Hotel Beachside in Eckernförde eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel Beachside begrüßt seit Anfang Oktober die Gäste mit neuer Ausrichtung und Eröffnung eines Neubaus. Nach zweijähriger Bauzeit wurde aus dem Strandhotel Mango’s das neue Beachside. Gastgeberin Claudia Franz ist überzeugt vom neuen Namen und freut sich mit speziellen Angeboten auf ihre Gäste. Neben der aufgewerteten Villa mit 31 Zimmern entstanden im Neubau zusätzlich 31 Zimmer und eine Suite. Auch das Restaurant mit Bar wurde um eine Terrasse und Blick aufs Wasser erweitert. Das über 700 Jahre alte Ostseebad Eckernförde - zwischen Kiel und Flensburg gelegen - erfreut sich wachsender Beliebtheit. Am südlichen Rand des Hauptstrandes liegt das neue Hotel Beachside. 

„Unser Eckernförde mit Szeneläden, hipper Gastronomie und jeder Menge Lifestyle, war reif für ein stilvolles Designhotel, das auch die neue Generation anspricht. Jetzt gibt es mit unserem Beachside genau dieses Angebot“, so Claudia Franz, die das Erbe ihres Vaters Henning nun in zweiter Generation übernimmt. Der Neubau, der unmittelbar neben dem historischen Haupthaus entstand, bietet auf vier Etagen 31 modern eingerichtete Zimmer und eine Suite, die alle durch einen Blick über Meer und Strand punkten. Einige Millionen Euro hat sie in ihr Projekt investiert.

Von früher bis heute

Das Hauptgebäude auf dem Gelände des neuen Beachside ist ein traditionelles Haus aus dem Jahr 1896/1897 im Bäderstil. Historische Stilelemente, wie die Fassade und das Restaurant mit altem Stuck, sind erhalten geblieben. Im Kontrast dazu entstand ein energieeffizientes neues Bauwerk mit klaren Linien und einem Mix aus modernem Design rund um das Thema Strand. Neben 31 Zimmern und eine Suite, alle mit Balkon oder Terrasse und Meerblick, wird es zukünftig ganz oben einen Wellnessbereich mit direktem Ostseeblick geben. Die Verbindung zwischen den beiden Häusern schafft der mit Dünengras angelegte Außenbereich. Die Fassade des Neubaus ist an das historische Haupthaus angepasst und mit einem hellen, gelben Ziegelstein in moderner Optik aufgemauert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der touristische Aufschwung in Schleswig-Holstein setzt sich fort und erreicht erneut ein Rekordergebnis. 2025 zählte das Statistikamt Nord fast 9,7 Millionen Gästeankünfte und fast 38,6 Millionen Übernachtungen.

In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Portraits zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.

Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.