Der Bodenmaiser Hof im Bayerischen Wald wird umfassend umgebaut und bleibt bis Juni 2026 geschlossen. Laut Hotelchefin Sandra Geiger-Pauli entspricht das Projekt in seinem Umfang einem Neubau.
Das Hotel Sacher Wien feiert sein 150-jähriges Bestehen mit der Enthüllung zweier Skulpturen des Künstlers Erwin Wurm vor dem Haupteingang. Im Verlauf des Jahres sind weitere Jubiläumsaktionen geplant.
Die The Chocolate on the Pillow Group entwickelt in Potsdam ein neues Tribute Portfolio Hotel mit 145 Zimmern. Die Eröffnung des Objekts im historischen Zentrum ist für den Sommer 2026 vorgesehen.
Nach einem kalenderbedingt starken Februar verzeichnet die österreichische Hotellerie im März eine deutliche Buchungszurückhaltung. Strukturelle Verschiebungen zugunsten von Ferienwohnungen und hohe Betriebskosten belasten die Branche weiterhin massiv.
Motel One plant ein neues Hotel in der Münchner Schillerstraße. Angesichts der hohen Hoteldichte im Viertel kommen die Pläne nicht bei jedem gut an. Schützenhilfe für die angestammten Unternehmer kommt nun von der SPD-Fraktion im Rathaus.
Die Gekko Group hat ein zweites Roomers-Hotel für Frankfurt bekanntgeben. Das Roomers ParkView mit 136 Zimmern und Suiten öffnet voraussichtlich Ende 2020 im Frankfurter Westend mit Blick auf den Grüneburgpark und die Skyline.
Auf 760 Metern höhe eröffnet das „Lerch Genussunternehmen“, in der Allgäuer Gemeinde Marktoberdorf das Hotel „Weitblick“ mit 98 Zimmern und schönen Aussichten. Die Familie Lerch betreibt auch das Panoramahotel Oberjoch. (Mit Bildergalerie)
Die Erwartungen von Luxusreisenden haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Einige Dinge sind allerdings auch gleich geblieben. Um mehr über das Thema zu erfahren, hat Skift nun einige Direktoren aus der Fünf-Sterne-Hotellerie zusammengebracht.
Mit seinen Hotels an der Nord- und Ostsee hat Jens Sroka den Küstentourismus aufgemischt. Im Zeit-Interview sprach der Unternehmer über seine Bretterbude und das Beach Motel, seinen Werdegang und die Frischzellenkur für St. Peter-Ording. Warum seine Gäste Halunken heißen, hat er natürlich auch verraten.
In München trieb in den letzten zwei Jahren eine besonders dreiste Hotelbetrügerin ihr Unwesen. Die Frau prellte mehrere Luxushotels um tausende Euro, da sie luxuriös wohnte, aber nie bezahlte. Jetzt wird es ungemütlicher: Die Dame wandert hinter Gitter.
Wie die Berliner Woche berichtet, soll das Wyndham Excelsior Hotel in Berlin-Charlottenburg noch in diesem Jahr schließen. Ein Gewerkschaftsvertreter mutmaßt in der Zeitung, dass sich das Haus mit diesem Schritt unter anderem der besser bezahlten und schon etwas älteren Belegschaft entledigen wolle.
Der Name und das Logo des Augsburger Hotels „Drei Mohren" kommen nicht bei jedem gut an. Die Jugendgruppe Amnesty Augsburg fordert nun eine Umbenennung des Hotels: Als Friedensstadt müsse sich Augsburg auch mit der Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus befassen.