Steigenberger Icon Frankfurter Hof präsentiert neues Restaurantkonzept

| Gastronomie Gastronomie

Das Steigenberger Icon Frankfurter Hof in Frankfurt am Main eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Das Konzept teilt die Nutzung der Räumlichkeiten in einen Tagesbereich mit französischer Bistro-Kultur und einen Abendbereich für private Veranstaltungen. Die Eröffnung fällt in das Jubiläumsjahr des Hotels, das 2026 sein 150-jähriges Bestehen feiert.

Neues Restaurantkonzept teilt die Räume in zwei Nutzungsbereiche

Von 10 bis 18 Uhr steht das Ensemble unter dem Namen „Français Jour“ für einen Pariser Tagessalon. Auf der Speisekarte finden sich französische Bistrogerichte wie Salade Niçoise, Tartare de Bœuf, Austern Fines de Claire und Quiche Lorraine. Hinzu kommen Backwaren aus der hauseigenen Patisserie.

Zum Tageskonzept gehört außerdem ein neu interpretierter Iconic High Tea. Ergänzend ist eine Take-away-Auswahl an der Theke im Kaminsalon vorgesehen. Dort werden Patisserie-Kreationen sowie die Signature-Torte des Frankfurter Hofs zum Mitnehmen angeboten.

Français Soir öffnet abends für private Veranstaltungen

Ab 19 Uhr kann das Ensemble unter dem Namen „Français Soir“ für private Veranstaltungen genutzt werden. Vorgesehen sind unter anderem Board-Dinner und kulturelle Salons. Individuell abgestimmte Menüs, persönliche Gastgeberkultur und Diskretion bilden nach Darstellung des Hotels die Schwerpunkte des Abendkonzepts.

Die Räume wurden für das neue Konzept neu gestaltet. Eine zentral platzierte Theke verbindet die beiden Bereiche miteinander. Tagsüber dient sie unter anderem der Präsentation von Patisserie und Delikatessen sowie als Anlaufstelle für Kaffee, Weißwein und Champagner.

Historischer Bestand mit neu gestaltetem Interieur

Das Interieur kombiniert unterschiedliche Materialien und Raumkonzepte. Im Kaminsalon prägen textile Wandbespannungen in warmen Rottönen, Polsterbänke und Wiener-Geflecht-Stühle das Erscheinungsbild. Der angrenzende Wintergarten verfügt über Holzvertäfelungen und große Rundbogenfenster.

Die Eröffnung bildet zugleich den Abschluss des Jubiläumsjahres des Frankfurter Hofs. Das Hotel feiert 2026 unter dem Motto „150 Years of Shared Moments“ sein 150-jähriges Bestehen. Gegründet wurde das Haus im Jahr 1876. Nach Darstellung des Hotels blickt auch der Standort des neuen Gastronomie-Ensembles auf eine mehr als hundertjährige gastronomische Tradition zurück.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Deutsche Gastro-Gründerpreis 2027 hat seine offizielle Bewerbungsphase gestartet. Ab sofort können Gründer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre gastronomischen Konzepten für den Wettbewerb einreichen.

Das Berliner Restaurant Zum Heiligen Teufel hat bei den True Italian Awards 2026 drei Auszeichnungen gewonnen. Gleichzeitig wurden traditionsreiche Gastronomen und weitere kulinarische Konzepte der Hauptstadt geehrt.

Block House hat 2,5 Millionen Euro in die Modernisierung seines Restaurants Am Kröpcke in Hannover investiert. Der seit 1991 bestehende Standort erhielt unter anderem einen neu gestalteten Gastraum, neue technische Anlagen und eine modernisierte Küche.

Nach dem Brandunglück in der Silvesternacht in Crans-Montana überprüfte die Feuerwehr in Tschechien fast 800 Betriebe. Blockierte Notausgänge und fehlende Feuerlöscher sorgen für Alarm.

Auch in diesem Jahr verleiht der Bundesverband der Systemgastronomie wieder seinen Preis der Deutschen Systemgastronomie. Mit Mmaah!, 60 Seconds to Napoli und Goldies stehen drei unterschiedliche Konzepte im Finale.

Kurz vor dem Oktoberfest beschäftigt die Vergabe der Wiesn-Festzelte die Justiz. Ein Wirt fordert, dass München den Betrieb der großen Bierzelte europaweit ausschreibt. Das Bayerische Oberste Landesgericht verhandelt nun über die Frage, ob der traditionelle Ausschluss auswärtiger Wirte rechtens ist.

Das Kammergericht Berlin hat nach Angaben des Verbraucherzentrale Bundesverbands eine Trinkgeld-Klausel von Lieferando für unwirksam erklärt. Die Regelung schloss eine Erstattung auch dann aus, wenn das Restaurant die Bestellung stornierte und das Essen nicht ausgeliefert wurde.

Eine Studie der Universität Hohenheim untersucht anhand von rund 200 Tonnen Lebensmitteln für etwa 211.000 Mahlzeiten den Biodiversitäts-Fußabdruck der Hohenheimer Mensa. Die Herkunft der Zutaten spielt nach den Ergebnissen eine entscheidende Rolle.

Eine Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt unterschiedliche Kriterien bei der Auswahl von Restaurantgerichten. 29 Prozent der Befragten achten auf ausgewogene Ernährung, 14 Prozent bestellen Gerichte mit einem hohen Proteingehalt und 15 Prozent interessieren sich für Kalorienangaben.

Das Grand Resort Bad Ragaz und die Wassmer Family Group beenden im Februar 2027 ihre Zusammenarbeit. Damit endet auch das bisherige Konzept des mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Sven Wassmer Memories – die Restaurantstandorte will das Resort anschließend selbst weiterführen.