The ASH eröffnet Restaurant in München

| Gastronomie Gastronomie

Das Konzept The ASH Restaurant & Bar hat sein erstes Restaurant in der bayrischen Landeshauptstadt eröffnet. „Was lange währt, wird gut. Nach langem und umfangreichem Umbau sind wir sehr glücklich, dass wir nun endlich unser erstes Restaurant im Süden Deutschlands eröffnen können. Ein The ASH in München war schon lange mein Wunsch. Das ist für unsere Marke ein sehr prestigeträchtiger Standort", so Gründer Kent Hahne.

Das Restaurant bietet insgesamt 90 Gästen im Innenbereich Platz. Die Terrasse verfügt über eine große Außenbar. Hier können auf rund 300 Quadratmetern noch einmal rund 145 Gäste bewirtet werden. Die Gäste erwartet eine Mischung aus hochwertigen Steakcuts, Lobster, Seafood, vegetarischen und veganen Speisen - so zum Beispiel ein veganes Steak aus dem 3D-Drucker. 

Hahne und sein Team möchten nicht nur mit Drinks und Speisen überzeugen. „Dass wir exzellente Speisen und gute Drinks anbieten, ist natürlich sehr wichtig, aber das sehen wir als unsere Pflicht gegenüber unseren Gästen an. Die Kür besteht darin, dass man ein besonderes Ambiente schafft, dass die Gäste begeistert und sie dazu bringt, uns immer wieder zu besuchen. Dabei helfen uns neben der schönen Einrichtung, unsere offene Küche, die imposante Außenbar, die wir möglichst ganzjährig bespielen möchten, aber vor allem natürlich die Mitarbeiter – unsere ASHbees“.

The ASH Restaurant & Bar ist Teil der Apeiron Restaurant & Retail Management GmbH. Deren Gründer Kent Hahne betreibt mit der Eröffnung des Standorts München nun 13 Restaurants des Restaurantkonzeptes „The ASH“. Darüber hinaus ist er Inhaber des Brauhaus-Restaurant-Konzepts „Starnberger Alm“ und mit derzeit 25 Restaurants der Marke L’Osteria der größte Franchisepartner des Markengastronomiekonzeptes.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Guide Michelin ersetzt den bisherigen Grünen Stern durch das neue weltweite Konzept „Mindful Voices“. Das Programm startet am 1. Juni 2026 in Kopenhagen und wird neben der Gastronomie auch die Hotellerie und den Weinbau umfassen.

Casualfood hat am Flughafen Stuttgart mit Goodman & Filippo das vierte Gastronomiekonzept in Betrieb genommen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen erstmals den Zuschlag für insgesamt fünf Flächen am dortigen Flughafen erhalten.

Eine Umfrage unter Wiener Wirten zeigt, dass rund 40 Prozent der Gastronomen Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 live übertragen wollen. Zeitverschiebungen und Sperrstunden-Regelungen schränken die Übertragungen in den Lokalen jedoch ein.

Mit Bierglas in der Hand über kosmische Gammastrahlen und Malaria-Parasiten quatschen? Beim «Pint of Science»-Festival in Berlin ist das ganz normal. Was Gäste dabei sogar über Dating lernen können.

Eine Umfrage von Lightspeed zeigt: Viele Restaurantgäste wünschen sich nachhaltige Angebote, akzeptieren dafür aber nur begrenzte Preisaufschläge. Besonders gefragt sind regionale Produkte und Maßnahmen zur Müllvermeidung.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Thüringen hat an Verbraucher appelliert, beim Besuch im Restaurant oder Biergarten mit Trinkgeld nicht zu knausern. Mit Blick auf den «Welttrinkgeldtag» an diesem Donnerstag solle man nicht in den Sparmodus schalten.

Eine aktuelle Analyse zeigt deutliche regionale Preisunterschiede bei Aperol Spritz in der deutschen Gastronomie. Während der bundesweite Durchschnittspreis im Vergleich zu 2025 um knapp fünf Prozent stieg, zahlen Gäste im Norden und in Essen am meisten.

Die Jeunes Restaurateurs veranstalten eine Benefizveranstaltung auf der Terrasse über dem Kurhaus Baden-Baden. Der Erlös fließt in die JRE-Deutschland Foundation, um Projekte zur Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg zu finanzieren.

Ein US-Franchisenehmer von Pizza Hut fordert mehr als 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Hintergrund sind Vorwürfe gegen das KI-System Dragontail, das laut Klage zu Problemen bei Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit geführt haben soll.

Das geplante Restaurant von Spitzenkoch Thomas Bühner im Westfield Hamburg-Überseequartier wird nicht eröffnet. Nach Angaben des Kochs zog sich ein wichtiger Investor kurzfristig aus dem Projekt zurück.