Sphere Tim Raue auf dem Berliner Fernsehturm eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

Ab sofort bietet das Sphere Tim Raue ganztägig gehobene Kulinarik in 207 Metern Höhe auf dem Berliner Fernsehturm. Das Interieur verbindet den Charme der 70er mit dem Puls von heute: warme Farben, ikonische Linien und ein Hauch Pan-Am-Lounge-Flair treffen auf urbanes Design und moderne Lässigkeit. In enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz entstand eine Neuinterpretation, die Vergangenheit spürbar macht und neue Erinnerungen schafft.

„Wir sind sehr glücklich mit dem Ergebnis des Umbaus. Es ist ein Restaurant entstanden, in dem man sich wohl und willkommen fühlt und wo man, dank des gut durchdachten Lichtkonzepts, auch in den Abendstunden einen unvergleichlichen Blick über unsere Stadt hat“, schwärmt Anja Nitsch, die Geschäftsführerin des Berliner Fernsehturms. „Kulinarisch wird man hier von früh bis spät geradezu verzaubert von Tim Raues Kreativität und seiner Liebe zu Details ‒ jeder Teller ist ein kleines Berliner Kunstwerk!“
 

Tim Raue: „Das Sphere Tim Raue ist ein besonderer Ort, eine Aussicht, die du wirklich nie vergisst, wenn du dort gestanden hast. Du erlebst Berlin und Brandenburg in einem einzigartigen Moment ‒ gepaart mit dem kulinarischen Konzept, das dir die Möglichkeit gibt, zu essen und zu trinken, was du eben von dort überblickst. Die vibrierendste Stadt Deutschlands mit all ihren Traditionen – und auf dem Teller in der zeitgemäßesten Form.“

Der Berliner Fernsehturm ist mit seinen 368 Metern das höchste Gebäude Deutschlands und das zweithöchste öffentlich zugängliche Europas. Mit über 1,2 Millionen Besucherinnen und Besuchern jährlich zählt der Fernsehturm auf dem Alexanderplatz zu den beliebtesten Attraktionen Berlins.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurant Brands International (RBI) verfolgt ambitionierte Ziele für den chinesischen Markt. Bis zum Jahr 2035 soll das Netzwerk von Burger King auf mehr als 4.000 Restaurants anwachsen.

Ein Drink zu viel oder schon ein Verbrechen? Warum die Dunkelziffer bei K.o.-Tropfen in Sachsen-Anhalt so hoch ist und wie Clubs versuchen, ihre Gäste vor unsichtbaren Angriffen zu schützen.

Mitchells & Butlers ist wieder mit zwei Standorten in der Hansestadt vertreten. Nach dem Auszug aus dem Alsterpavillon im Oktober 2025 wurde nun das ALEX am Rothenbaum offiziell eröffnet.

Das Berliner Sternerestaurant Bonvivant verfolgt konsequent seine Strategie der nachhaltigen Weiterentwicklung. Wie der Betrieb bekanntgab, wurde das gesamte kulinarische Angebot nun vollständig auf eine rein pflanzliche Basis umgestellt.

Das Gourmetrestaurant im Severin*s – The Alpine Retreat in Lech am Arlberg präsentiert mit Marius Pieper eine neue kulinarische Ausrichtung. Der 30-jährige Küchenchef fokussiert sich auf eine Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationaler Küchentechnik.

Das Restaurant Berta in Berlin hat nach einer konzeptionellen Überarbeitung wieder seine Türen geöffnet. Unter der Leitung von Chefkoch Assaf Granit präsentiert der Betrieb eine israelisch inspirierte Küche, die osteuropäische Traditionen mit modernen Akzenten verbindet.

Die Vergabe der begehrten Standplätze auf dem Oktoberfest steht im Fokus einer Debatte in München. Eine Münchner Wirtsfamilie fordert durch ihre Bewerbung auf Brauerei-Standplätze die traditionelle Vergabepraxis heraus, während bereits dementierte Berichte über eine mögliche Einschaltung des Europäischen Gerichtshofs für Aufsehen sorgen.

Der Valentinstag entwickelt sich zunehmend zu einem der wichtigsten Umsatzbringer für die deutsche Gastronomie. Eine aktuelle Studie zeigt für 2026 eine steigende Reservierungsbereitschaft, neue Zielgruppen und klare Erwartungen an Service und Etikette.

Mit „Wir kochen Heimat“ möchte das Nobelhart & Schmutzig Team einen Beitrag zur kulturellen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff leisten, der im öffentlichen Diskurs häufig (negativ) politisch aufgeladen ist.

Eine aktuelle SumUp-Auswertung zum Jahresstart 2026 belegt eine steigende Besuchsfrequenz in der Gastronomie bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsausgaben. Während digitale Trinkgelder und Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen, zeigen sich die Gäste preisbewusst.