Restaurantkette Mongo's stellt Insolvenzantrag

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Die Restaurantkette Mongo's, die in Nordrhein-Westfalen vertreten ist, plant eine Restrukturierung unter dem Schutz der Insolvenzordnung. Aktuell betreibt Mongo's noch vier Restaurants in Essen, Duisburg, Düsseldorf und Köln, im Jahr 2017 waren es noch acht. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie werden als Grund für den Insolvenzantrag genannt. Die Geschäftsführung betont jedoch, dass sie ihr Angebot nicht einschränken oder auf günstigere Lebensmittel umsteigen werde.

Zur Sanierung in Eigenverwaltung wurden die Beratungsgesellschaft Thomas Uppenbrink & Collegen und der Rechtsanwalt Philipp Brück beauftragt, während der Rechtsanwalt Markus van Marwyk von der Kanzlei Resnova Rechtsanwälte aus Essen als Sachwalter tätig sein wird. Trotz des Insolvenzantrags läuft der Restaurantbetrieb ohne Einschränkungen weiter. Mongo's beschäftigt etwa 150 Mitarbeiter.

„Mongo‘s ist ein einmaliges Konzept, das asiatische Küche klassisch und doch neu interpretiert und den Gästen ein Geschmackserlebnis bietet, dass einmalig ist“, fasst Geschäftsführer Soukas zusammen, was Mongo‘s ausmacht. „Das Verfahren hilft uns dabei, unser bewährtes Konzept wieder in sicheres wirtschaftliches Fahrwasser zu bringen.“ Damit auch in den kommenden 25 Jahren viele Gäste ein neues Geschmackserlebnis bei Mongo‘s erleben können.


 

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