Übernachten wie im Brauhaus: Das Urban Loft Cologne hat ein echt kölsches Zimmer eingerichtet

| Hotellerie Hotellerie

Wer einmal in einem Brauhaus aufwachen möchte, muss ins Urban Loft Cologne gehen. Im Design- und Lifestyle Hotel am Eigelstein wurde ein Zimmer mit echt kölschem Lebensgefühl eingerichtet.

Außen hängt ein Speisekartenkasten mit dem Kölschen Grundgesetz. Beim Betreten des Zimmers kommt das große Aha-Erlebnis. Der Blick fällt auf eine Wand, die einer Theke im Gaffel am Dom nachempfunden ist. Auf der gegenüberliegenden Seite hängt ein Brauhausfenster aus Bleiglas.

Überall gibt es stilechte Gimmicks wie ein Gaffel-Holzfass, den Kölschen Boore als Wandgemälde oder die Badezimmer-Matte als quadratischer Bierdeckel. 21 original beschriftete Bierdeckel hängen eingerahmt an einer Wand. Die Arbeit eines Köbes wird so zur Kunst.

„Das Gaffel-Zimmer ist detailreich und mit viel Liebe eingerichtet“, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR. „Nicht nur für Gaffel- und Kölsch-Fans ist eine Übernachtung ein absolutes Erlebnis.“

Der Dom darf da natürlich nicht fehlen. Aus dem goldgerahmten Fenster fällt der Blick auf das Weltkulturerbe und lässt das „Kölsche Hätz“ höher schlagen.

Die Gestaltung erfolgte in Zusammenarbeit mit Gaffel und dem StudioBoo. Zur Ausstattung gehören noch USB Port, Smart TV, kostenfreies W-LAN, Klimaanlage und Safe. Pro Gast gibt es zwei Kölsch im nahegelegenen Gaffel am Dom aufs Haus. Das Gaffel-Zimmer ist ab sofort buchbar: urbanlofthotels.com/cologne/booking/

„Es gibt bereits einen echten Run auf das Zimmer“, freut sich Urban Loft Host Miho Radic. „Unser Kölner Urban Loft steht auf dem ehemaligen Gelände von Gaffel. Daher fühlen wir uns sehr eng mit der Brauerei verbunden.“
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.