Supreme Sports Hospitality stellt Weichen für weiteres Wachstum: Thomas Jaschob wird Culinary Director

| Gastronomie Gastronomie | Pressemitteilung

Thomas Jaschob ist per sofort Culinary Director bei Supreme Sports Hospitality (Supreme). Mit dieser neu geschaffenen strategischen Schlüssel-Position setzt das Unternehmen ein klares Signal für die Bedeutung von Kulinarik und Kreativität im Stadion-Catering und stellt die Weichen für nachhaltiges Wachstum und Innovation. Zuvor war Jaschob für die Supreme langjährig als Executive Head Chef im Deutsche Bank Park in Frankfurt tätig.

Innerhalb von nur fünf Jahren hat Supreme das Stadion-Catering in vier renommierten Arenen übernommen und dort neue, maßgeschneiderte Konzepte eingeführt – im Deutsche Bank Park in Frankfurt, im Estádio da Luz in Lissabon, im Weserstadion in Bremen und im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden.

Als Culinary Director verantwortet Thomas Jaschob künftig die kulinarische Gesamtstrategie in den drei deutschen Stadien. Er wird die gastronomische Entwicklung weiter vorantreiben und einheitliche Premium-Standards weiter etablieren, damit die Gäste an allen Standorten von einem außergewöhnlichen Stadion-Erlebnis profitieren können.

„Mit der Ernennung von Thomas Jaschob zum Culinary Director rücken kulinarische Erlebnisse und kreative Formate noch mehr in den Fokus – als zentraler Bestandteil und Schwerpunkt unserer Weiterentwicklung. Thomas und sein Team werden durch die Entwicklung neuer Ideen und Ansätze im Bereich Food & Innovation unseren Markenkern weiter stärken. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Expertise und Leidenschaft die kulinarische Identität weiter entscheidend prägen wird“, sagt Pascal Lagardère, Geschäftsführer von Supreme Sports Hospitality.

Thomas Jaschob machte seine Passion schon früh zum Beruf. Vor seiner Tätigkeit als Executive Head Chef bei Supreme war er tätig im Luxushotel Adlon Kempinski, bei Feinkost Käfer und für Kofler & Kompanie.

Nachfolger von Thomas Jaschob als neuer Executive Head Chef im Deutsche Bank Park ist Nicolai Kaiser, der bereits lange Zeit als Sous Chef an der Seite von Jaschob tätig war.

Über Supreme Sports Hospitality GmbH

Die Supreme Sports Hospitality (Supreme) wurde 2019 von Stefan Weber und Michael Weigel gegründet und verbindet langjährige Erfahrungen und Kompetenzen aus den Bereichen Hospitality und Hochfrequenzgastronomie. Das Unternehmen steht für eine ganzheitliche Konzeptentwicklung, die nicht beim Catering anfängt und dort auch nicht aufhört. Von Interior-, Grafik- und Produktdesign über das gastronomische Angebot bis hin zur Technologieentwicklung – ihre innovativen Ideen setzt die Supreme zusammen mit Spezialist:innen verschiedenster Bereiche um. Das Ergebnis sind einzigartige Erlebniskonzepte, die alle gleichermaßen begeistern: Besucher:innen, Fußball-Fans, Spieler:innen und Mitarbeiter:innen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Drink zu viel oder schon ein Verbrechen? Warum die Dunkelziffer bei K.o.-Tropfen in Sachsen-Anhalt so hoch ist und wie Clubs versuchen, ihre Gäste vor unsichtbaren Angriffen zu schützen.

Mitchells & Butlers ist wieder mit zwei Standorten in der Hansestadt vertreten. Nach dem Auszug aus dem Alsterpavillon im Oktober 2025 wurde nun das ALEX am Rothenbaum offiziell eröffnet.

Das Berliner Sternerestaurant Bonvivant verfolgt konsequent seine Strategie der nachhaltigen Weiterentwicklung. Wie der Betrieb bekanntgab, wurde das gesamte kulinarische Angebot nun vollständig auf eine rein pflanzliche Basis umgestellt.

Das Gourmetrestaurant im Severin*s – The Alpine Retreat in Lech am Arlberg präsentiert mit Marius Pieper eine neue kulinarische Ausrichtung. Der 30-jährige Küchenchef fokussiert sich auf eine Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationaler Küchentechnik.

Das Restaurant Berta in Berlin hat nach einer konzeptionellen Überarbeitung wieder seine Türen geöffnet. Unter der Leitung von Chefkoch Assaf Granit präsentiert der Betrieb eine israelisch inspirierte Küche, die osteuropäische Traditionen mit modernen Akzenten verbindet.

Die Vergabe der begehrten Standplätze auf dem Oktoberfest steht im Fokus einer Debatte in München. Eine Münchner Wirtsfamilie fordert durch ihre Bewerbung auf Brauerei-Standplätze die traditionelle Vergabepraxis heraus, während bereits dementierte Berichte über eine mögliche Einschaltung des Europäischen Gerichtshofs für Aufsehen sorgen.

Der Valentinstag entwickelt sich zunehmend zu einem der wichtigsten Umsatzbringer für die deutsche Gastronomie. Eine aktuelle Studie zeigt für 2026 eine steigende Reservierungsbereitschaft, neue Zielgruppen und klare Erwartungen an Service und Etikette.

Mit „Wir kochen Heimat“ möchte das Nobelhart & Schmutzig Team einen Beitrag zur kulturellen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff leisten, der im öffentlichen Diskurs häufig (negativ) politisch aufgeladen ist.

Eine aktuelle SumUp-Auswertung zum Jahresstart 2026 belegt eine steigende Besuchsfrequenz in der Gastronomie bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsausgaben. Während digitale Trinkgelder und Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen, zeigen sich die Gäste preisbewusst.

Das Gourmetrestaurant Juwel in Kirschau präsentiert zum 1. April ein überarbeitetes kulinarisches Konzept. Unter der Leitung von Hotelchefin Petra Schumann und Küchenchef Robert Hauptvogel setzt der Betrieb künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit, regionale Produkte und eine reduzierte Präsentation.