SV-Group bringt „Stay KooooK” in die Schweiz

| Hotellerie Hotellerie

Das Extended Stay Konzept «Stay KooooK» von SV Hotel feiert schon bald Premiere. Im Frühjahr 2020 sollen die ersten 62 Studios in Bern eröffnet werden. Zusammen mit einem Moxy Hotel steht das Haus im Viertel Wandorf City, das zu den prestigeträchtigsten Bauprojekten in Bern der kommenden Jahre gehört. Das «Stay KooooK»-Konzept versteht sich als Sharing-Lösung, ohne dabei den Service eines Hotels vernachlässigen zu wollen. 

«Wir sind sehr stolz, unser erstes Stay KooooK in Bern zu eröffnen und zu sehen, wie die 62 Studios und der Backyard Form annehmen», freut sich Beat Kuhn, Managing Director von SV Hotel. Baskim Selmani, Projektleiter TRIO von Losinger Marazzi, Entwicklerin des Areals, zum aktuellen Stand: «Wir sind allen Beteiligten dankbar, dass sie einen tollen Job leisten und Hand in Hand arbeiten, um das Gebäude termingerecht und in entsprechender Qualität fertig zu stellen.» Auch René Morgenthaler, Projektleiter Bauten der Schweizerischen Mobiliar Asset Management AG als Investor ist von den Fortschritten angetan: «Es ist toll, Teil eines so spannenden Projektes zu sein und mit dabei zu sein, wenn ein neues Konzept auf den Markt kommt.»
 

 

Mit Stay KooooK will SV Hotel ein Übernachtungsangebot mit dem zuverlässigen Service eines Hotels bieten, das auf die Bedürfnisse der Reisenden zugeschnitten ist. Über zwei Jahre hat ein Team aus Interieur-Designern, Architekten, Schreinern, Digital- und Hospitality-Experten gemeinsam mit SV Hotel an Stay KooooK gearbeitet. Das Konzept bietet vollständig eingerichtete Studios, die auf rund 22 Quadratmetern alle Annehmlichkeiten moderner Übernachtungsmöglichkeiten bereitstellen – von der Küchenzeile über ein großzügiges Bad bis hin zum Arbeitsplatz und der Ausstattung fürs Entertainment. Durch ein modulares Wohnelement lässt sich jedes Studio situativ den jeweiligen Bedürfnissen anpassen. So verschwindet die Küche direkt nach der Zubereitung des Frühstücks mit einem Schwung und macht einem Wohn-, Arbeits oder Entspannungsbereich Platz. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.