Sphere Tim Raue auf dem Berliner Fernsehturm eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

Ab sofort bietet das Sphere Tim Raue ganztägig gehobene Kulinarik in 207 Metern Höhe auf dem Berliner Fernsehturm. Das Interieur verbindet den Charme der 70er mit dem Puls von heute: warme Farben, ikonische Linien und ein Hauch Pan-Am-Lounge-Flair treffen auf urbanes Design und moderne Lässigkeit. In enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz entstand eine Neuinterpretation, die Vergangenheit spürbar macht und neue Erinnerungen schafft.

„Wir sind sehr glücklich mit dem Ergebnis des Umbaus. Es ist ein Restaurant entstanden, in dem man sich wohl und willkommen fühlt und wo man, dank des gut durchdachten Lichtkonzepts, auch in den Abendstunden einen unvergleichlichen Blick über unsere Stadt hat“, schwärmt Anja Nitsch, die Geschäftsführerin des Berliner Fernsehturms. „Kulinarisch wird man hier von früh bis spät geradezu verzaubert von Tim Raues Kreativität und seiner Liebe zu Details ‒ jeder Teller ist ein kleines Berliner Kunstwerk!“
 

Tim Raue: „Das Sphere Tim Raue ist ein besonderer Ort, eine Aussicht, die du wirklich nie vergisst, wenn du dort gestanden hast. Du erlebst Berlin und Brandenburg in einem einzigartigen Moment ‒ gepaart mit dem kulinarischen Konzept, das dir die Möglichkeit gibt, zu essen und zu trinken, was du eben von dort überblickst. Die vibrierendste Stadt Deutschlands mit all ihren Traditionen – und auf dem Teller in der zeitgemäßesten Form.“

Der Berliner Fernsehturm ist mit seinen 368 Metern das höchste Gebäude Deutschlands und das zweithöchste öffentlich zugängliche Europas. Mit über 1,2 Millionen Besucherinnen und Besuchern jährlich zählt der Fernsehturm auf dem Alexanderplatz zu den beliebtesten Attraktionen Berlins.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vertreter aus Politik und Gesellschaft diskutierten beim "Burger Dialog" in einem Berliner McDonald's Restaurant über die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement von rund 27 Millionen Menschen in Deutschland.

60 Seconds to Napoli eröffnet im Juli ihren zweiten Standort in München. Wie die Gustoso Gruppe mitteilt, entsteht das neue Restaurant in der Hohenzollernstraße 11 in Schwabing, wo zuvor ein Betrieb der Marke Cotidiano ansässig war. 

Die Unternehmensgruppe Lerch Genusswelten hat das Restaurant und die Eventlocation „Die Villa“ in Biberach eröffnet. Das Gebäude aus dem Jahr 1915 wurde in den vergangenen Monaten saniert und für die gastronomische Nutzung umgebaut.

«In der Mokka-Milch-Eisbar hat sie mich geseh'n, in der Mokka-Milch-Eisbar, da ist es gescheh'n.» So lautet der Refrain eines DDR-Schlagers von 1969. Für das legendäre Lokal gibt es nun ein Comeback.

Die niederländische Gastronomiemarke Zusje plant einen zweiten Standort in Deutschland. Wie das Unternehmen mitteilt, soll das neue Restaurant Ende Juli 2026 im Andreas Quartier in Düsseldorf eröffnen. Der Standort befindet sich an der Mühlenstraße 32 in der Düsseldorfer Altstadt.

Der Gründer der Bewegung Slow Food, Carlo Petrini, ist tot. Wie die Organisation Slow Food mitteilte, starb Petrini am 22. Mai 2026 im italienischen Bra im Alter von 76 Jahren.

Der französische Sternekoch Guy Savoy ist als erstes Mitglied aus der Gastronomie in die Académie des Beaux-Arts aufgenommen worden. Mit der Aufnahme des 72-Jährigen gehört erstmals ein Koch der traditionsreichen französischen Kunstakademie an.

Balthasar Ress und die Kuffler Gruppe betreiben jetzt gemeinsam die Ress & Rosso Weinlounge am Opernplatz in Frankfurt am Main. Das Angebot befindet sich direkt vor der Fassade der Alten Oper, gegenüber dem Eingang des Café Rosso.

Fahrdienstleister Uber ist an einer Komplettübernahme des Essenslieferdienstes Delivery Hero interessiert. Das Unternehmen bestätigte ein Interesse durch den US-Konzern, der bereits ein Fünftel der Anteile hält und Zugriff auf weitere Aktien hat.

Musik vom Plattenteller, wohlige Atmosphäre, entspannter Hörgenuss. Immer mehr Listening-Bars öffnen, scheinen einen Nerv zu treffen. Draußen «ballert der Alltag», drinnen kommt man gemeinsam runter.