Sternekoch im Seniorenheim: Anthony Sarpong kommt nach Dortmund

| Gastronomie Gastronomie

Sternekoch Anthony Sarpong eröffnet in Dortmund ein neues Restaurant. Und das an einem ganz besonderen Ort: Der neue Gourmet-Tempel befindet sich im wohl luxuriösesten Seniorenheim des Ruhrgebiets – in der neugebauten Residenz Phoenixsee. Sarpongs Sterne-Restaurant in Meerbusch bleibt natürlich erhalten.

Dort erwarten die neuen Bewohner nicht nur Rund-um-die-Uhr-Betreuung und Ausblicke auf den Phoenix See. Die Senioren können sich auch auf einen Fitnessraum, Physiotherapie-Praxis, Friseur, Kiosk, Gästezimmer, Bibliothek, Konzertsaal, Kamin-Lounge, Tiefgarage, WLAN und nicht zuletzt auf die Skybar im 12. Stock freuen. Im hochwertig ausgestatteten Koch-Studio finden Kurse und Events statt.

Das Highlight dürfte allerdings Anthony Sarpong sein, der in dem hauseigenen Gourmet-Restaurant gutbürgerliche Küche, angehaucht von italienischem und französischem Flair, servieren möchte.

Doch wer in dem Luxus-Seniorenheim residieren möchte, muss tief in die Tasche greifen. Die Preise für ein 36 bis 90 Quadratmeter Apartment reichen von 3.000 bis 6.000 Euro im Monat. Doch nicht nur Haus-Bewohner kommen in den Genuss von Sarpongs Speisen. Das Restaurant ist jeden Abend für alle Gäste geöffnet, heißt es in einer Mitteilung.

Zurück

Vielleicht auch interessant

ATLANTIC Hotels hat Details zur 20 High Skyline Bar im neuen Atlantic Hotel Frankfurt vorgestellt. Die Bar soll mit der Hoteleröffnung im September 2026 den Betrieb aufnehmen und wird von Mo Kaba geleitet.

Tim Raue eröffnet gemeinsam mit der Heidelberger Bliss-Group ein zeitlich begrenztes Restaurant im ehemaligen Commissary des Patrick-Henry-Village. Das Konzept mit dem Titel Taste of the Dragon umfasst ein Fünf-Gänge-Menü.

Der Aufbau des Oktoberfests läuft auf Hochtouren, der berühmte Paulaner-Turm steht - aber die Kellnerinnen-Parade des Künstlers Emil Kneiß ist kopflos geworden: Eine schwarze Folie verhüllt die Gesichter. Über den Hintergrund herrscht Rätselraten.

Burger King will die in den vergangenen Jahren wegen Pandemie und Inflation aufgeschobene Expansion in Deutschland nun nachholen. «Alle Zeichen stehen auf Wachstum», sagte Deutschland-Chef Andreas Bork zum 50. Jahrestag der Eröffnung des ersten deutschen Burger-King-Restaurants.

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Abschluss des 497. Schützenfestes eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung. Nach Angaben der Stadtverwaltung kamen rund 900.000 Besucher auf den Schützenplatz.

Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt.

Für die insolvente Hamburger Gastronomie TamTam hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Investorensuche gestartet. Ob und wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, hängt nach seinen Angaben von einer erfolgreichen Übernahme ab.

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.