Tim Mälzer produziert tägliche Kochsendung

| Gastronomie Gastronomie

RTLplus plant für Anfang 2019 eine tägliche Kochsendung auf Basis der Zeitschrift "essen & trinken - Für jeden Tag" von Gruner + Jahr und Tim Mälzer. Die Dreharbeiten sind diese Woche im Kochstudio von Tim Mälzers Restaurant Bullerei in Hamburg gestartet. Geplant sind vorerst 82 Folgen à 60 Minuten für 2019. Der Koch fungiert mit seiner Firma tibool Media als Produzent der neuen Sendung.

Vor der Kamera stehen zwei Kochteams aus bekannten Fernsehköchen: Die Schweizer Chefköchin Meta Hiltebrand und Koch-Küchenmeister Ludwig Heer sowie die Konditorenweltmeisterin Andrea Schirmaier-Huber sowie Ronny Loll. Die Teams kochen im Wechsel zu zweit jeweils ein 3-Gänge -Menu - und das täglich von montags bis freitags. Analog zu den aktuellen Ausgaben von "essen & trinken - Für jeden Tag" steht jede Sendung unter einem bestimmten Motto wie z.B. "Süßer Herbst", "Kürbis & Co." oder "Rund um die Kartoffel". 

„Ich freue mich sehr darüber, dass RTLplus sich entschieden hat, ein tägliches Kochformat zu produzieren, bei dem es mal nicht um einen Wettbewerb oder prominente Gäste oder beides geht, sondern um das Kochen und den Service rund ums Kochen selbst“, erklärte Mälzer. „Meine gesamte TV-Karriere fußt auf einem erfolgreichen täglichen TV-Format, dass den Zuschauern zu Hause das Kochen nähergebracht und hoffentlich geholfen hat, Kochen als etwas eigentlich Unkompliziertes zu verstehen, das sehr viel Spaß machen kann! Dass ich jetzt als einer der Produzenten mit meiner eigenen Firma tibool Media in meinem eigenen Studio neben der Bullerei mein Wissen und meine Erfahrungen an die nächste Köche-Generation weitergeben kann und das auch noch in Kooperation mit meinem Print-Partner "essen & trinken - Für jeden Tag", erfüllt mich mit Stolz und Dankbarkeit für immerhin schon 15 Jahre TV-Koch-Karriere. Ich freue mich schon auf die ersten fertigen Folgen und bin gespannt auf die Performance der vier Köchinnen und Köche!"


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Döner ist in den vergangenen Jahren überall deutlich teurer geworden. Die Kunden hat das nicht abgeschreckt. Und insbesondere in Berlin zeichnet sich mancherorts bei den Preisen eine Trendwende ab.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent führt zu stabilen Preisen in der Gastronomie. Aktuelle Daten zeigen, dass Betriebe die Entlastung vor allem nutzen, um gestiegene Kosten abzufedern. Knapp Dreiviertel der untersuchten Gastronomiebetriebe haben, laut einer Studie, ihre Preise, nach der Steueränderung, unverändert gelassen.

In einer Branche, die sich aktuell zwischen regulatorischen „Knüppeln in den Speichen“ und einer schleichenden „Dienstleistungs-Apathie“ aufreibt, ist eine klare Stimme seltener denn je. Wer den Newsletter der Frankfurter Mook Group abonniert, bekommt jedoch genau das: Eine regelmäßige Dosis intellektuelles Gastro-Adrenalin, serviert auf einem Bett aus radikaler Transparenz und kompromissloser Ästhetik.

In den Räumen des ehemaligen Restaurants Schwanen eröffnet am 7. März 2026 eine neue Wilma Wunder Filiale. Mit 180 Sitzplätzen und Fokus auf regionale Partner erweitert die Marke ihre Präsenz im Schwarzwald auf nunmehr 14 Standorte.

Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.

Anzeige

Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.

Mit der Eröffnung in der Düsseldorfer Kämmerei setzt La Maison du Pain sein neues Designkonzept um. Trotz hoher Nachfrage zum Start fokussiert sich das Unternehmen bereits auf die nächste Expansion in Hamburg.

Die Partnerschaft zwischen der Alten Oper Frankfurt und Kuffler bleibt langfristig bestehen: Nach einer Ausschreibung wurde der Gastronomie-Vertrag vorzeitig bis zum Jahr 2037 verlängert.

In Sachsen-Anhalts Kleinstädten hat mehr als jede dritte Kneipe seit 2010 dicht gemacht. Das das soziale Leben vor Ort leide darunter, kritisiert die Linken-Fraktion im Landtag.