BraufactuM holt sich European Beer Star 2018

| Industrie Industrie

 Acht Jahre nachdem BraufactuM als eine der ersten Brauereien in Deutschland Craft Bier auf den Markt brachte, feiert das Team um die beiden Geschäftsführer Dr. Marc Rauschmann und Thorsten Schreiber jetzt einen seiner größten Erfolge: Beim „European Beer Star“ gewann die Brauerei zwei Gold Awards sowie einen Silver Award. So ist BraufactuM, gemeinsam mit der Brauerei Kundmüller aus Franken, der erfolgreichste deutsche Teilnehmer beim „European Beer Star“.

Die 144-köpfige Jury bestehend aus Bier- und Brauerei-Experten hatte in diesem Jahr besonders viel zu tun: 2.344 Biere aus 51 Ländern haben sich um den „European Beer Star“ in 65 Kategorien beworben. Das entspricht einem Anstieg der Bewerbungen von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In dieser weltweiten Konkurrenz konnte sich BraufactuM durchsetzen und zählte in drei Kategorien zu den Medaillengewinnern.

„Nachdem unsere Craft Biere beim „European Beer Star“ in den letzten Jahren bereits mit viermal Silber und einmal Bronze ausgezeichnet wurden, freuen wir uns sehr über die Gold- und Silber-Medaillen und natürlich auch darüber, eine der beiden erfolgreichsten deutschen Brauereien zu sein,“ so BraufactuM Geschäftsführer Dr. Marc Rauschmann zu den Awards. Auch vom Gesamtergebnis aus deutscher Sicht zeigte sich der Geschäftsführer begeistert. „Die Tatsache, dass die mit Abstand meisten Medaillen nach Deutschland gehen, ist ein starkes Signal für die deutschen Brauereien und unterstreicht eine führende Position Deutschlands im weltweiten Biermarkt,“ erklärte Dr. Marc Rauschmann.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Fleischwarenkonzern Smithfield Foods kauft die traditionsreiche Marke Nathan’s Famous für 450 Millionen US-Dollar und sichert sich damit dauerhaft die Rechte an den weltbekannten Hotdogs mit dem Wettessen auf Coney Island.

Liköre bleiben mit großem Abstand das beliebteste Segment auf dem deutschen Spirituosenmarkt. Trotz eines allgemeinen Marktrückgangs behauptet die Warengruppe ihre Spitzenposition. Aktuelle Daten beleuchten die Konsumgewohnheiten und die rechtlichen Rahmenbedingungen der Branche.

Anfang Januar 2026 fand die zweite Ausgabe des EUROVINO Days an der Messe Karlsruhe statt. Das Talk- und Networking-Format bot den zahlreichen Anwesenden aus Weinerzeugung und -vermarktung sowie Handel, Gastronomie und Presse die Möglichkeit, im Rahmen einer Keynote und zwei anschließenden Talkrunden die Expertise hochrangiger und erfahrener Spezialistinnen und Spezialisten aus der Branche zu hören und Erkenntnisse daraus zu ziehen.

Im Dry January sind sie besonders gefragt, aber längst nicht nur dann: alkoholfreier Wein und Sekt. Die Kategorie alkoholfrei ist eine der am schnellsten wachsenden Gattungen im Getränkebereich. Über Trends, Verfahren und Geschmack.

Deutlich weniger Bock auf Bier. Dieser Marktentwicklung müssen sich viele Brauer stellen. Den Verbrauchern werden neue Produkte serviert, in einigen Fällen auch höhere Preise.

Als eine der ersten deutschen Großbrauereien legt Veltins Zahlen für 2025 vor. Von einer Biermarktkrise ist die Rede. Bei der Privatbrauerei im Hochsauerland ist die Stimmung aber gut.

Sie gestalten die Zukunft der Hospitality-Branche – und nicht nur das. Die Emerging Professionals in Consulting (EPiCs) führen den FCSI in ein neues Zeitalter: digitaler, vernetzter und kollaborativer denn je. Nur die intensive Zusammenarbeit von erfahrenen und jungen Mitgliedern auf Augenhöhe kann den Weg in eine gelingende Zukunft weisen.  

Ein Blick hinter die Kulissen: Die Sortieranlage der Brauerei Veltins verarbeitet täglich 100.000 Mehrwegkästen. Dabei werden rund zehn Prozent aufgrund von Fremdkörpern wie Smartphones, Schlüsseln oder Geldbeuteln manuell nachsortiert.

Deutschland ist für Messen ein wichtiger Standort. Der Branchenverband rechnet für 2026 erneut mit Hunderten Veranstaltungen - und knüpft allmählich wieder ans Vorkrisen-Niveau an.

Das Geschäft der Winzerinnen und Winzer hängt stark von günstigem Wetter ab – aber auch von der Marktlage. Die wirtschaftlichen Bedingungen seien «dramatisch», heißt es in einem neuen Bericht.