Schnellster Barkeeper der Welt: Jetzt machen Roboter auch noch die Cocktails 

| Gastronomie Gastronomie | Anzeige

Die Zubereitung von Cocktails ist zeitaufwändig und mit hohem Personaleinsatz verbunden. Außerdem würden viele Gastronomen gerne Cocktails anbieten, finden aber keinen Mixologen, der die Getränke mixt, schüttelt oder rührt. Ein Cocktail-Roboter löst jetzt dieses Problem und kommt ab 10 Euro am Tag hinter die Theke. Die Zubereitung eines Cocktail dauert nur fünf Sekunden.

Damit wird der schnellste Barkeeper der Welt zum Umsatzbringer in der Gastronomie, bei Feiern oder bei Freiluftveranstaltungen und befreit Gastronomen von ihren Cocktail-Sorgen: Denn Wirte scheuen oft die Anstellungen eines professionellen Barkeepers oder finden schlicht keinen zuverlässigen Mixologen, der die Drinks permanent und in gleichbleibender Qualität auf den Tresen bringt. Viele Gastgeber und große Marken meistern die Herausforderung inzwischen technologisch: Ein Cocktail-Roboter mixt zuverlässig, schnell und rund um die Uhr Getränke bei voller Kostenkontrolle. Durch den Einsatz des „Cocktailmakers“ sparen Gastronomen monatlich bares Geld, denn schon nach kurzer Einarbeitungszeit können geschulte Mitarbeiter bis zu 400 Cocktails ohne Schankverlust pro Stunde herstellen. 

Dadurch werden die Mitarbeiter entlastet und haben wieder mehr Zeit für den Gästekontakt oder andere Aufgaben. Die Gäste profitieren wiederum vom persönlichen Service, kurzen Wartzeiten und einer konstanten Qualität, unabhängig vom Gästeaufkommen und dem Können des Thekenpersonals. In Zeiten des Fachkräftemangels verspricht der elektronische Barkeeper so auch frische Cocktails ohne festen Mixologen hinter der Bar. Und dank seiner einfachen Bedienbarkeit eignet sich der Cocktailmaker auch als kurzfristiger Ersatz für erkrankte Kollegen. Auch auf die Show des Barkeepers muss mit dem Roboter nicht verzichtet werden. Der Cocktailmaker füllt den Shaker und dann kann nach belieben geschüttelt werden. 

Glückliche Gäste, zufriedene Wirte
Vom Einsatz des Cocktailmakers sind bereits viele Gastronomen überzeugt: „Ich habe mehr Freizeit, weniger Kopfweh und mehr Geld im Portemonnaie“, fasst Eduardo Medvedev aus dem Pierhouse in Münster die Vorteile zusammen. Und auch die Hafenbar in Neuss ist zufrieden: „Seit Herbst 2014 setzen wir den Cocktailmaker bei uns ein. Im ersten Quartal haben wir schon eine Wareneinsparung von 20 Prozent erreicht. Und das in der Winterzeit, in der Cocktails eher mäßig gehen“, erklärt der Geschäftsführer Liri Iberdemaj. Die Kinowelt Lippe probierte es hingegen zunächst mit einer günstigen Alternative. Diese lieferte jedoch nicht die gewünschte Stückzahl, zudem war der tägliche Reinigungsaufwand mit 30 Minuten viel zu hoch. Seitdem die Kinowelt auf den Cocktailmaker umgestiegen ist, gehören diese Probleme der Vergangenheit an: „Wir können Cocktails nun blitzschnell verkaufen und sogar im Saalbetrieb anbieten“, freut sich der gastronomische Leiter der Kinowelt Frank Hanke. „Außerdem hat sich der Reinigungsaufwand auf nur fünf Minuten reduziert!“ 

Der Cocktailmaker ist aber nicht nur für kleine und mittelständische Gastronomen wie das Timberjacks in Göttingen interessant. Auch Franchisenehmer großer Ketten wie Vapiano setzen die Maschine bereits im täglichen Geschäft ein. Für welchen Betrieb sich die Maschine eignet, können Wirte in wenigen Sekunden mit dem Cocktail-Kalkulator einfach selbst ausrechnen. 

Ab 10 Euro am Tag kommt der Cocktail-Roboter hinter die Theke
Gastronomen, die dauerhaft professionelle Cocktails ohne großen Aufwand anbieten möchten, entscheiden sich für einen Kauf oder die Leasing-Variante. Dazu füllen sie einfach das Leasingformular des Unternehmens aus und erhalten nach einer Prüfung ihren individuellen Leasingvertrag. Mögliche Laufzeiten sind 36, 48, 54 oder 60 Monate. Nach dem Ende der Laufzeit kann die Cocktailmaschine dann erworben werden.  

Für private Feiern, Firmenveranstaltungen oder Stadtfeste lässt sich der Cocktailmaker aber auch vorübergehend mieten. So wird die Geburtstagsparty oder der Messeauftritt garantiert zum Erfolg. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: So verspricht der Cocktailmaker frische Drinks in unter fünf Sekunden und spart so bares Geld beim Personaleinsatz. Die große Auswahl an Rezepten und die intuitive Handhabung machen den Einsatz für viele Veranstaltungen attraktiv. Bei der Vermietung kommen die Kunden zudem in den Genuss weiterer Leistungen. Schließlich soll die Feier zu einem runden Erlebnis und der Aufwand möglichst minimiert werden. So sind zum Beispiel auch Thekenelemente für ein professionelles Erscheinungsbild verfügbar. Geschultes Personal, der Transport der Maschine sowie eine professionelle Beleuchtung und individuelle Cocktailkarten lassen sich ebenfalls hinzubuchen. 

Wird der Cocktailmaker gemietet, bieten sich dem Wirt zwei verschiedene Preismodelle. So lässt sich die Maschine entweder mit oder ohne Zutaten mieten. Entscheidet sich der Gastronom für das Komplettpaket, erhält er den maschinellen Barkeeper mit 14 Zutaten für 200 Cocktails. Hinzu kommen 100 Gläser, zwei Eisboxen, ein Shaker sowie einen Aufsteller als Cocktailkarte und zwei Eisschaufeln. 

Eine Maschine für jeden Geschmack
Der Cocktailmaker ist so individuell wie der Betrieb, in dem er steht. Und da nicht jede Unternehmensgröße den gleichen Bedarf hat, gibt es auch den Cocktailmaker in verschiedenen Größen und Designs. Die Kunden erhalten eine individuelle Maschine mit Kundenlogo und integrierten Rezepten. Das Basismodell fasst dabei bis zu 20 unterschiedliche Zutaten und merkt sich bis zu 500 individuell einstellbare Rezepte. Der Wirt erhält zudem eine genaue Übersicht über den Wareneinsatz und eine Cocktail-Qualität ohne Kompromisse. Der verhinderte Schankverlust und die hinzugewonnene Flexibilität in der Personalplanung sparen bis zu 2.500 Euro im Monat und bringen bis zu 35 Prozent mehr Gewinn. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Guide Michelin ersetzt den bisherigen Grünen Stern durch das neue weltweite Konzept „Mindful Voices“. Das Programm startet am 1. Juni 2026 in Kopenhagen und wird neben der Gastronomie auch die Hotellerie und den Weinbau umfassen.

Casualfood hat am Flughafen Stuttgart mit Goodman & Filippo das vierte Gastronomiekonzept in Betrieb genommen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen erstmals den Zuschlag für insgesamt fünf Flächen am dortigen Flughafen erhalten.

Eine Umfrage unter Wiener Wirten zeigt, dass rund 40 Prozent der Gastronomen Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 live übertragen wollen. Zeitverschiebungen und Sperrstunden-Regelungen schränken die Übertragungen in den Lokalen jedoch ein.

Mit Bierglas in der Hand über kosmische Gammastrahlen und Malaria-Parasiten quatschen? Beim «Pint of Science»-Festival in Berlin ist das ganz normal. Was Gäste dabei sogar über Dating lernen können.

Eine Umfrage von Lightspeed zeigt: Viele Restaurantgäste wünschen sich nachhaltige Angebote, akzeptieren dafür aber nur begrenzte Preisaufschläge. Besonders gefragt sind regionale Produkte und Maßnahmen zur Müllvermeidung.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Thüringen hat an Verbraucher appelliert, beim Besuch im Restaurant oder Biergarten mit Trinkgeld nicht zu knausern. Mit Blick auf den «Welttrinkgeldtag» an diesem Donnerstag solle man nicht in den Sparmodus schalten.

Eine aktuelle Analyse zeigt deutliche regionale Preisunterschiede bei Aperol Spritz in der deutschen Gastronomie. Während der bundesweite Durchschnittspreis im Vergleich zu 2025 um knapp fünf Prozent stieg, zahlen Gäste im Norden und in Essen am meisten.

Die Jeunes Restaurateurs veranstalten eine Benefizveranstaltung auf der Terrasse über dem Kurhaus Baden-Baden. Der Erlös fließt in die JRE-Deutschland Foundation, um Projekte zur Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg zu finanzieren.

Ein US-Franchisenehmer von Pizza Hut fordert mehr als 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Hintergrund sind Vorwürfe gegen das KI-System Dragontail, das laut Klage zu Problemen bei Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit geführt haben soll.

Das geplante Restaurant von Spitzenkoch Thomas Bühner im Westfield Hamburg-Überseequartier wird nicht eröffnet. Nach Angaben des Kochs zog sich ein wichtiger Investor kurzfristig aus dem Projekt zurück.