Hotel de Russie in Rom feiert 25. Jubiläum

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel de Russie in Rom begeht in diesem Monat sein 25-jähriges Bestehen. Dieser Meilenstein fällt mit dem Abschluss einer vierjährigen Renovierungsphase zusammen, die unter der Leitung von Lady Olga Polizzi, Vice President und Design Director der Rocco Forte Hotels, stattfand. 

Erweitertes Spa-Angebot und neue Beauty-Bar

Ein wesentlicher Teil der Erneuerung ist das neue De Russie Spa. Es verfügt über fünf Behandlungsräume, darunter zwei Paar-Suiten, die für Wellness-Anwendungen genutzt werden. Das Angebot wird durch eine Sauna, ein Dampfbad und einen Salzwasserpool mit Hydromassage ergänzt, die in Blautönen gestaltet sind. Ganz neu ist zudem die Forte Vita Bar. Dieses Konzept konzentriert sich auf Beauty-Anwendungen mit technologischen Hilfsmitteln. Ergänzt wird das Angebot durch eine Nagelbar, ein Hair Spa und Friseurdienste.
 

Neu gestaltete Zimmer und Suiten

Die Gästezimmer und Suiten des Hotels wurden ebenfalls überarbeitet. Dabei wurde Wert auf eine moderne Gestaltung gelegt, die jedoch den römischen Charakter beibehalten soll. Ein besonderes Highlight ist die Nijinsky Suite mit einer Fläche von über 210 m² und einer privaten Terrasse von 240 m², die eine weite Aussicht bietet.

Restaurierter Secret Garden und Bar Stravinskij

Der historische Secret Garden, einst vom Dichter Jean Cocteau als „Paradies auf Erden“ gelobt, wurde restauriert. Die ursprüngliche Gestaltung des Architekten Giuseppe Valadier wurde dabei rekonstruiert und durch eine neue Lichtgestaltung sowie eine angepasste Bepflanzung ergänzt.

Im Herzen des Gartens befindet sich die Bar Stravinskij. Diese Bar, deren Design Pergola-Elemente im Stil von Alberto Giacometti aufgreift, wird von Cocktail-Legende Salvatore Calabrese und Barchef Mattia Capezzuoli geführt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Pressemitteilung

DIRS21 und ibelsa laden zur dritten Auflage des Branchenevents Hotelrizon am 18. Juni 2026 an den Blackfoot Beach nach Köln ein. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Hoteliers und Entscheider in der Privathotellerie und bietet einen praxisnahen Überblick über die neuesten Technologien und Strategien im modernen Hotelbetrieb.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat das Falkensteiner Resort Capo Boi auf Sardinien übernommen. Nach zehn Jahren als Betreiber geht die Anlage nun vollständig in den Besitz des Unternehmens über.

Mit der Eröffnung von Terminal 3 am Flughafen Frankfurt hat das IntercityHotel einen neuen Standort direkt am Terminal in Betrieb genommen. Das Unternehmen verweist auf kurze Wege und ein Eröffnungsangebot für Gäste.

Mainz plant die Einführung einer Beherbergungsabgabe ab Juli 2026. Der Stadtrat entscheidet Anfang Mai über die Maßnahme, mit der zusätzliche Einnahmen für touristische Ausgaben erzielt werden sollen.

IHG Hotels & Resorts übernimmt elf europäische Standorte der Marke Pentahotels und wandelt diese bis 2027 in eigene Marken um. Das Projekt umfasst über 1.800 Zimmer in Deutschland, Belgien und Frankreich.

Accor erweitert die Präsenz in der Schweiz durch die Vertragsunterzeichnung für das Hotel Aeschi Interlaken. Das Haus im Berner Oberland soll nach einer Renovierung im Sommer 2026 als Teil der Handwritten Collection eröffnen.

Am 1. Mai 2026 eröffnet in Tornow das neue Beherbergungskonzept Greenview mit sechs Design-Chalets aus Holz. Das von den Brüdern Christian und Marko Schneider initiierte Projekt im Ruppiner Seenland setzt auf naturnahe Erholung und moderne Architektur.

Das Jumeirah Burj Al Arab in Dubai steht vor seiner ersten großen Restaurierung seit 1999. Unter der Leitung von Tristan Auer ist ein 18-monatiges Programm geplant, um das markante Gebäude zu modernisieren.

Teaser: Scandic eröffnet im August 2026 ein weiteres Hotel in Berlin. Das Scandic Charlottenburg umfasst 214 Zimmer und ist der dritte Standort der Gruppe in der Hauptstadt. In dem Gebäude war vormals das Abba-Hotel unter gebracht.

Der Serviced-Apartment-Markt in Deutschland erlebt einen Strukturwandel: Erstmals dominieren Freizeitgäste das Segment, während sinkende Tagesraten und steigende Betriebskosten die Betreiber fordern. Dennoch bleibt der Expansionsdrang hoch.