Beck's-Brauer AB Inbev macht gute Geschäfte

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Der weltgrößte Bierbrauer AB Inbev hat nach einem starken Jahresstart auch im zweiten Quartal gute Geschäfte gemacht und ist weiter gewachsen. Der Umsatz sei um 6,2 Prozent auf knapp 14 Milliarden US-Dollar (12,6 Mrd Euro) gestiegen, teilte der Konzern, zu dem auch die deutsche Marke Beck's gehört, am Donnerstag im belgischen Leuven mit. Damit lag der Brauer weiterer bekannter Marken wie Budweiser, Corona und Stella Artois leicht über den Erwartungen der Analysten.

Laut Unternehmensangaben lief es in allen wichtigen Märkten rund.

Sowohl in Lateinamerika als auch in Südafrika, Europa und Australien verzeichnete AB Inbev deutliche Zuwächse und profitierte dabei in manchen Ländern auch von den in diesem Jahr späteren Osterferien. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte um 9,4 Prozent auf 5,9 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Schnitt etwas weniger erwartet.

Das Management von AB Inbev rechnet für den weiteren Jahresverlauf nach wie vor mit einem starken Wachstum beim Umsatz und beim operativen Ergebnis. Das Jahr 2018 war für den Bierbrauer eher schwach ausgefallen. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 174 Milliarden Euro gehört AB Inbev zu den wertvollsten Konzernen im Euroraum.


 

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