Hotel Löwengarten in Speyer bei Best Western

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel Löwengarten firmiert seit Juli 2019 mit seinem neuen Namen Best Western Hotel Löwengarten. Das familiengeführte Vier-Sterne-Haus liegt inmitten der oberrheinischen Stadt Speyer. „Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Best Western. Gemeinsam mit der internationalen Hotelgruppe wollen wir unser Hotel künftig weiter stärken und fest am Markt positionieren“, erklärt Ulrich Deisinger, Eigentümer und Geschäftsführer des Best Western Hotel Löwengarten. 

„Wir können von den gemeinsamen Marketing- und Vertriebsstrategien der Marke profitieren, gerade in einem wachsenden Wettbewerbsumfeld. Gleichzeitig behalten wir unsere unternehmerische Eigenständigkeit, so wie alle unabhängigen Hotels in der Best Western-Gruppe. Das ist für uns ganz wichtig, denn natürlich wird das Hotel weiterhin von unserer Familie geführt und auch der bewährte und geschätzte Mitarbeiterstamm bleibt erhalten“, betont Deisinger weiter.

In der Best Western Unternehmenszentrale in Eschborn wird die neueste Ergänzung des Portfolios ebenfalls sehr begrüßt. „Ich freue mich darüber, dass wir dieses Haus mit individuellem, lokalem Charme und einem vielseitigen Angebot für Reisende für uns gewinnen konnten. Außerdem expandieren wir damit als Marke im Südwesten Deutschlands“, so Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Central Europe. 

Das Best Western Hotel Löwengarten ist ein familiengeführtes Vier-Sterne-Haus mit Restaurant und insgesamt 65 Zimmern, darunter drei barrierefreie Gästezimmer, sowie einen hauseigenen Weinkeller für moderierte Weinproben oder auch Feiern mit bis zu 30 Personen. Mit einer Fläche von mehr als 250 Quadratmetern und fünf klimatisierten Tagungsräumen ist das Hotel für Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern aufgestellt. Dank einer Kooperation mit einem ansässigen Fitnesscenter können Hotelgäste dort kostenfrei trainieren


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das frühere Wyndham Grand Salzburg tritt künftig unter der Marke Radisson Blu auf. Das Haus verfügt über 262 Zimmer und 1.785 Quadratmeter Veranstaltungsfläche und positioniert sich verstärkt im Tagungs- und Geschäftsreisemarkt.

Die DSR Hotel Holding eröffnet am 6. Juli 2026 das neue Henri Hotel Garmisch-Partenkirchen mit 69 Zimmern im ehemaligen Reindl's Partenkirchner Hof. Das neue Haus ist ab sofort buchbar und erweitert das Alpen-Portfolio des Unternehmens.

Das Hotel Gut Ising am Chiemsee investiert in den Bau von zwei neuen Wohngebäuden für seine Angestellten. Bis Oktober entstehen insgesamt 37 Einheiten mit 60 Betten sowie verschiedene Gemeinschaftseinrichtungen für Auszubildende und Fachkräfte.

Das Webers Hotel im Essener Ruhrturm wird künftig von Signo Hospitality betrieben und schließt sich der Accor-Gruppe an. Ab Ende 2026 sind umfassende Renovierungsarbeiten und ein Markenwechsel des Hauses mit 137 Zimmern geplant.

Eine Studie von HotellerieSuisse zeigt den anhaltend hohen Einfluss von Buchungsplattformen auf die Preisgestaltung in der Schweizer Hotellerie. Hotels berichten zunehmend über Preisunterbietungen und eingeschränkte Kontrolle im digitalen Vertrieb.

Das „Hotel am Sophienpark“ in Baden-Baden soll nach einer umfassenden Modernisierung im Frühjahr 2027 unter dem Namen „The Floris“ weitergeführt werden. Das traditionsreiche Gebäude an der Sophienstraße 14 werde derzeit revitalisiert und als Vier-Sterne-Superior-Hotel neu positioniert.

Das Hotel du Cap-Eden-Roc erweitert sein Angebot 2026 um die Yacht Millesime. Die 37 Meter lange Yacht soll exklusiv Hotelgästen für Fahrten entlang der Mittelmeerküste zur Verfügung stehen.

Mecklenburg-Vorpommern zählte im vorigen Jahr rund acht Millionen Urlauber und etwa 33 Millionen Übernachtungen. Das hohe Niveau soll mindestens gehalten werden. Aber die Branche steht unter Druck.

Die Dormero Gruppe erweitert ihre Präsenz in der Region Mittelfranken und übernimmt das bisherige NH Hotel in Fürth. Das Hotel befindet sich in zentraler Lage direkt am Stadtpark und umfasst insgesamt 118 Zimmer.

Eine aktuelle Preisstudie zeigt, dass viele Hotels an der Nord- und Ostsee trotz einer hohen Nachfrage ihre Preise senken. Grund dafür ist ein verändertes Buchungsverhalten der Gäste, auf das viele Betriebe mit defensiven Preisstrategien reagieren.