fiylo macht Eventlocations live buchbar

| Hotellerie Hotellerie

Mit #Fragfiylo startet die MICE-Suchmaschine das „Live-Booking“ für Eventlocations. Das Geschäftsmodell des Onlinemarketing für Locations - mit Listungen auf www.fiylo.de bleibt als Grundlage erhalten und wird mit Marketing- und PR-Dienstleistungen ebenso ausgebaut.

„Wir wollen im Zeitalter des E-Commerce erneut ein starkes Zeichen setzen und die Vorteile der Digitalisierung geschickt und mit voller Tatkraft für die MICE Branche umsetzen“, fasst Frank Lienert, Geschäftsführender Gesellschafter von fiylo Deutschland, zusammen. Dazu wurde mit einem internationalen Programmierteam ein komplexes System zur Onlinebuchung auch nicht standardisierter Events geschaffen, das in diesem Herbst live gehen wird.

„Zudem bieten wir speziell der Tagungshotellerie eine noch nie da gewesene Ausweitung des Onlinegeschäftes an - mit ausgewählten Eventportalen, die je nach Vertriebsstrategie aktiviert werden können“, bringt es Bernd Fritzges, Topmanager bei fiylo für Digitalisierung, auf den Punkt. Schon heute ist fiylo der Türöffner für Live Buchungen von Tagungs- und Veranstaltungsräumen.
„Mit der technologischen Erweiterung betreten wir bei fiylo - find your location Neuland und beweisen erneut entscheidende Innovationskraft“, so Fritzges. Bewusst setze man auf die Strategie als Hybridportal: Einerseits effizientes Onlinemarketing mit SEO-gestützten Locationprofilen zu preis-leistungsgerechten Jahrespauschalen, andererseits auf erfolgsabhängige Verprovisionierung (15%) von Live-Buchungen.

Marktbefragungen und Fokusgruppen wiesen darauf hin, dass das heterogene Marktgefüge der Meetings, Incentives, Konferenzen und Events unterschiedliche Marketing- und Vertriebsmodelle benötigt. Gleichzeitig wird im „fiylo Lab“ an den nächsten technologischen Entwicklungsstufen gearbeitet, die in den nächsten Jahren Marktreife erlangen werden, wie z.B. dem Einsatz der Blockchain-Technologie zum Datenmanagement.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Wald- und Golfhotel Lottental in Bochum befindet sich in einem vorläufigen Insolvenzverfahren. Der Betrieb läuft zunächst weiter, während nach einem Investor für eine Übernahme gesucht wird.

Die gambino group plant bis März 2027 die Eröffnung von drei neuen Hotels in München, Memmingen und Bamberg. Mit insgesamt 359 zusätzlichen Zimmern wächst das Portfolio des Unternehmens an drei Standorten in Süddeutschland.

Hyatt hat das Me and All Hotel Leipzig eröffnet. Das neue Haus mit 282 Zimmern wird von der Lindner Hotel Group betrieben und erweitert die Lifestyle-Marke auf acht Standorte in Deutschland.

Eine externe Untersuchung hat die gegen Accor-Chef Sébastien Bazin erhobenen anonymen Vorwürfe nicht bestätigt. Der Verwaltungsrat des Hotelkonzerns hat das Verfahren daraufhin abgeschlossen.

Nach US-Sanktionen gegen den Eigentümer zweier Frankfurter Hilton-Hotels will Hilton laut Bloomberg die Managementverträge beenden. Bereits Anfang des Jahres hatte Booking.com die betroffenen Häuser aus seinem Angebot genommen.

Die The Chocolate on the Pillow Group (COTP) hat einen Miet- und Franchisevertrag für das im Bau befindliche Holiday Inn Express Kassel unterzeichnet. Damit sichert sich das Unternehmen das dritte Hotel aus der Insolvenz der Revo Hospitality Group.

Grand Metropolitan Hotels will das gemeinsame Joint Venture mit dem Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin (VZB) beenden. Gleichzeitig berichten Medien über weitreichende Maßnahmen eines Amsterdamer Gerichts im laufenden Streit zwischen beiden Gesellschaftern.

Für das insolvente Traditionshotel Bösehof in Bad Bederkesa zeichnet sich eine Lösung ab. Ein Ehepaar aus der Region soll das Haus übernehmen, während die Gläubiger noch im Juli über den Insolvenzplan entscheiden.

Der Convenience-Großhändler MCS hat im Highway Hotel Herbolzheim seinen ersten autonomen 24-Stunden-Shop eröffnet. Mit dem Standort erweitert das Unternehmen sein Konzept erstmals auf die Hotellerie.

Eine professionell gestaltete E-Mail zu einem angeblichen Bettwanzenbefall hat in einem Hotelunternehmen zunächst einen glaubwürdigen Eindruck hinterlassen. Erst ein nicht existierendes Zimmer entlarvte den Vorgang als Phishing-Versuch.