Loisium Wine & Spa Hotels starten Crowdinvesting-Kampagne

| Hotellerie Hotellerie

Die Loisium-Hotelgruppe will sich Geld für ihre Expansion über eine Crowdinvesting-Kampagne besorgen. Geplant ist der Ausbau um zehn neue Hotels und 1.000 zusätzliche Zimmer in den nächsten fünf Jahren. 

Es ist ab sofort möglich, über Conda Capital Market in Loisium zu investieren. Bei größeren Investitionen warten neben der jährlichen Verzinsung in Geldzins in der Höhe von 7,5 Prozent pro Jahr bzw. Sachzins in Form von Loisium-Gutscheinen in der Höhe von 10,0 Prozent pro Jahr zahlreiche „money can’t buy“-Prämien in den bestehenden Hotels wie beispielsweise Übernachtungen kombiniert mit exklusiven und privaten Winzerbesuchen und Verkostungen.

 „Mit der Crowdinvesting-Kampagne bieten wir unseren Gästen und Investoren die Möglichkeit, aktiv an unserer Vision - die einzigartige Loisium-Idee in Europas Weinbauregionen zu verankern - mitzuwirken“, erklärt Mustafa Özdemir, Geschäftsführer der -Gruppe.

Die Loisium Wine & Spa Hotels sind eine österreichische Hotelgruppe mit Sitz in Wien und verstehen sich als Anlaufstelle für Weinliebhaber und Genießer. Aktuell gehören zum Loisium Portfolio drei Hotels: in Ehrenhausen (Südsteiermark), in Langenlois (Kamptal) und in der Nähe von Èpernay (Champagne) - sowie die WeinWelt in Langenlois. Ein weiteres Hotel im Elsass ist bereits im Bau und wird 2026 eröffnet. Ziel ist es, in renommierten Weinregionen weiter zu wachsen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit der Eröffnung des Conrad Athens The Ilisian bringt Hilton seine Luxusmarke Conrad erstmals nach Griechenland. Das ehemalige Hilton Athens wurde dafür vollständig umgestaltet und bietet nun neben 278 Zimmern umfangreiche Wellness- und Gastronomieangebote.

Die italienische Wettbewerbsbehörde untersucht Booking.com wegen des Verdachts auf irreführende Geschäftspraktiken bei Partnerprogrammen. Im Zentrum stehen Vorwürfe, nach denen Sichtbarkeit auf der Plattform gegen höhere Provisionen statt echter Qualität gewährt wird.

Condé Nast Traveller präsentiert zum 30. Mal seine Auswahl der weltweit besten neuen Hotels. In Europa überzeugen vor allem Projekte in historischen Gebäuden und nachhaltige Konzepte in Metropolen wie Frankfurt, Wien und Rom.

Der Scheelehof in Stralsund soll nach der Insolvenz im Verbund der Lieblingsplatz Hotels weitergeführt werden. Laut Pressemitteilung übernimmt Lieblingsplatz Hotels dabei die Rolle des System- und Konzeptgebers, während der operative Betrieb durch einen Betreiber aus dem Umfeld der Gruppe erfolgen soll.

Pressemitteilung

DIRS21 und ibelsa laden zur dritten Auflage des Branchenevents Hotelrizon am 18. Juni 2026 an den Blackfoot Beach nach Köln ein. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Hoteliers und Entscheider in der Privathotellerie und bietet einen praxisnahen Überblick über die neuesten Technologien und Strategien im modernen Hotelbetrieb.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat das Falkensteiner Resort Capo Boi auf Sardinien übernommen. Nach zehn Jahren als Betreiber geht die Anlage nun vollständig in den Besitz des Unternehmens über.

Mit der Eröffnung von Terminal 3 am Flughafen Frankfurt hat das IntercityHotel einen neuen Standort direkt am Terminal in Betrieb genommen. Das Unternehmen verweist auf kurze Wege und ein Eröffnungsangebot für Gäste.

Mainz plant die Einführung einer Beherbergungsabgabe ab Juli 2026. Der Stadtrat entscheidet Anfang Mai über die Maßnahme, mit der zusätzliche Einnahmen für touristische Ausgaben erzielt werden sollen.

IHG Hotels & Resorts übernimmt elf europäische Standorte der Marke Pentahotels und wandelt diese bis 2027 in eigene Marken um. Das Projekt umfasst über 1.800 Zimmer in Deutschland, Belgien und Frankreich.

Accor erweitert die Präsenz in der Schweiz durch die Vertragsunterzeichnung für das Hotel Aeschi Interlaken. Das Haus im Berner Oberland soll nach einer Renovierung im Sommer 2026 als Teil der Handwritten Collection eröffnen.