HSMA Hotelcamp: Innovationsplattform für die Hotellerie wieder als Live-Event 

| Hotellerie Hotellerie

Seit 12 Jahren organisiert die HSMA Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit Realizing Progress (Tourismuszukunft) das beliebte Barcamp für die Hotellerie im deutschsprachigen Raum. Aufgrund der Corona-Situation haben die Veranstalter das Hotelcamp im Jahr 2020 erfolgreich digital organisiert: „Auch hier waren zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Branche dabei. Ein Barcamp lebt jedoch von persönlichen Begegnungen, einem Austausch von Angesicht zu Angesicht und der gemeinsamen Diskussion und Erarbeitung von Lösungsansätzen für die aktuellen Herausforderungen in der Hotellerie. Und davon gibt es derzeit einige!“, so Georg Ziegler, Präsident der HSMA Deutschland e.V.

Anna Heuer, Verbandsgeschäftsführerin der HSMA Deutschland e.V. fügt hinzu: „Das Hotelcamp hat sich seit seiner Gründung als beliebtes Kult-Event etabliert, bei dem in entspannter Atmosphäre ungezwungen Gedanken getauscht und weiterentwickelt werden. Aber auch um potenzielle Partner oder Kunden treffen zu können und sein eigenes Netzwerk zu erweitern.“ 

Das für die Branche eher ungewöhnliche Veranstaltungsformat eines Barcamps, bei dem die Teilnehmenden zu Beginn des Events die Inhalte und den Ablauf selbst festlegen, gehört nun seit Beginn an zu einer festen Eventgröße in der deutschsprachigen Hotellerie. Die Organisatoren HSMA Deutschland e.V. und Realizing Progress (Tourismuszukunft) konnten im Laufe der Jahre die Teilnehmerzahlen des Hotelcamps von 80 auf über 150 Personen steigern. 

Das Hotelcamp 2021 findet zum 13. Mal vom 4. bis 6. November 2021 im MERCURE Tagungs- & Landhotel Krefeld statt. Anmeldung und weitere Informationen unter www.hotelcamp.de. Es gelten die aktuellen Hygienevorschriften. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Seminaris Hotels machen Zero Waste zum festen Grundprinzip in der Veranstaltungsgastronomie. Bis Ende 2026 soll der Anteil nachhaltiger Speisekonzepte in allen acht Häusern deutlich ausgebaut werden.

Die Motel One Group eröffnet zwei neue Standorte in Frankfurt am Main. Nach der Übernahme ehemaliger Flemings Hotels wurden das Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof und das The Cloud One Frankfurt-Metropolitan neugestaltet.

Schleswig-Holstein verzeichnet zum Jahresende ein Plus im Tourismus: Im Dezember 2025 kamen mehr Übernachtungsgäste als im Vorjahresmonat an. Und auch über das Jahr gesehen stieg die Zahl.

Am 14. März 2026 präsentiert die Munich Hotel Alliance im Munich Marriott Hotel City West den dritten „Taste your Future Day“. Das preisgekrönte Event bietet Schülern und Interessierten interaktive Einblicke in die Karrierewege der Münchner Luxushotellerie – vom Sushi-Kurs bis zum Bewerbungscheck.

Nach der abrupten Schließung des Congress Hotels Chemnitz kämpft die Belegschaft um ihre Zukunft. Mit einer eigenen Bewerbungsoffensive bei 15 Hotelgesellschaften und breiter Unterstützung aus der Bevölkerung sucht das Team nun aktiv nach einem neuen Investor für das geschichtsträchtige Hochhaus.

Campingplätze, Hotels, Pensionen und Anbieter von Gästezimmern in Nordrhein-Westfalen verzeichneten 2025 Zuwächse. Und das nach dem Rekordjahr 2024 mit der Fußball-EM im eigenen Land.

Direkt am Pazifik-Strand von Surfers Paradise soll ein Trump-Tower entstehen – mit Rekordanspruch: Das Hotel soll der höchste Wolkenkratzer Australiens werden.

Airbnb baut seine Plattform zu einem KI-basierten System um. Durch den Einsatz intelligenter Sprachmodelle sollen die Suche personalisiert, der Kundensupport automatisiert und die internen Abläufe effizienter gestaltet werden.

Das Hotelprojekt Seegut in Bad Wiessee erreicht den nächsten Meilenstein. Während die Rohbauarbeiten am Tegernsee im Zeitplan liegen, kündigt der Investor die Unterzeichnung des Managementvertrags mit einem Hotelbetreiber für Ende Februar an.

Wyndham Hotels & Resorts vermeldet für 2025 ein Rekordjahr beim Zimmerwachstum, während der rückläufige RevPAR dämpfend wirkte. Gleichzeitig sorgen die Insolvenz der Revo Hospitality Group und Wertminderungen auf die Marke Vienna House für erhebliche Belastungen in der Bilanz.