Vapiano zurück im Berliner Hauptbahnhof

| Gastronomie Gastronomie

Vapiano ist zurück am Berliner Hauptbahnhof. Neben neuem Design und atmosphärischen Lichtelementen erwartet die Gäste ein vereinfachtes Bestellsystem, das schnelle und unkomplizierte Bestellungen ermöglichen soll.

Das modernisierte Restaurant setzt auf eine Mischung aus Lounges, Hochtischen und einer Bar als Highlight des neuen Konzepts. Für zusätzlichen Komfort gibt es jetzt auch extra Steckdosen, damit Smartphones und Laptops aufgeladen werden können.

Der Innenbereich des Restaurants verfügt über einen Gastraum von rund 270 Quadratmetern mit einem Barbereich von rund 20 Quadratmetern. Bis zu 145 Gäste finden hier Platz. Bei schönem Wetter lädt der Außenbereich mit bis zu 136 Sitzplätzen auf der Terrasse zum Verweilen ein.
 

Die offene Küche bleibt ein wichtiger Bestandteil. Auch am Berliner Hauptbahnhof wird die Pasta vor Ort hergestellt, allerdings ist die Pastamanifattura an diesem Standort nicht einsehbar.

Gäste haben die Wahl zwischen der Bestellung direkt am Tisch, Bestellterminals im Eingangsbereich oder einer persönlichen Bestellung am Counter. Kostenloses WLAN und ein Take-away-Service gibt es ebenfalls.

„Der Berliner Hauptbahnhof ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas und wir freuen uns darüber, uns allen Gästen hier im neuen Design präsentieren zu können. Wir wissen, wie stressig Reisen sein kann, daher war es uns wichtig, einen gemütlichen Anlaufpunkt für alle Reisenden im Bahnhof zu schaffen, wo sie eine kurze, leckere Auszeit vom Reisestress nehmen können“, sagt Jacob Behr, Geschäftsführer der VPO Betriebs GmbH Berlin 4.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das britische Gastronomieunternehmen Loungers expandiert erstmals nach Deutschland und eröffnet im Oktober einen Standort in Essen-Rüttenscheid. Unter dem Markennamen Southville wird das Konzept für den deutschen Markt angepasst.

Frank Buchholz übergibt sein Mainzer Bootshaus zum 1. September an das Gastronomieunternehmen Cuisyn. Küchenchef Lucas Kriesel und Betriebsleiter Slim Ennakhla bleiben im Restaurant und übernehmen Verantwortung für den Betrieb.

Hackbällchen in Tomatensoße im Sternerestaurant: Das Berliner Nobelhart & Schmutzig serviert Polpette nach einem Familienrezept. Das Gericht ist Teil der Reihe „Wir kochen Heimat“.

Die schwedische Gastronomiekette Pincho Nation kündigt für 2027 die Eröffnung eines neuen Standorts in Lübeck an. Das Unternehmen mietet dazu ein denkmalgeschütztes Bürgerhaus in der Innenstadt und setzt seine Expansion in Norddeutschland fort.

Die Berliner Traditionsmarke Rogacki soll zunächst mit einem Kochbuch zurückkehren. Die Crowdfunding-Kampagne stößt auf LinkedIn auf überwiegend positive Reaktionen. Eine Wiedereröffnung des Stammhauses zum Jubiläum 2028 bleibt ein weitergehendes Ziel.

Was im Sommer 2011 mit einem einzigen Restaurant an der Linzer Promenade begann, ist heute ein Netzwerk von 17 Restaurants in ganz Österreich geworden. Anlässlich des Jubiläums lud L'Osteria Österreich nun zu einer Feier an genau jenen Ort, an dem alles begann.

Waschbär mit Rotwein-Preiselbeersoße? In Weimar schafft ein Kochkurs für Jäger neue Geschmackserlebnisse. Was beim Zubereiten und bei der Kontrolle des Fleisches besonders zu beachten ist.

Ein Restaurantbesuch des Gastro-Influencers Kemal Üres bei Timberjacks in Bannewitz bei Dresden hat sich zu einem öffentlichen Schlagabtausch entwickelt. Üres kritisierte das Essen der Restaurantkette in einem Instagram-Video​​​​​​​ massiv. Timberjacks widerspricht seiner Darstellung. Inzwischen hat die Auseinandersetzung auch eine rechtliche Ebene erreicht.

Mitchells & Butlers verlängert den Mietvertrag für das Alex Dortmund um 15 Jahre, schließt den Standort Ende August 2026 jedoch für einen zweijährigen Umbau. Nach der Neugestaltung soll der Betrieb 2028 mit vergrößerter Fläche und neuem Konzept wiedereröffnen.

Die Akzeptanz für digitales Trinkgeld steht und fällt mit dem passenden Setup. Ein Viertel der Restaurantgäste in Deutschland fühlt sich durch die automatischen Vorschläge schlicht unter Druck gesetzt, mehr zu geben als eigentlich geplant.