Coca-Cola: Corona-Krise belastet US-Getränkeriesen weiter stark

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Der weltgrößte Getränkehersteller Coca-Cola hat angesichts anhaltender Belastungen durch die Corona-Krise auch zum Jahresende deutliche Abschnitte machen müssen. Im vierten Quartal sank der Gewinn im Jahresvergleich um 29 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro), wie der Pepsi-Rivale am Mittwoch in Atlanta mitteilte. Der konzernweite Umsatz fiel um fünf Prozent auf 8,6 Milliarden Dollar. Coca-Cola betonte aber, nach dem Einbruch der Geschäfte zu Beginn der Pandemie weiter auf Erholungskurs zu sein.

«Wir sind gut aufgestellt, um stärker aus der Krise hervorzugehen», erklärte Konzernchef James Quincey. Die pandemiebedingte Schließung von Restaurants, Stadien, Kinos und anderen öffentlichen Einrichtungen, in denen ein erheblicher Teil des Umsatzes entsteht, hatte Coca-Cola stark zugesetzt. Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr 2020 fielen die Erlöse um elf Prozent auf 33,0 Milliarden Dollar. Unterm Strich verdiente das Unternehmen 7,7 Milliarden Dollar und damit rund 13 Prozent weniger als im Vorjahr. (dpa)


 

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