David Beckham eröffnet Hotel in China und holt für das „The Londoner“ britisches Flair nach Asien

| Hotellerie Hotellerie

Der ehemalige Fußballprofi David Beckham wagt sich auf ein ganz neues Feld. Der Mittelfeldstar geht unter die Hoteliers und eröffnet bereits im kommenden Jahr sein erstes Hotel in Macao, China. Das Besondere: Das Hotel trägt nicht nur den Namen der britischen Hauptstadt. Auch optisch präsentiert sich das Hotel als Mini-London.

Wenn es nach David Beckham geht, fahren ab 2020 die berühmten schwarzen Taxis Londons auch durch Macao. Zumindest durch die Straßen seines neuen Hotels, für das er gerade die ersten Pläne enthüllt hat. Zu sehen sind Nachbildungen der berühmten britischen Hauptstadt, inklusive Big Ben und Westminster Abbey. „London ist meine Heimatstadt. Es ist ein tolles Gefühl, einige der Dinge, die ich liebe, mit nach Macau nehmen zu können“, erklärt Beckham dem Onlinemagazin travelandleisure.com. „Wir werden alles dort haben, von unseren legendären schwarzen Taxis draußen, bis hin zu Nachbildungen einiger der berühmtesten Straßen Londons im Inneren“, ergänzt der ehemalige Profi-Fußballer. Außerdem beherbergt das Hotel künftig drei Spas, vier Gesundheitsclubs und ein zwei-stöckiges Einkaufszentrum mit britischen Designer-Marken.

 

Für Fans britischer Speisen, hat Beckham noch eine besondere Überraschung. Sein Freund und Star-Koch Gordon Ramsay soll die Küche des Restaurants übernehmen. „Wir bauen gerade einen britischen Gastro-Pub vor Ort, der von meinem Freund Gordon Ramsay geleitet wird, was wirklich aufregend ist. Richtige Sonntagsbraten werden definitiv auf der Speisekarte stehen, ebenso wie mein absoluter Favorit: traditioneller Pie und Püree. Nicht nach jedermanns Geschmack, aber absolut unglaublich, wenn es richtig gemacht wird", so David Beckham gegenüber travelandleisure.com.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Airbnb meldet starkes Wachstum bei Hotelübernachtungen und baut sein Angebot aus. Die gebuchten Hotelübernachtungen seien rund dreimal so schnell gewachsen wie das von Airbnb als „Homes Business“ bezeichnete Geschäft. Hotels machen bislang aber nur einen einstelligen prozentualen Anteil aller Übernachtungen aus.

Beim großen Stromausfall im Januar ziehen in Berlin Tausende in Hotels um, der Staat verspricht Kostenübernahme. Wie viel Geld kostet das? So sieht die Bilanz der Hilfsaktion aus.

Eine Hyatt-Umfrage zeigt aktuelle Präferenzen bei der Hochzeitsplanung und beziffert das durchschnittliche Budget in Deutschland auf rund 30.000 Euro. Neben der Standortwahl gewinnen neue Reiseformen rund um die Flitterwochen an Bedeutung.

Habyt hat den ersten Standort in der österreichischen Hauptstadt eröffnet. Bei dem Objekt handelt es sich um ein Aparthotel für Kurz- und Langzeitaufenthalte, das insgesamt 319 Studios auf sieben Etagen umfasst.

Leonardo Hotels Central Europe und Goodbytz kooperieren beim Einsatz autonomer Küchenroboter. Im 510-Zimmer-Haus Leonardo Smart Vienna Airport bereitet der Roboter Luca künftig durchgehend Salate und Bowls für die Gäste zu.

Das Hotel Maximilian's in Augsburg hat einen Neubau in der Katharinengasse eröffnet. Die Erweiterung umfasst für rund acht Millionen Euro sieben neue Suiten sowie einen ganzjährig beheizten Pool auf dem Dach des Gebäudes.

BWH Hotels Central Europe ist in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 weiter gewachsen: Der Gesamtumsatz der angeschlossenen Hotels stieg auf rund 370,5 Millionen Euro. Getragen wurde die Entwicklung vor allem von einer höheren Nachfrage.

Expedia Group hat nach einem starken zweiten Quartal ihre Jahresprognose angehoben. Das Unternehmen meldet zweistellige Zuwächse bei Bruttobuchungen und Umsatz sowie ein deutliches Wachstum im B2B-Geschäft.

Mit der Villa Florhof hat am 1. August 2026 das erste Lalique Boutique Hotel in Zürich eröffnet. Der Hotelbetrieb beginnt wenige Wochen nach dem Ende der geplanten Zusammenarbeit mit dem ursprünglich als kulinarischer Leiter vorgesehenen Christian Jürgens.

Booking Holdings sieht seine Marken zwar zunehmend in Antworten von KI-Systemen vertreten. Der daraus resultierende Verkehr bleibt nach Angaben des Unternehmens jedoch gering. Gleichzeitig bestätigte der Konzern einen OpenAI-Test für ein CPC-Werbemodell sowie eine enge Zusammenarbeit mit Google.