The World's 50 Best Restaurants 2024 – Plätze 51 bis 100

| Gastronomie Gastronomie

The World's 50 Best Restaurants 2024 hat, im Vorfeld der jährlichen Preisverleihung, die am 5. Juni stattfindet, die Liste der Restaurants auf den Plätzen 51 bis 100 bekanntgegeben. Auch vier Restaurants aus Deutschland sind dabei. 

Die erweiterte Liste 51bis 100 umfasst Restaurants auf sechs Kontinenten und wurde aus den Stimmen von 1.080 unabhängigen Experten aus der Welt der Gastronomie, von Food-Journalisten und Köchen zusammengestellt. Die Liste enthält zwölf neue Einträge aus elf verschiedenen Städten, von Berlin und Mumbai bis Seoul und Sydney. 13 Einträge stammen aus Asien, 23 aus Europa, sechs aus Nordamerika, fünf aus Südamerika, einer aus dem Nahen Osten, einer aus Afrika und einer aus Ozeanien. Der Neuzugang mit dem höchsten Rang auf der Liste ist das Atelier Moessmer Norbert Niederkofler in Bruneck, Italien.

In Europa gibt es in diesem Jahr sechs Neuzugänge auf der Liste, darunter das Atelier Moessmer Norbert Niederkofler (52) in Bruneck, das Coda (62) in Berlin, das Bozar (63) in Brüssel, das Le Doyenné (70) in Saint-Vrain, das Restaurant Jan (84) in München und Mountain (94) in London.

Asien begrüßt die Neuzugänge Masque in Mumbai (78) sowie Mosu (86) und Onjium (96), beide in Seoul. The World's 50 Best Restaurants würdigen weiterhin die florierende Gastronomie Nordamerikas mit den Neuzugängen Smyth in Chicago auf 90 und Fauna in Valle de Guadalupe auf 100. Australien ist in der erweiterten Rangliste durch das Saint Peter in Sydney vertreten, das von Küchenchef Josh Niland geleitet wird und auf Platz 98 liegt.

William Drew, Content-Direktor für The World's 50 Best Restaurants, kommentiert: "Die diesjährige erweiterte Rangliste ist ein wahres Abbild der globalen Gastronomie. Mit Restaurants in 23 Ländern freuen wir uns über die vielen neuen Einträge, die der Gastronomiewelt ihren Stempel aufdrücken. Herzlichen Glückwunsch an die Restaurants und Teams, die in diesem Jahr auf der Liste 51-100 stehen".
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.