Uber Eats startet in fünf weiteren Städten

| Gastronomie Gastronomie

Uber Eats baut zum Ende des Jahres seine Verfügbarkeit in Deutschland weiter aus und ist ab sofort auch in Darmstadt, Gelsenkirchen, Leverkusen, Mönchengladbach und Pforzheim nutzbar. Anderthalb Jahre nach dem Deutschland-Start ist die Lieferplattform mittlerweile in mehr als 50 Städten verfügbar.

In den nun gestarteten Städten können die Nutzer ihre Bestellung aus dem Angebot von jeweils zwischen 30 und 50 Restaurants aussuchen und dorthin liefern lassen, wo sie gerade sind – egal ob nach Hause, ins Büro oder in den Park. Neben regionalen Spezialitäten sind auch diverse internationale Küchen vertreten. Die Gerichte lassen sich sowohl per Uber Eats-App als auch über die Uber-App bestellen.

“Wir haben in diesem Jahr das Liefergebiet von Uber Eats systematisch ausgebaut. Mit dem Start in Gelsenkirchen, Leverkusen und Mönchengladbach wächst unsere Präsenz nun in NRW einmal mehr – auf insgesamt 24 Städte. Mit Darmstadt kommt die siebte Stadt in Hessen und mit Pforzheim die sechste Stadt in Baden-Württemberg dazu”, sagt ein Sprecher von Uber. “Die Resonanz unserer Kunden und Restaurant-Partner ist in allen neuen Städten sehr positiv, das spornt uns an.”

So funktioniert Uber Eats:

Nutzer wählen ihre Gerichte über die App aus. Die Technologie im Hintergrund verbindet die Restaurants mit den Kurieren und Kunden. Der Kunde kann in der App nachvollziehen, wie weit der Zubereitungsprozess fortgeschritten ist bzw. in den meisten Fällen auch, wo sich der Kurier gerade befindet. Bezahlt wird bargeldlos in der App, zum Beispiel mit Kreditkarte, per Apple Pay oder PayPal. Dabei kann der Kunde dem Kurier auch ein Trinkgeld geben, das ihm sein Arbeitgeber ohne Abzüge ausbezahlt. Teilweise ist auch eine Barzahlung möglich.

In Darmstadt, Gelsenkirchen, Leverkusen und Mönchengladbach stellen lokale Lieferfirmen und deren angestellte Kuriere Uber Eats sicher, dass das Essen pünktlich und zuverlässig bei den Nutzern ankommt. Die Auslieferung in Pforzheim übernehmen die Restaurants zunächst selbst. Perspektivisch will Uber Eats auch in Pforzheim zusammen mit lokalen Lieferfirmen einen eigenen Lieferservice anbieten. Die Kuriere sind in der Regel mit Fahrrädern oder E-Bikes unterwegs. Die Lieferzeit von der Bestellung bis zum Kunden liegt weltweit im Durchschnitt bei unter 30 Minuten. Dies soll auch in den neuen Städten möglichst schnell erreicht werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Internationale WM-Gäste sorgen in nordamerikanischen Restaurants für Debatten über Trinkgeldregeln. Viele Betriebe reagieren mit automatischen Servicegebühren auf ausbleibende Zahlungen.

Die Gastronomie-Marke Kneipe 80 plant eine Tournee durch Deutschland und Österreich. Dabei ergänzen neue Standorte und diverse Gastspiele bei Großveranstaltungen das bisherige Portfolio des Konzeptgebers Marc Uebelherr.

Zwei-Sterne-Koch Daniel Gottschlich plant für 2028 die Eröffnung eines zweiten Restaurantkonzepts. Das neue Projekt soll unabhängig vom Ox & Klee betrieben werden und nach Unternehmensangaben Kulinarik, Technologie und Inszenierung zu einem immersiven Gastronomieerlebnis verbinden.

Casualfood nimmt am Flughafen Düsseldorf den ersten Slim Chickens Standort an einem deutschen Airport in Betrieb. Das Konzept ergänzt das gastronomische Portfolio des Flughafens um ein weiteres internationales Angebot.

Superschmarrn erweitert sein Filialnetz und will im Juli 2026 einen fünften Standort am Friedensplatz in Bonn eröffnen. Hinter dem Gastronomiekonzept stehen die Gastronomen Gunilla und Thomas Hirschberger, die unter anderem als Gründer der Marken Sausalitos und Hans im Glück bekannt sind.

Mit deutlichen Worten kritisiert Jürgen Dollase die Präsentation der Michelin-Sterne 2026. Sein Kommentar richtet sich sowohl gegen den Ablauf der Veranstaltung als auch gegen die Ausrichtung des Guide Michelin.

Die Sommelier-Union Deutschland blickt auf ihr fünfzigjähriges Bestehen zurück und bestätigt im Rahmen des Sommelier-Campus die Vereinsführung um Präsidentin Yvonne Heistermann.

Applaus, Emotionen und strahlende Gewinner: Bei der Verleihung des Michelin Guide Deutschland 2026 traf sich die Spitze der deutschen Gastronomie. Unsere große Bildergalerie zeigt die schönsten Momente des Abends.

Mit der Verleihung von drei Michelin-Sternen gehört das L.A. Jordan in Deidesheim zur Spitzengruppe der ausgezeichneten Restaurants. Veröffentlicht wurden nun auch Auszüge aus den Bewertungen der Michelin-Inspektoren zu mehreren Menügängen.

Der Michelin Guide Deutschland 2026 umfasst insgesamt 339 Sterne-Restaurants im gesamten Bundesgebiet. Das Restaurant L.A. Jordan in Deidesheim steigt als Neuzugang in die Drei-Sterne-Kategorie auf, während vier Betriebe zwei Sterne erstmals erhalten.