphase wird das Restaurant an das aktuelle Markendesign angepasst. Die Wiedereröffnung ist für den 24. Januar 2026 geplant.

Das einst als virtuelle Marke gestartete Pizza-Konzept Milano Vice baut seine physische Präsenz in Berlin weiter aus. Mit der Eröffnung einer neuen Filiale in Moabit besetzt das Unternehmen erstmals einen Standort im Berliner Westen. Der Einzug in den Stadtteil Moabit bringt sogleich den dritten eigenen Store des Unternehmens mit.