Neue Luxussuiten und Zimmer im Best Western Plus Kurhotel an der Obermaintherme

| Hotellerie Hotellerie

Im Rahmen seiner groß geplanten Umbaumaßnahmen hat das Best Western Plus Kurhotel an der Obermaintherme im Juli sieben neue Penthouse Suiten und Executive Zimmer eröffnet. Das Vier-Sterne-Hotel im fränkischen Bad Staffelstein plant mit der Aufstockung seines Nord- und Südflügels insgesamt 23 neue Zimmer unterschiedlicher Kategorien bis Frühjahr 2021.

Im Juli hat das Best Western Plus Kurhotel an der Obermaintherme seine neuen Penthouse Suiten und Executive Zimmer eröffnet. Innerhalb einer Bauzeit und Gestaltungsphase von zehn Monaten wurde der Nordflügel des Hotelgebäudes um eine Etage, den Executive Floor, aufgestockt. Hier finden Gäste ab sofort vier Penthouse Suiten mit bis zu 80 qm sowie drei Executive Zimmer mit bis zu 38 qm – allesamt variabel und mittels Verbindungstüren erweiterbar auf bis zu 145 qm. Über einen neu installierten Aufzug ist der Executive Floor von der Tiefgarage aus erreichbar und bietet Ausblick auf die umliegende Landschaft. Rund 1,8 Millionen Euro hat Hotel-Geschäftsführer Andreas Poth für die Aufstockung und den luxuriösen Ausbau seines Angebots investiert. 

„Mit dem neuen Raumangebot möchten wir zum einen unseren langjährigen Stammgästen ein Zusatzangebot offerieren. Zum anderen wollen wir neue zahlungskräftige Gästeschichten erschließen, die Wert auf Luxus und Weitläufigkeit im Raumangebot legen“, erklärt Poth das neue Konzept. Im kommenden Frühjahr beginnt die Aufstockung des Südflügels: Hier sollen bis Frühjahr 2021 insgesamt 16 weitere Zimmer und Suiten mit einer Fläche von jeweils rund 21 Quadratmetern entstehen. „In unserem Südflügel entsteht eine neue Zimmerkategorie, die einen kleineren Zuschnitt hat und sich mit einem modernen Designkonzept an den Bedürfnissen der Geschäftskunden und einer jüngeren Gäste-Generation orientiert“, erklärt Poth die Pläne.

Die sieben neuen Räume im obersten Stockwerk des Hotel-Nordflügels bieten Flexibilität: Über Verbindungstüren können zwei Executive Zimmer zu einem Executive Plus-Angebot von 76 qm ausgebaut werden, die Verbindung eines Executive Zimmers mit einer Penthouse Suite verspricht dem Gast eine Penthouse Suite Superior mit 110 qm, während die Verbindung von zwei Executive Zimmern mit einer Penthouse Suite für eine weitläufige Penthouse Suite Deluxe mit 145 qm sorgt. Alle Räume sind barrierefrei gehalten, eine der Penthouse Suiten wurde rollstuhlgerecht konzipiert, eine weitere verfügt über eine eigene Whirlpoolwanne. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.