BrewDog braut Prototypen in Berlin

| Industrie Industrie

Die schottische BrewDog braut jetzt neue Bier-Prototypen in Berlin. In Mariendorf wird zunächst Rubin Eisbock, ein Rauchbier und Pale Ale in Dosen abgefüllt. Ab sofort wird es jeden Monat eine neue Prototypen-Überraschung aus Berlin-Mariendorf geben.

Ab sofort wird es jeden Monat eine neue Prototypen-Überraschung aus Berlin-Mariendorf geben. Hier braut BrewDog seit 2019 in einem historischen Gaswerksgebäude aus dem Jahr 1901. Es beherbergt neben der Brauerei auch das Restaurant DogTap Berlin mit riesigem Biergarten. Dort und in den anderen BrewDog-Bars in Deutschland wird es dann, sobald die Gastronomie wieder eröffnen darf, die Biere der Prototypen-Serie ebenfalls am Zapfhahn geben.

Adrian Klie, CEO BrewDog Deutschland betont: „Die Prototypen-Serie produzieren wir exklusiv für unsere eigenen Bars und Restaurants sowie für unseren Online Shop. Die Serie ist sozusagen das Schaufenster in unsere Brauerei. Hier können sich unsere Brauerinnen und Brauer richtig austoben und die Bierfans in Deutschland jeden Monat mit einem fantastischen neuen Sud überraschen.“

In einem Online Tasting mit Braumeister Sebastian Feind, live aus dem DogTap Berlin, werden die ersten drei Biere der Serie am 30. April, ab 20 Uhr allen Interessierten vorgestellt. Alle Informationen dazu gibt es bei BrewDog Deutschland auf Facebook: bit.ly/onlinetastingprototypen. Die ersten Releases und alle folgenden Biere der „BrewDog Berlin Prototypen-Serie“ gibt es im BrewDog Online Shop bit.ly/brewdogonlineshop. Sie sind einzeln, als Bundle oder als Tasting Set inklusive Teku-Glas erhältlich.

Die ersten drei Prototypen im Überblick (Angaben und Formulierungen von Brewdog)

Prototyp #1 – Der Rubin Eisbock

Die Nummer 1 der Prototypenserie kommt in wunderbar dunkelroter Farbe und lässt eine Malzbombe erwarten. Genau das ist der Rubin Eisbock dann auch: Angenehme Karamell- und Biskuitaromen im Antrunk gehen in wärmende Alkoholnoten über. Klassisch gebraut und durch Eis-Destillation auf satte 7,2% gepimpt.

Prototyp #2 – Ein Rauchbier

Der zweite Prototyp der neuen BrewDog Berlin Serie ist ein Rauchbier mit 5,6%. Unsere Interpretation des fränkischen Klassikers. Kein Schickimicki, bodenständig und ehrlich. Die rauchigen Aromen sind dominant, aber nicht überdeckend und lassen somit Raum für den Hopfen. Die verwendeten Spezialmalze verleihen dem Bier eine gewisse Süße und Vollmundigkeit. Ein Muss für jeden Fan dieses Bierstils.

Prototyp #3 – Single Hop Sabro Pale Ale

Das Single Hop Sabro Pale Ale ist das erste aber sicherlich nicht das letzte Single Hop-Pale Ale der BrewDog Berlin Prototypen-Serie. Sabro ist ein typischer Aromahopfen aus dem pazifischen Nordwesten der USA. Er zeichnet sich durch frische Zitrus- und Tropenfruchtaromen sowie einem Hauch Kokosnuss aus. Mit 4,8 % ein leichtes und fruchtiges Pale Ale mit einer angenehm knackigen Bittere.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Vion Food Group hat den Verkauf ihrer Business Unit Food Service an die niederländische Group of Butchers vereinbart. Die Transaktion umfasst unter anderem Salomon FoodWorld sowie die Standorte in Großostheim und Holzwickede.

Nach Trends wie dem Dalgona Coffee, Proteinkaffee oder dem Cold Brew löst 2026 jetzt Kaffeekonzentrat einen Hype auf Social Media aus. Immer mehr Hersteller bringen eigene Konzentrate auf den Markt.

Angesichts der schwachen Nachfrage nach deutschem Wein regen Unionspolitiker einen Deutschlanddeckel für Weinflaschen an. Vorbild sei Österreich, so der weinbaupolitische Sprecher der Unionsfraktion Artur Auernhammer.

Droht in Deutschland wegen Russland-Sanktionen der EU eine Fischstäbchenkrise? Strengere Einfuhrregeln könnten nicht nur Hersteller, sondern auch Verbraucher direkt im Supermarkt treffen.

Bier ist durch Preiserhöhungen teuer geworden. Zum WM-Start werben große Händler jedoch mit Sonderangeboten wie vor Jahrzehnten. Ohnehin greifen viele Biertrinker bei den regelmäßigen Aktionen zu.

Das Bier verdankt seinen Geschmack hauptsächlich dem Hopfen, und Hopfen aus Deutschland wird in alle Welt exportiert. Doch die Pflanzer leiden unter abnehmendem Bierdurst.

Pressemitteilung

Die 370GRAD Roadshow kommt nach München. Beim exklusiven Branchentreff in der Design Offices Macherei präsentieren rund 30 ausgewählte Unternehmen ihre neuesten Produkte, Konzepte und Lösungen. Als Treffpunkt für Entscheider der Hospitality-Branche bietet die Veranstaltung Raum für persönlichen Austausch, Networking und neue Geschäftskontakte.

Die Wirtschaftsflaute in Deutschland führt im ersten Quartal 2026 zu einem Rückgang bei den Ausstellerzahlen und den vermieteten Standflächen der nationalen Messen. Dennoch wurden steigende Besucherzahlen verzeichnet.

Bier und Fußball gehören für viele Fans nicht mehr automatisch zusammen. Zur anstehenden WM in Nordamerika drücken fehlende Großereignisse und miese Konsumlaune die Erwartungen der Brauer.

Der angeschlagene französische Champagner-Hersteller Maison Pommery prüft einen mehrheitlichen Einstieg der deutsch-spanischen Sektkellerei Henkell Freixenet. Was beide Familienunternehmen damit anstreben.