Restaurantpreis: Gerolsteiner zeichnet sechs neue „WeinPlaces“ aus

| Gastronomie Gastronomie

Bereits zum sechsten Mal hat der Gerolsteiner Brunnen seine Gastronomie Auszeichnung WeinPlaces an Restaurants und Bars vergeben. Die Übergabe der Trophäen wurde, direkt vor den Toren Hamburgs, in der Fischerklause in Lütjensee gefeiert, mit der Sommelier Gerhard Retter ein lohnendes Ausflugsziel für Weinfreunde geschaffen hat.

Von Berlin bis Trier wurden WeinPlaces gesucht und von einer Jury gewählt. Die neu ausgezeichneten Orte stehen vor allem „für die Liebe zum Wein“, sagt Gerolsteiner. Genuss sei hier garantiert, egal ob man Weinprofi oder noch interessierter Anfänger sei.

Die neuen WeinPlaces 2019 im Überblick:

Freundschaft (Berlin)
Hier ist der Name Teil des Programms. Denn der aus Salzburg stammende Johannes Schellhorn und der Steirer Willi Schlögl haben über die Liebe zum Wein zur Freundschaft gefunden.

HERDER ZEHN (Freiberg)

Für jeden Geschmack das Richtige – mitten in Sachsen im HERDER ZEHN (Freiberg) treffen sich Weinfreunde zu regen Tastings, kulinarischen Freuden und vinophilen Besonderheiten.

interieur no. 253 im arp-Museum (Remagen-Rolandseck)

Das interieur no. 253 im arp-Museum (Remagen-Rolandseck) ist ein Ort voller Inspiration. Der ehemalige Wartesaal eines Bahnhofs glänzt mit einer Weinkarte mit dem Who is Who der Szene.

Kurpfalz-Weinstuben (Berlin)

Die Kurpfalz-Weinstuben (Berlin) sind als beliebter Treffpunkt im Berliner Westen nicht nur Garant für das leibliche Wohl, sondern bietet auch den perfekte Ausklang in gemütlicher Atmosphäre nach Theater- oder Opernbesuch der nahegelegenen Häuser.

Weinsinnig Weinbar (Trier)

Flüssige Offenbarungen bietet die Weinsinnig Weinbar (Trier) mitten in der Fußgängerzone der ältesten Stadt Deutschlands. Das Weinsinnig ist eine einzige Weinprobe mit dem Prinzip der begehbaren Weinkarte, leckeren Flammkuchen und Antipasti.

Concept Riesling (Düsseldorf)

Die Weinpioniere von Concept Riesling (Düsseldorf) überzeugen im modernen “Wein-Büdchen” nicht nur mit den Reizen des Marktgeschehens, sondern auch und gerade mit einer kreativen Weinkarte.

In der Jury sitzen:

  • Sebastian Bordthäuser - Sommelier
  • Stuart Pigott - Weinautor
  • Alexander Kohnen - Weintrainer und -coach
  • Christina Fischer - Weinautorin, Sommelière
  • Philipp Wittmann- Winzer
  • Marcus Macioszek - Leiter Marketing Gerolsteiner Brunnen

Zurück

Vielleicht auch interessant

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?