Welchen Fast-Food-Ketten die Deutschen mehr oder weniger vertrauen

| Gastronomie Gastronomie

Das Umfrageinstitut Mentefactum hat im Auftrag des PR-Agenturen Verbands GPRA die Deutschen nach ihrem Vertrauen in Fast-Food-Ketten befragt. Ein deutscher Anbieter landet auf Platz 1, die großen Burger- und Hähnchenbrater eher auf den hinteren Plätzen. Um das Vertrauen in die Produkte ist es nicht wirklich gut bestellt, wie die Bild-Zeitung berichtet.

Demnach sind 61 Prozent sind misstrauisch, wenn es um die Qualität des Essens bei den Fast-Food-Riesen geht. Nur acht Prozent der Deutschen schenkt den den Marken ein „sehr starkes“ Vertrauen. Dass Fast Food im Vergleich zu „normalen Essen“ dicker macht, glauben mehr als zwei Drittel der Teilnehmer der repräsentativen Umfrage (1006 Befragte).
Auf Platz 1 in Sachen Vertrauen landete übrigens die Nordsee gefolgt von Starbucks und Vapiano.

Welchen Fast-Food-Ketten vertrauen die Deutschen (Vertrauenwerte in Prozent)

  1. Nordsee, 75 Prozent
  2. Starbucks, 68 Prozent
  3. Vapiano, 68 Prozent
  4. Subway, 65 Prozent
  5. Dunkin‘ Donuts, 60 Prozent
  6. McDonald’s, 56 Prozent
  7. Pizza Hut, 55 Prozent
  8. Burger King, 53 Prozent
  9. Domino’s, 50 Prozent
  10. Kentucky Fried Chicken (KFC), 46 Prozent

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das geplante Restaurant von Spitzenkoch Thomas Bühner im Westfield Hamburg-Überseequartier wird nicht eröffnet. Nach Angaben des Kochs zog sich ein wichtiger Investor kurzfristig aus dem Projekt zurück.

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.