Yannick Alléno übernimmt kulinarische Leitung des Orient Express und der Corinthian

| Gastronomie Gastronomie

Der Orient Express erhält eine neue kulinarische Identität: Der mit zwei Mal drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Spitzenkoch Yannick Alléno wird Executive Chef sowohl für den berühmten Orient Express Zug als auch für die „Orient Express Corinthian“, die weltweit größte Segelyacht. 

„Orient Express verkörpert Reisen in seiner edelsten Form. Es ist mir eine Ehre, meine Vision von Küche in dieses ikonische Universum einzubringen, das von Geschichte durchdrungen ist,“ erklärt Yannick Alléno. „Jedes Menü, jeder Teller lädt dazu ein, meine persönliche Interpretation kulinarischer Traditionen aus aller Welt – und natürlich Frankreichs – zu entdecken.“

Die Speisekarten, die Alléno für die beiden Restaurantwagen des Zuges sowie für die fünf Restaurants der „Orient Express Corinthian“ entwirft, sind inspiriert von den Landschaften und regionalen Besonderheiten der durchquerten Gebiete. Das Highlight an Bord der Yacht wird das Restaurant „La Table de l'Orient Express by Yannick Alléno“ sein.
 

Höchste Ansprüche an Genuss und Innovation

Yannick Alléno gehört zu den innovativsten und renommiertesten Köchen weltweit. Seine Küche verbindet klassische französische Techniken mit moderner Raffinesse und einer Suche nach neuen Geschmackserlebnissen.

„Diese Zusammenarbeit spiegelt das Bestreben des Orient Express wider, sich mit den größten Talenten zu umgeben, um eine einzigartige Reise- und Entdeckungswelt zu schaffen“, sagt Sébastien Bazin, CEO der Accor Group. „Yannick Alléno bringt Kreativität und Innovation in die Rolle als kulinarische Seele des Orient Express ein, wobei jede Speisestätte ihre eigene Identität behält.“

Ein luxuriöses kulinarisches Abenteuer

An Bord des Orient Express und der „Orient Express Corinthian“ erwartet die Gäste eine gastronomische Reise, die alle Sinne anspricht. Mit außergewöhnlichen Menüs, die aus den besten Zutaten kreiert werden, verspricht Alléno, jeden Moment des Aufenthalts zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Jedes Gericht erzählt eine Geschichte, die von der Tradition des Reisens und dem Geist der Entdeckung inspiriert ist.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Bitkom-Studie belegt, dass die Mehrheit der Deutschen voreingestellte Trinkgeldoptionen an Kartenterminals ablehnt. Vor allem mangelndes Vertrauen in die Weiterleitung der Beträge und die Beeinflussung der Trinkgeldbeträge durch feste Prozentsätze sorgen für Skepsis.

Das Münchner Gastronomiekonzept „Kneipe 80“ soll nach Angaben des Unternehmens künftig auch außerhalb der Stadt umgesetzt werden. Erste neue Standorte sind in Augsburg und am Tegernsee geplant.

Bayerisches Bier ist auch in den USA sehr beliebt. Texaner müssen dafür künftig nicht mehr unbedingt über den großen Teich fliegen. Auch in einer Kleinstadt bei Dallas heißt es bald «O zapft is».

L’Osteria hat ihren ersten Standort in Halle an der Saale eröffnet. Im ehemaligen Kaufhof am Marktplatz bietet das Restaurant Platz für insgesamt 369 Gäste im Innen- und Außenbereich.

Ruff’s Burger expandiert in das Rhein-Main-Gebiet und eröffnet am 3. April einen neuen Standort in der Wiesbadener Altstadt. Das Konzept setzt auf eine Kombination aus klassischen Burger-Varianten und einer Kooperation mit einem regionalen Weingut.

Das Gastronomieunternehmen cuisyn hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und übernimmt mehrere Betriebe im Rhein-Main-Gebiet. Mit dem Kapital plant das Unternehmen eine weitere Expansion.

Potsdam führt zum 1. Juli 2026 eine Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen ein. Während die Stadt auf mehr Sauberkeit und weniger Müll abzielt, äußern Branchenverbände Kritik an zusätzlichen Belastungen für Betriebe und Verbraucher.

Eine YouGov-Auswertung zeigt: Weniger Gäste besuchen Restaurants, und pro Besuch wird weniger bestellt. Die Mehrwertsteuersenkung verändert das Verhalten der Konsumenten bislang nur begrenzt.

Die Betreiber des Restaurants Maerz beenden ihren Betrieb in Bietigheim-Bissingen zum 31. Dezember 2026. Als Gründe für die Standortaufgabe nennt das Unternehmen begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten und das Ende der Zusammenarbeit unter den aktuellen Pachtbedingungen.

Klüh Catering übernimmt die Mitarbeitergastronomie im neuen Condor-Hauptsitz am Frankfurter Flughafen. Das Konzept umfasst die Versorgung von täglich 300 Gästen sowie den Betrieb öffentlicher Gastronomieflächen im Quartier Gateway Gardens.