AB Inbev profitiert von hoher Nachfrage nach teureren Biermarken

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Der weltgrößte Brauereikonzern AB Inbev hat im vergangenen Jahr von der hohen Nachfrage nach den teureren Biermarken des Unternehmens profitiert. Der Umsatz kletterte 2022 um gut sechs Prozent auf knapp 58 Milliarden Dollar (54,5 Mrd Euro), wie der Hersteller von Marken wie Beck's, Budweiser und Stella Artois am Donnerstag in Leuven mitteilte.

Organisch - also bereinigt um die Folgen des starken Dollar und den Effekten aus Zu- und Verkäufen von Unternehmensteilen - habe das Wachstum bei rund elf Prozent gelegen.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zog organisch um etwas mehr als sieben Prozent auf fast 20 Milliarden Dollar an - unbereinigt betrug das Plus rund drei Prozent.

Damit schnitt der Konzern etwas besser ab, als Experten erwartet hatten. Im laufenden Jahr peilt AB Inbev beim operativen Gewinn ein organisches Plus von vier bis acht Prozent an. Experten hatten bisher einen Anstieg von knapp acht Prozent auf dem Zettel. (dpa)


 

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