Deutsche Hospitality und Porsche starten Hotelkonzept und planen mindestens 15 Hotels

| Hotellerie Hotellerie

Mit der Marke Steigenberger Porsche Design Hotels präsentiert die Deutsche Hospitality gemeinsam mit der Porsche Design Group ein neues Hotelkonzept im Luxury-Lifestyle-Segment. In einem ersten Schritt sind bis zu 15 Hotels in weltweiten Metropolen wie beispielsweise London, Singapur, Dubai und Shanghai geplant.

„Mit Steigenberger Porsche Design Hotels schaffen wir eine Marke, die die Design-Philosophie und die Werte der exklusiven Marke Porsche Design mit der Gastlichkeit und Servicequalität eines Steigenberger Hotels verbindet“, so Marcus Bernhardt, CEO Steigenberger Hotels AG/Deutsche Hospitality. „Unser gemeinsames Ziel ist es, ein neues Hotelprodukt für eine globale Zielgruppe zu schaffen, die Einzigartigkeit sucht und höchste Ansprüche an Qualität stellt.“

„Steigenberger Porsche Design Hotels werden über ein ausgefallenes Raum- und Licht-konzept verfügen: Innovative Zimmer und Suiten, die in ihrem einzigartigen Design und Interieur den Spirit der Umgebung einfangen. Reisende auf der Suche nach außergewöhnlichen Erlebnissen finden Steigenberger Porsche Design Hotels an einigen der atemberaubendsten Orte der Welt“, sagt Dr. Jan Becker, CEO Porsche Design Group.

Mit den bestehenden Marken ist die Deutsche Hospitality in den Segmenten Luxury, Upscale, Midscale und Economy vertreten. „Bis 2027 haben wir uns vorgenommen, weltweit signifikant zu wachsen. Mit Steigenberger Porsche Design Hotels gehen wir im Luxury-Lifestyle-Segment einen wichtigen strategischen Schritt, um langfristig eine neue, attraktive Zielgruppe anzusprechen und den gesteigerten Bedürfnissen nach Individualität, Exklusivität, Design und einem unverwechselbaren Hotelerlebnis gerecht zu werden“, erklärt Bernhardt.

Jan Becker: „Der Erlebnisfaktor einer Marke wird immer wichtiger für die Kunden – in Hotels transportieren wir das Markenerlebnis auf einzigartige Art und Weise, was eine zusätzliche Differenzierung im Markt ermöglicht.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Accor-Marke Mercure Hotels & Resorts eröffnet mit dem Mercure Gothenburg ihr erstes Hotel in Schweden. Zugleich ist es das zweite Accor-Hotel im Land. Das Haus wird von CIC Hospitality im Rahmen eines Franchisevertrags betrieben. 

Motel One folgt im Wiener Vio Plaza auf H2 und übernimmt das Haus mit 265 Zimmern im kommenden Jahr langfristig. Der Gebäudekomplex in Wien-Meidling kombiniert Hotelnutzung mit großflächigem Einzelhandel, Büroflächen und Wohnungen.

Das Seehotel Niedernberg führt seine neu eröffnete Wellnessanlage Miranu Spa ab August mit einer Doppelspitze aus Lisa Hört und dem ehemaligen Kampfjetpiloten Frank Rosnizeck. Die Anlage erweitert das bestehende Angebot unter anderem um sechs neue Behandlungsräume und mehrere Saunen.

Seminaris erprobt im SeeHotel Potsdam einen humanoiden Serviceroboter für die Kontrolle frisch gereinigter Hotelzimmer. Bis Ende 2026 sollen auch die sieben weiteren Häuser der Gruppe mindestens einen „Billie“ einsetzen.

Vor fast 120 Jahren gründete Lorenz Adlon das berühmte Adlon in Berlin – nun hadert sein Ururenkel mit der Namensgebung. Am liebsten würde er das Adlon und seinen Namen zurückkaufen, verriet Felix Adlon der Süddeutschen Zeitung.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.

Unternehmen und Agenturen setzen bei der Organisation ihrer geschäftlichen Veranstaltungen auch im Jahr 2026 auf klassische Tagungshotels. Das geht aus einer Befragung der BWH Hotels Central Europe hervor.

Die Übernachtungen erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Höchststand, mehrtägige Geschäftsreisen lagen 2025 fast wieder auf Vor-Corona-Niveau. Marco Nussbaum berichtet zugleich von Belegungsproblemen in der Business Hotellerie und fordert eine Diskussion über „investorengetriebene Überkapazitäten“.

Eine gemeinsame Hotelbeteiligung, eine mit 100 Millionen Euro bewertete Software und ein Streit vor Gericht: Grand Metropolitan und das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin widersprechen sich in zentralen Fragen. Jetzt sorgt ein Eigentümerwechsel für eine neue Wendung.

IHG Hotels & Resorts und die Harilela Group erweitern ihre Partnerschaft und gliedern drei Häuser der Marke The Hari in die Vignette Collection ein. Die Vereinbarung umfasst Standorte in London, Hongkong und Singapur.