Bacardi unterstützt Produktion von Desinfektionsmitteln

| Industrie Industrie

Auch Bacardi will in der Corona-Krise ein Zeichen setzen und länder- und markenübergreifend die Herstellung von mehr als 1,1 Millionen Liter Handdesinfektionsmittel unterstützen. Diese Woche schließen sich acht Bacardi-eigene Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten, Mexiko, Frankreich, England, Italien und Schottland den Bemühungen an. An allen Standorten leitet das Unternehmen seine Produktionskapazität, Ressourcen und Prozesse um, um den benötigten Alkohol zu liefern, der für die erhöhte Produktion von Händedesinfektionsmitteln unerlässlich ist.

Bacardi beteiligt sich zudem an der Spende der Produkte an lokale Organisationen und Notfallhelfer sowie an seine Mitarbeiter und Auftragnehmer. Darüber hinaus stellt das Unternehmen ausgewählten Partnerunternehmen, die ihre Produktion von Handdesinfektionsmitteln für den kommerziellen Verkauf erhöhen wollen, Alkohol zum Selbstkostenpreis zur Verfügung.
 

„In unserer 158-jährigen Geschichte haben wir uns vielen Herausforderungen gestellt, und wir tun dasselbe noch einmal als Reaktion auf COVID-19", sagte Jean-Marc Lambert, SVP Global Operations für Bacardi. „Alle unsere Marken und Partner, die an dieser Initiative beteiligt sind, werden dazu beitragen, dass die Versorgung mit Handdesinfektionsmitteln den Menschen, die sie am dringendsten benötigen, zugute kommt. Unser Ziel ist es, im Kampf gegen COVID-19 einen sehr realen Unterschied zu machen".

Doch nicht nur Bacardi stellt seine Prdouktion um, auch Jägermeister, Klosterfrau, Pernod Ricard und andere Alkoholanbieter helfen in der Corona-Krise bei Engpässen von Desinfektionsmittel aus (Tageskarte berichtete).


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die ProWein in Düsseldorf hat 2026 weniger Besucher und Aussteller gezählt als im Vorjahr. Die Messe Düsseldorf verweist zugleich auf eine strategische Neuausrichtung und neue Formate der Veranstaltung.

Die Internorga 2026 in Hamburg zog über 1.200 Aussteller und rund 85.000 Besucher an. Mit neuen Schwerpunkten in den Bereichen Robotik, Nachhaltigkeit und Wein setzte die Fachmesse auf eine inhaltliche Erweiterung ihrer Ausstellungsflächen.

Pressemitteilung

Die zweite Ausgabe der 370GRAD hat ihre Positionierung als Plattform für Entscheider aus Hotellerie, Gastronomie und Catering bestätigt. Vom 13. bis 16. März 2026 traf sich die Branche im Empire Riverside Hotel in Hamburg zu vier Tagen voller Inspiration, persönlichem Austausch und neuen Partnerschaften.

Deutsche Winzer sind unter Druck. Das Gläschen am Abend ist bei vielen Konsumenten keine Selbstverständlichkeit mehr, der Absatz sinkt - und dann kommt noch Donald Trump mit hohen Zöllen um die Ecke.

Die neue Kalk&Kegel-Liste 2026 benennt 104 deutsche Weingüter als zukunftsweisend für die Branche. Gewählt von führenden Sommeliers, stehen handwerkliche Präzision und ökologische Bewirtschaftung im Fokus der Auswahl.

Alkoholfreier Wein kommt bei immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland gut an. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) zum Auftakt der Weinmesse ProWein in Düsseldorf mitteilte, zogen der Absatz und Umsatz mit dieser Weinart im vergangenen Jahr um 25 Prozent an.

Heute startet in Hamburg die Branchenveranstaltung 370Grad. Vier Tage lang treffen sich Entscheider aus Hotellerie, Gastronomie und Catering im Empire Riverside Hotel zum Austausch über Konzepte, Produkte und Entwicklungen der Branche.

Die INTERNORGA 2026 setzt in Hamburg auf ein erweitertes Rahmenprogramm mit Kongressen, Wettbewerben, neuen Themenbereichen und Netzwerkformaten für Hotellerie, Gastronomie und Foodservice.

Lukull steht schon immer für weit mehr als seinen beliebten Klassiker, die Sauce Hollandaise. Nun wird die Range des Marktführers um zwei neue, vegetarische Saucen erweitert, die den Küchenalltag erleichtern. Die milde Champignon Sauce und die kräftige, glutenfreie Rotwein Sauce.

Extremer Regen löst im wichtigsten Kaffee-Anbauland Brasilien Erdrutsche mit verheerenden Folgen aus. Das wird auch hier an der Kaffeemaschine spürbar. Deutschland ist mittlerweile der größte Abnehmer brasilianischen Kaffees.