Dritte Ausgabe bestätigt: EUROVINO festigt Position als wichtige Plattform für den deutschsprachigen und europäischen Weinmarkt

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Am 1. und 2. März wurde die Messe Karlsruhe erneut zum Treffpunkt für die nationale und internationale Weinbranche: Zur dritten Ausgabe der EUROVINO kamen über 500 Ausstellende sowie Fachpublikum aus Handel, Gastronomie und Hotellerie nach Karlsruhe. In konzentrierter wie persönlicher Atmosphäre entstanden interessierte Gespräche, neue Geschäftskontakte sowie die Möglichkeit, Partnerschaften zu intensivieren.

„Die dritte Ausgabe der EUROVINO zeigt mit ihrer wachsenden Teilnehmerzahl sowie gestiegener Reichweite in Deutschland und dem benachbarten Ausland, dass sie einen festen Platz in der Branche einnimmt“, erklärt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, und ergänzt: „Wir haben mit der EUROVINO eine Plattform geschaffen, die mit ihrer Angebotsbreite Erzeuger dabei unterstützt, sowohl Klassiker als auch Neu-Entdeckungen zu präsentieren. Besuchende können damit vor Ort ihre Wein-Sortimente innovativ und qualitätsvoll gestalten und optimieren. Darin zeigt sich auch die hohe Relevanz von Messen – sie bieten innerhalb ihres Marktes eine exzellente Möglichkeit, das jeweilige Kundensegment individuell und proaktiv zu gestalten.“

Erstaussteller Thomas Männle, InhaberSchwarzwaldweingut Andreas Männle, hat bereits für die EUROVINO-Ausgabe 2027 gebucht und betont in diesem Kontext: „Messen wie die EUROVINO sind wichtig, um neue Märkte zu erschließen, Neukunden kennenzulernen und zu gewinnen, aber auch Bestandskunden zu halten, zu beraten. Wir nutzen Messen auch intensiv fürs Netzwerken.“ Und Lars Auerbeck, Vertriebsleiter bei Ardau Weinimport, ergänzt: „Man hört bei unseren Kundengesprächen heraus, dass ein Aufschwung spürbar ist. Ich glaube, dass wir auf dem richtigen Weg sind, die Endverbraucherinnen und -verbraucher zu erreichen.“

EUROVINO greift Bedürfnisse der Branche auf

„Wir legen großen Wert auf den individuellen Austausch mit der Branche. Die dabei identifizierten Bedürfnisse fließen direkt in die Ausgestaltung der EUROVINO ein. Das äußert sich beispielsweise in einem fairen Preis/ Leistungsverhältnis und der Weiterentwicklung unserer Formate und Services“, stellt David Köhler, Projektleiter der EUROVINO, heraus.

Letzteres zeigte sich auf der EUROVINO 2026 in vielen Facetten: So präsentierte sich zum Beispiel die Wine Experience, die Verkostungszone der EUROVINO, mit Neuerungen. Die Wine ExperienceRaritäten umfasste exklusive Weine, die im regulären Handel kaum verfügbar sind, und die über digitale Weinausschankautomaten verkostet werden konnten. Die Wine Experience Live konnten dieAusstellenden zudem nutzen, um Tastings vor Ort abzuhalten.

Generell wird das Verkostungsformat der Wine Experience von Besuchenden wie Ausstellenden vor Ort als Mehrwert wahrgenommen: „Die Wine Experience finde ich gelungen, weil man hier probieren kann, ganz ohne Druck oder Erwartungshaltung. Dabei habe ich neue Weine entdeckt, notiert und dann den zugehörigen Anbietenden aufgesucht“, erklärt Jessica Halliday von erstRebenswert, Weinhandel und Vinothek aus Bad Soden-Salmünster. Stefan Schwarz, Vertriebsleiter des Weinguts Nik Weis St. Urbans-Hof, bekräftigt dies: „Ich hatte Besuchende bei mir, die gezielt über den Wein, den sie in der Wine Experience probiert haben, auf meinen Stand aufmerksam geworden sind. Das Format der Wine Experience finde ich sehr gewinnbringend.“ Die Weine und Schaumweine aus der Wine Experience wie auch die an den Messeständen präsentierten Produkte sind zudem im digitalen EUROVINO Weinguidezu finden, der mittlerweile über 4.000 eingetragene Produkte umfasst.  Dieser bietet Ausstellenden somit die Gelegenheit, ihrem Portfolio einen weiteren Touchpoint hinzuzufügen. Für Besuchende stellt er als Recherche- und Planungstool eine Option dar, Weine zu suchen, zu merken und Notizen hinzuzufügen – eine optimale Plattform also für eine effiziente Messevor- und -nachbereitung.

EUROVINO als Bühne für Politik und Branchenverbände

Neben den Formaten fürs Fachpublikum hielt die EUROVINO auch in diesem Jahr erneut Raum für Begegnung und intensiven Austausch für Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und der Weinbranche bereit. Beim bereits zum zweiten Mal von der Messe Karlsruhe initiierten Spitzengespräch und dem anschließenden Rundgang über die Messe ging Peter Hauk MdL, Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, und zugleich Schirmherr der EUROVINO 2026 in den Dialog mit Verbänden, Ausstellenden und Medienschaffenden. Im Anschluss an den Rundgang bot die EUROVINO zudem eine Plattform für ein Pressegespräch des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR). Dabei stellte Minister Hauk gemeinsam mit Dietrich Rembold, Präsident des Weinbauverbands Württemberg, und Holger Klein, Geschäftsführer des Badischen Weinbauverbands, ein neues Förderprojekt für den Weinbau vor.
„Der Besuch und die Schirmherrschaft von Minister Hauk bestätigt die Relevanz der EUROVINO und der hier platzierten Themen, gleichzeitig unterstreicht dieser die Bedeutung unserer Fachmesse für die Weinbranche in Baden-Württemberg und deutlich darüber hinaus“, betont René Naumann, Bereichsleiter an der Messe Karlsruhe und in dieser Funktion auch für die EUROVINO zuständig, abschließend und blickt gleichzeitig erwartungsvoll auf die Ausgabe 2027: Bereits vor Messeschluss haben zahlreiche Ausstellende ihre erneute Teilnahme bestätigt.

Die EUROVINO 2027 findet am 28. Februar und 1. März statt.

Weitere Presseinformationen und Bildmaterial zur EUROVINO 2026 sind jederzeit im Pressebereich der Website zu finden. Dort ist auch eine aktuelle Pressemeldung zu den Award-Verleihungen auf der EUROVINO 2026 abrufbar.


 

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