The World's 50 Best Restaurants 2020 fällt aus

| Gastronomie Gastronomie

Die von S.Pellegrino & Acqua Panna gesponserte Auszeichnung "World's 50 Best Restaurants 2020" findet in diesem Jahr nicht statt. Auch wird die jährliche Liste der 50 besten Restaurants in diesem Jahr nicht in Form einer Rangliste veröffentlicht. 50 Best hat stattdessen beschlossen, die Veranstaltung aufs nächste Jahr zu verschieben, wenn es die Situation denn erlaubt.

William Drew, Director of Content für „The World’s 50 Best Restaurants“, sagt: "Angesichts der globalen Umstände werden wir im Jahr 2020 all unsere Anstrengungen darauf richten, dem Restaurantsektor zu helfen und für seine Zukunft zu kämpfen. Wir wollen Arbeit unterstützen, die die Köche und Gastronomen selbst tun, um anderen zu helfen.“

Anstelle der Veranstaltung werde 50 Best Initiativen entwickeln, die der Welt helfen, in dieser Zeit der Not zusammenzuarbeiten, so zumindest die Ankündigung. Die Entscheidung zur Verschiebung wurde demnach nicht nur aufgrund der derzeitigen Reisebeschränkungen und Gesundheitsbedenken getroffen, sondern auch angesichts des Tributs, den die Pandemie weltweit im Restaurant- und Gaststättengewerbe fordert, ganz zu schweigen von dem Leid von Millionen von Menschen durch das Virus.

"Wir sind in dieser beispiellosen Zeit mit dem Gaststättengewerbe vereint", so Drew. "Heute versprechen wir, dass wir, auch wenn es dieses Jahr keine Feier der 50 besten Restaurants der Welt geben wird, handeln werden, um die Restaurants heute und in Zukunft zu unterstützen und zu verteidigen. Wir bitten die Gemeinschaft, sich den Initiativen anzuschließen, die an die Stelle unseres geplanten Veranstaltungsprogramms in Antwerpen in diesem Jahr treten werden.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.