Novum Hospitality verzeichnet 2022 bestes Umsatzjahr der Firmengeschichte

| Hotellerie Hotellerie

Novum Hospitality verzeichnet im vergangenen Jahr mit 323,8 Millionen Euro das beste Umsatzergebnis seit der Firmengründung vor 35 Jahren. David Etmenan, Chief Executive Officer & Owner, sieht sich damit in der Unternehmensstrategie bestätigt: „Wir befinden uns in einem kontinuierlichen Wachstumsprozess. Sowohl der deutsche, als auch der internationale Markt bieten noch viel Potenzial für unsere Hotelprodukte. Dies werden wir nutzen und uns an den relevanten Standorten weiterhin stark positionieren. Die Ergebnisse zeigen, dass wir mit unserer Multimarken-Strategie den Anforderungen des Marktes entsprechen. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Mitarbeitenden, die bei Novum Hospitality jeden Tag den Erfolg mitgestalten und es zu dem gemacht haben, was es heute ist.“

In den vergangenen drei Jahren verzeichnete Novum Hospitality ein Portfolio-Wachstum von 33 Neueröffnungen und betreibt aktuell 124 Häuser an 60 Standorten mit knapp 17.000 Zimmern in Deutschland, Österreich, Großbritannien, den Niederlanden und Spanien. David Etmenan: „Natürlich wollen wir uns weiterentwickeln und optimieren unser Angebot dafür fortwährend. Wir haben 2023 viel vor und werden uns neben der Expansion auch in den Bereichen Qualitätsmanagement, ESG, Employer Branding, Digitalisierung und Markenschärfung weiterentwickeln – stets mit den Gästebedürfnissen im Fokus. Unserem Ziel, in diesem Jahr den Umsatz von über 400 Millionen Euro zu erwirtschaften, kommen wir mit großen Schritten näher.“

Das Hotelportfolio umfasst Drei- und Vier-Sterne Hotels, welche unter den Marken Novum Hotels, Select Hotels, the niu, Yggotel und acora Living the City betrieben werden. Zudem fungiert die Novum Hospitality als Franchisenehmer der InterContinental Hotels Group, Accor und Hilton. Durch Modernisierungsmaßnahmen und Rebrandings konnte zudem das Durchschnittsalter der Hotels von zuletzt sechs Jahren und sieben Monaten auf fünf Jahre und elf Monate gesenkt werden.

The niu etablierte sich 2022 mit knapp 45 Prozent des Gesamtumsatzes der Hotelgruppe zum ersten Mal als erfolgreichste Marke von Novum Hospitality. Dazu zählt auch das mit 438 Gästezimmern größte Haus der Hotelgruppe, das the niu Tab in Düsseldorf. Mit der Eröffnung des Yggotels Ravn in Berlin startete das Unternehmen im vergangenen Jahr auch seine skandinavisch-beeinflusste Marke Yggotel, die mittlerweile um das Yggotel Spurv in Berlin und das Yggotel Solsort in Essen erweitert wurde.

In diesem Jahr will Novum Hospitality an den Erfolg aus 2022 anknüpfen. Als Meilensteine peilt die Hotelgruppe einen Jahresumsatz von über 400 Millionen Euro an. Der Fokus der Unternehmensstrategie liegt dabei auf Revitalisierungen und Rebrandings von Bestandshäusern und der Stärkung der Marke Yggotel. Parallel wird the niu sowie die Serviced Apartment-Marke acora Living the City weiter ausgebaut. Des Weiteren hat das Unternehmen auch neue Mietverträge in Aussicht. Neben dem the niu Fusion (169 Zimmer) in Hamburg öffnet 2023 auch das Dualbrand-Objekt the niu Hub samt acora Living the City in Düsseldorf mit insgesamt 431 Zimmern. Auf die Neueröffnungen in Konstanz (the niu Flower, 190 Zimmer) und Karlsruhe (the niu Wave, 289 Zimmer) im Jahr 2024 folgen bis Anfang 2027 zehn weitere Neueröffnungen mit 2.150 Zimmern.

Aufsichtsratsmitglied Thomas Willms betont: „Novum Hospitality ging gestärkt aus der Corona-Krise hervor und will insbesondere die Produktivität weiter steigern.  Darüber hinaus optimieren wir interne Prozesse und setzen stärker denn je zuvor auf Digitalisierung. Anfang März launcht nicht zuletzt das unternehmenseigene Loyalty Programm „N-Members“, das attraktive Benefits für unsere Gäste verspricht.“

Prof. Dr. Stephan Gerhard, Mitglied des Aufsichtsrats der Novum Hospitality, ergänzt abschließend: „Die Entwicklung zeigt, dass Novum Hospitality mit ihrer marktorientierten sowie nachhaltigen Unternehmens- und Expansionsstrategie auf einem sehr guten Weg ist. Nun gilt es, den positiven Trend fortzuführen, und unsere Hotelgruppe auch 2023 weiter und konsequent auf der Erfolgsspur zu halten.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Pressemitteilung

DIRS21 und ibelsa laden zur dritten Auflage des Branchenevents Hotelrizon am 18. Juni 2026 an den Blackfoot Beach nach Köln ein. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Hoteliers und Entscheider in der Privathotellerie und bietet einen praxisnahen Überblick über die neuesten Technologien und Strategien im modernen Hotelbetrieb.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat das Falkensteiner Resort Capo Boi auf Sardinien übernommen. Nach zehn Jahren als Betreiber geht die Anlage nun vollständig in den Besitz des Unternehmens über.

Mit der Eröffnung von Terminal 3 am Flughafen Frankfurt hat das IntercityHotel einen neuen Standort direkt am Terminal in Betrieb genommen. Das Unternehmen verweist auf kurze Wege und ein Eröffnungsangebot für Gäste.

Mainz plant die Einführung einer Beherbergungsabgabe ab Juli 2026. Der Stadtrat entscheidet Anfang Mai über die Maßnahme, mit der zusätzliche Einnahmen für touristische Ausgaben erzielt werden sollen.

IHG Hotels & Resorts übernimmt elf europäische Standorte der Marke Pentahotels und wandelt diese bis 2027 in eigene Marken um. Das Projekt umfasst über 1.800 Zimmer in Deutschland, Belgien und Frankreich.

Accor erweitert die Präsenz in der Schweiz durch die Vertragsunterzeichnung für das Hotel Aeschi Interlaken. Das Haus im Berner Oberland soll nach einer Renovierung im Sommer 2026 als Teil der Handwritten Collection eröffnen.

Am 1. Mai 2026 eröffnet in Tornow das neue Beherbergungskonzept Greenview mit sechs Design-Chalets aus Holz. Das von den Brüdern Christian und Marko Schneider initiierte Projekt im Ruppiner Seenland setzt auf naturnahe Erholung und moderne Architektur.

Das Jumeirah Burj Al Arab in Dubai steht vor seiner ersten großen Restaurierung seit 1999. Unter der Leitung von Tristan Auer ist ein 18-monatiges Programm geplant, um das markante Gebäude zu modernisieren.

Teaser: Scandic eröffnet im August 2026 ein weiteres Hotel in Berlin. Das Scandic Charlottenburg umfasst 214 Zimmer und ist der dritte Standort der Gruppe in der Hauptstadt. In dem Gebäude war vormals das Abba-Hotel unter gebracht.

Der Serviced-Apartment-Markt in Deutschland erlebt einen Strukturwandel: Erstmals dominieren Freizeitgäste das Segment, während sinkende Tagesraten und steigende Betriebskosten die Betreiber fordern. Dennoch bleibt der Expansionsdrang hoch.