SSP bringt Point-„Convenience Stores“ an 40 deutsche Bahnhöfe

| Gastronomie Gastronomie

SSP intensiviert seine langjährige Partnerschaft mit der DB InfraGO AG und betreibt zukünftig 40 Stores der Marke Point an Bahnhöfen in ganz Deutschland. Die SSP Eigenmarke Point ist speziell auf Reisestandorte zugeschnitten und bietet ein entsprechend frisches Sortiment von Lebensmitteln, Zeitschriften und Reiseaccessoires an.

Das Konzept wurde von SSP entwickelt, um ein verbessertes Food & Beverage Angebot sowie einen schnellen Service im Convenience-Sektor bereitzustellen. Die Stores in Deutschland ergänzen das weltweite Point Convenience Portfolio der SSP.

Die Vereinbarung sieht vor, dass bestehende ServiceStore DB-Standorte bis Ende des Jahres in Point Units umgewandelt werden. Das Rollout umfasst prominente Einheiten an zentralen Standorten wie Berlin Hauptbahnhof, Hamburg, Frankfurt (Main) und Stuttgart sowie regionale Knotenpunkte wie Zwickau, Stralsund und Eisenach, die eine starke landesweite Präsenz der Marke gewähren.

Mit einem Fokus auf qualitativ hochwertige frische Lebensmittel und Reisebedarfsartikel, integrierter Technologie und operativer Exzellenz werden die neuen Point Filialen einen Benchmark in der Entwicklung der Bahnhofsinfrastruktur setzen. Point kombiniert internationale „best practices“ mit lokalen Marktkenntnissen und definiert damit eine neue Ära der kundenorientierten Convenience-Geschäfte.

Je nach Standort und Größe der Filiale werden die neuen Geschäfte mit Selbstbedienungskassen, digitalen Menüboards und kundengerechten Laufwegen gestaltet. Diese zukunftsorientierten Technologien spiegeln die wachsende Nachfrage nach Schnelligkeit, Einfachheit und Zuverlässigkeit im Bereich Travel Convenience wider.

Oliver Haub, Geschäftsführer SSP Deutschland, kommentiert: „Mit Point haben wir ein Format entwickelt, das perfekt auf die sich wandelnden Bedürfnisse reisender Konsumenten abgestimmt ist. Die Umwandlung der ServiceStore DB-Standorte in unsere international beliebte Marke ist ein bedeutender Schritt in der Weiterentwicklung unseres Markenportfolios in Deutschland. Wir danken der DB InfraGO AG für ihr Vertrauen in unser Team und freuen uns auf die Zusammenarbeit im Rahmen dieses Flagship-Projektes.“

SSP Group plc (LSE:SSPG) ist ein weltweit führender Betreiber von Gastronomiebetrieben an Reisestandorten und beschäftigt rund 49.000 Mitarbeiter in über 3.000 Einheiten in 37 Ländern. Wir sind spezialisiert auf die Gestaltung, Einrichtung und den Betrieb eines vielfältigen Portfolios von Gastronomiebetrieben an Flughäfen, Bahnhöfen und anderen Reiseknotenpunkten in sechs Formaten: Restaurants mit Bedienung und Schnellservice, Bars, Cafés, Lounges und Convenience Stores mit Schwerpunkt auf Lebensmitteln.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurant Brands International (RBI) verfolgt ambitionierte Ziele für den chinesischen Markt. Bis zum Jahr 2035 soll das Netzwerk von Burger King auf mehr als 4.000 Restaurants anwachsen.

Ein Drink zu viel oder schon ein Verbrechen? Warum die Dunkelziffer bei K.o.-Tropfen in Sachsen-Anhalt so hoch ist und wie Clubs versuchen, ihre Gäste vor unsichtbaren Angriffen zu schützen.

Mitchells & Butlers ist wieder mit zwei Standorten in der Hansestadt vertreten. Nach dem Auszug aus dem Alsterpavillon im Oktober 2025 wurde nun das ALEX am Rothenbaum offiziell eröffnet.

Das Berliner Sternerestaurant Bonvivant verfolgt konsequent seine Strategie der nachhaltigen Weiterentwicklung. Wie der Betrieb bekanntgab, wurde das gesamte kulinarische Angebot nun vollständig auf eine rein pflanzliche Basis umgestellt.

Das Gourmetrestaurant im Severin*s – The Alpine Retreat in Lech am Arlberg präsentiert mit Marius Pieper eine neue kulinarische Ausrichtung. Der 30-jährige Küchenchef fokussiert sich auf eine Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationaler Küchentechnik.

Das Restaurant Berta in Berlin hat nach einer konzeptionellen Überarbeitung wieder seine Türen geöffnet. Unter der Leitung von Chefkoch Assaf Granit präsentiert der Betrieb eine israelisch inspirierte Küche, die osteuropäische Traditionen mit modernen Akzenten verbindet.

Die Vergabe der begehrten Standplätze auf dem Oktoberfest steht im Fokus einer Debatte in München. Eine Münchner Wirtsfamilie fordert durch ihre Bewerbung auf Brauerei-Standplätze die traditionelle Vergabepraxis heraus, während bereits dementierte Berichte über eine mögliche Einschaltung des Europäischen Gerichtshofs für Aufsehen sorgen.

Der Valentinstag entwickelt sich zunehmend zu einem der wichtigsten Umsatzbringer für die deutsche Gastronomie. Eine aktuelle Studie zeigt für 2026 eine steigende Reservierungsbereitschaft, neue Zielgruppen und klare Erwartungen an Service und Etikette.

Mit „Wir kochen Heimat“ möchte das Nobelhart & Schmutzig Team einen Beitrag zur kulturellen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff leisten, der im öffentlichen Diskurs häufig (negativ) politisch aufgeladen ist.

Eine aktuelle SumUp-Auswertung zum Jahresstart 2026 belegt eine steigende Besuchsfrequenz in der Gastronomie bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsausgaben. Während digitale Trinkgelder und Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen, zeigen sich die Gäste preisbewusst.