SV Group verkauft Event-Catering „Dine & Shine“

| Gastronomie Gastronomie

Die Marke „Dine & Shine“ hat sich in den letzten Jahren einen Namen für Premium Events auf gemacht. Jetzt hat sich die SV Group entschlossen, diesen Geschäftszweig zu verkaufen. „Dine & Shine“ wird per 1. September 2021 in eine eigenständige Gesellschaft ausgegliedert.  Die SV Group hält keine Anteile an der neuen Gesellschaft, bleibt aber strategische Partnerin des neuen Unternehmens. 

Eigentümer der neuen Gesellschaft ist der frühere Geschäftsführer Nicolai Squarra. Er war bis zu seinem Schritt in die Selbständigkeit im September 2020 Geschäftsführer von „Dine & Shine“. Squarra verfügt über ausgezeichnete Branchenkenntnisse und ein großes Netzwerk. Das erfahrene Team bleibt erhalten, alle bestehenden Arbeitsverträge werden von der neuen dine&shine GmbH übernommen.  

 

Die SV Group ist eine führende Gastronomie- und Hotelmanagement-Gruppe mit Sitz in Dübendorf bei Zürich. Die Gruppe ist in mehreren Geschäftsfeldern tätig: Restaurants für Unternehmen und Schulen, Hotels mit Eigenmarken sowie mit weiteren renommierten Marken als Franchisenehmerin, öffentliche Restaurants mit innovativen Konzepten sowie gastronomischer Lieferservice und Catering. Die SV Group beschäftigt rund 6’100 Mitarbeitende, davon 4’200 in der Schweiz. 

Die SV Group geht auf die 1914 gegründete Non-Profit-Organisation «Schweizer Verband Soldatenwohl» zurück. Else Züblin-Spiller errichtete landesweit Soldatenstuben und servierte dort ausgewogene und preiswerte Verpflegung. Die ideellen Werte der Gründerin werden heute von der SV Stiftung weitergeführt. Diese gemeinnützige Stiftung ist Mehrheitsaktionärin der SV Group und setzt ihre Dividende für Projekte im Bereich der gesunden Ernährung und für das Gemeinwohl ein. www.sv-group.com 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Guide Michelin ersetzt den bisherigen Grünen Stern durch das neue weltweite Konzept „Mindful Voices“. Das Programm startet am 1. Juni 2026 in Kopenhagen und wird neben der Gastronomie auch die Hotellerie und den Weinbau umfassen.

Casualfood hat am Flughafen Stuttgart mit Goodman & Filippo das vierte Gastronomiekonzept in Betrieb genommen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen erstmals den Zuschlag für insgesamt fünf Flächen am dortigen Flughafen erhalten.

Eine Umfrage unter Wiener Wirten zeigt, dass rund 40 Prozent der Gastronomen Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 live übertragen wollen. Zeitverschiebungen und Sperrstunden-Regelungen schränken die Übertragungen in den Lokalen jedoch ein.

Mit Bierglas in der Hand über kosmische Gammastrahlen und Malaria-Parasiten quatschen? Beim «Pint of Science»-Festival in Berlin ist das ganz normal. Was Gäste dabei sogar über Dating lernen können.

Eine Umfrage von Lightspeed zeigt: Viele Restaurantgäste wünschen sich nachhaltige Angebote, akzeptieren dafür aber nur begrenzte Preisaufschläge. Besonders gefragt sind regionale Produkte und Maßnahmen zur Müllvermeidung.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Thüringen hat an Verbraucher appelliert, beim Besuch im Restaurant oder Biergarten mit Trinkgeld nicht zu knausern. Mit Blick auf den «Welttrinkgeldtag» an diesem Donnerstag solle man nicht in den Sparmodus schalten.

Eine aktuelle Analyse zeigt deutliche regionale Preisunterschiede bei Aperol Spritz in der deutschen Gastronomie. Während der bundesweite Durchschnittspreis im Vergleich zu 2025 um knapp fünf Prozent stieg, zahlen Gäste im Norden und in Essen am meisten.

Die Jeunes Restaurateurs veranstalten eine Benefizveranstaltung auf der Terrasse über dem Kurhaus Baden-Baden. Der Erlös fließt in die JRE-Deutschland Foundation, um Projekte zur Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg zu finanzieren.

Ein US-Franchisenehmer von Pizza Hut fordert mehr als 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Hintergrund sind Vorwürfe gegen das KI-System Dragontail, das laut Klage zu Problemen bei Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit geführt haben soll.

Das geplante Restaurant von Spitzenkoch Thomas Bühner im Westfield Hamburg-Überseequartier wird nicht eröffnet. Nach Angaben des Kochs zog sich ein wichtiger Investor kurzfristig aus dem Projekt zurück.