Fairmont eröffnet neues Flaggschiff auf den Malediven

| Hotellerie Hotellerie

AccorHotels hat das erste Malediven-Resort der Luxusmarke Fairmont eröffnet: Das Fairmont Maldives Sirru Fen Fushi befindet sich auf einer 16 Hektar großen Insel und ist das einzige Hotel im Shaviyani-Atoll, das 230 Kilometer nördlich von Malé eine der größten Lagunen des Inselstaats bildet.

Wer hier eincheckt, kann zwischen 112 Beach- und Wasservillen wählen, die alle mit einem eigenen Pool aufwarten. Zudem stehen fünf Tented Jungle Villen im Safari-Stil inmitten der tropischen Natur im Herzen der Insel bereit. Materialien wie Holz und Kupfer schaffen ein zeitgenössisches Design mit Boho-Atmosphäre. Die Gäste der anderen Villen können die grüne Mitte der Insel bei Glamping BBQs oder Dschungel-Kino erleben.

Nebst der einzigartigen Lage in einer der grössten Lagunen des Inselstaats, bildet das Unterwasser-Skulpturenmuseum vom britischen Künstler Jason deCaires das zweite Highlight des Resorts. Es ist das erste seiner Art auf den Malediven und befindet sich in Sichtweite vom Resort im neun Kilometer langen Hausriff.

Das Resort verfügt über einen weitläufigen, weissen Sandstrand und hochmoderne, auf Stelzen gebaute Wasservillen, welche einen schönen Ausblick auf die einzigartige Natur und das türkisfarbene Wasser bieten.

Mittlerweile umfasst das Portfolio von Fairmont Hotels & Resorts 75 Standorte in 18 Ländern. Darunter befinden sich Ikonen wie das «The Savoy» in London oder das Fairmont San Francisco. Das kanadische Hotelunternehmen wurde 1907 gegründet und gehört seit dem 12. Juli 2016 zu Accor Hotels. Im vergangenen September übernahm der französische Hotelriese das «Jumeirah Dheavanafushi Maldives Resort» auf der Privatinsel Meradhoo. Nach einer umfassenden Renovierung wird es per Ende 2018 neu als «Raffles Maledives» wiedereröffnet. Damit greift Accor auf den Malediven an.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Jufa Hotel in der Hamburger HafenCity verzeichnet einen Meilenstein von einer Million Übernachtungen. Parallel dazu steigt die Zahl der Gäste aus Norddeutschland in der Steiermark an.

Mercurius Real Estate plant im Frankfurter Gallus-Viertel den Bau von 577 Serviced Apartments. Das Projekt „Green Cam“ ersetzt eine ursprünglich vorgesehene Büronutzung und soll zusätzlich Gewerbe-, Gastronomie- und Freizeitflächen umfassen.

Die Mitgliedshäuser von Relais & Châteaux haben ihren gemeinsamen Umsatz im Jahr 2025 nach Angaben der Vereinigung um sieben Prozent auf 3,308 Milliarden Euro gesteigert. Grundlage der Auswertung seien die Angaben von 94 Prozent der Mitgliedshäuser, teilte die Kooperation mit.

Das Wein- und Spa-Resort Terra Saar soll im September 2026 in Saarburg eröffnen. Geplant sind 80 Zimmer, 20 Winzerhäuser, ein großer Spa-Bereich sowie gastronomische Angebote mit Fokus auf die Weinregion Saar. Mit Bildergalerie.

Das Circus-Hotel am Berliner Rosenthaler Platz wird Ende Oktober seinen Standort schließen. Das berichtet die Berliner Zeitung unter Berufung auf Mitgründer Andreas Becker. Das benachbarte Hostel der Betreibergruppe bleibt laut Bericht bestehen.

IHG erweitert das britisches Portfolio um ein neues Haus der Marke Vignette Collection im Londoner Stadtteil Canary Wharf. Die Eröffnung des Objekts ist für den Sommer 2026 geplant.

Die Hotels der Kooperation Familotel haben im Geschäftsjahr 2025 nach eigenen Angaben einen Nettoumsatz von 336,9 Millionen Euro erzielt. Wie das Unternehmen mitteilt, lagen damit sowohl die Umsätze als auch die durchschnittlichen Erlöse pro Zimmer über den Vorjahreswerten.

Der Hotelverband Deutschland hat die Finalisten seiner diesjährigen Branchenawards benannt. Die ausgewählten Start-ups und Preferred Partner präsentieren ihre Konzepte im Juni am Nürburgring.

Die Motel One Group hat ihr erstes Hotel der Marke The Cloud One Hotels in Portugal eröffnet. Das neue Haus befindet sich in Lissabon und umfasst 88 Zimmer, darunter Suiten sowie Zimmer mit privater Terrasse. Mit Bildergalerie.

CIC Hospitality aus Norwegen übernimmt den Betrieb des Flightgate Munich Airport Hotel in Hallbergmoos bei München. Das Haus mit 212 Zimmern wird künftig unter der Marke Radisson Individuals geführt.