„Frauen brauen!“: Carlsberg-Mitarbeiterinnen präsentieren ihre Bier-Kreation

| Industrie Industrie

Frauen haben Power, genauso wie männliche Brauer: Mit diesem Ansatz entstand bei Carlsberg Deutschland die Idee, zum Ehrentag für das weibliche Geschlecht, ein passendes Bier zu brauen. Von Frauen, für Frauen – und alle anderen Bierfreunde, die neugierig auf das streng limitierte Pale-Ale geworden sind.

Neben dem Biergenuss eines fruchtig gebrauten Craft-Bieres aus Mosaik-Hopfen (USA) und Hüll Melon-Hopfen (Deutschland) steht ein wesentlicher Gedanke im Vordergrund: Verantwortung übernehmen. Denn mit dem speziellen Bier würdigt Carlsberg die hart erkämpften Rechte der Frau und feiert das nur scheinbar schwächere Geschlecht. Dazu gehört auch, dass die kompletten Einnahmen aus dem Verkauf zugunsten wohltätiger Zwecke gespendet werden. 

„Soziale Verantwortung ist ein wesentlicher Bestandteil in unserer Unternehmensphilosophie. Demzufolge denken wir nicht in Schubladen und Vorurteilen, sondern geben Frauen die Möglichkeit, mit ihren Ideen unser Unternehmen, den Markt und die Zukunft zu gestalten und damit wichtige Impulsträger für die Gesellschaft zu sein“, so Sebastian Holtz, CEO Carlsberg Deutschland.

„Es war eine einzigartige Erfahrung, gemeinsam mit Gleichgesinnten dieses besondere Bier zu brauen. Es ist ja nicht irgendein weiteres Produkt unter tausenden, sondern viel mehr als ein bloßes Getränk. `Ladies Knight´ steht für Gleichberechtigung, Toleranz, Engagement und Leidenschaft. Ich bin sehr stolz, gemeinsam mit meinen 19 Kolleginnen Teil dieses Projekts zu sein und finde es eine großartige Initiative von Carlsberg“, zeigt sich Neu-Brauerin Fauzia Gooss begeistert.

Über Ladies Knight:

Das in der hauseigenen Mikrobrauerei Holsten-Brauwelt kreierte Craft-Bier kommt als streng limitierte Auflage von 90 Stück auf den Markt. Der Erlös (5 Euro pro Flasche) geht zu 100 % an das Frauenzentrum FLAKS e.V. in Altona. Zu kaufen gibt es die Edition ab sofort im Holsten-Shop, Holstenstraße 224, 22765 Altona.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Fleischwarenkonzern Smithfield Foods kauft die traditionsreiche Marke Nathan’s Famous für 450 Millionen US-Dollar und sichert sich damit dauerhaft die Rechte an den weltbekannten Hotdogs mit dem Wettessen auf Coney Island.

Liköre bleiben mit großem Abstand das beliebteste Segment auf dem deutschen Spirituosenmarkt. Trotz eines allgemeinen Marktrückgangs behauptet die Warengruppe ihre Spitzenposition. Aktuelle Daten beleuchten die Konsumgewohnheiten und die rechtlichen Rahmenbedingungen der Branche.

Anfang Januar 2026 fand die zweite Ausgabe des EUROVINO Days an der Messe Karlsruhe statt. Das Talk- und Networking-Format bot den zahlreichen Anwesenden aus Weinerzeugung und -vermarktung sowie Handel, Gastronomie und Presse die Möglichkeit, im Rahmen einer Keynote und zwei anschließenden Talkrunden die Expertise hochrangiger und erfahrener Spezialistinnen und Spezialisten aus der Branche zu hören und Erkenntnisse daraus zu ziehen.

Im Dry January sind sie besonders gefragt, aber längst nicht nur dann: alkoholfreier Wein und Sekt. Die Kategorie alkoholfrei ist eine der am schnellsten wachsenden Gattungen im Getränkebereich. Über Trends, Verfahren und Geschmack.

Deutlich weniger Bock auf Bier. Dieser Marktentwicklung müssen sich viele Brauer stellen. Den Verbrauchern werden neue Produkte serviert, in einigen Fällen auch höhere Preise.

Als eine der ersten deutschen Großbrauereien legt Veltins Zahlen für 2025 vor. Von einer Biermarktkrise ist die Rede. Bei der Privatbrauerei im Hochsauerland ist die Stimmung aber gut.

Sie gestalten die Zukunft der Hospitality-Branche – und nicht nur das. Die Emerging Professionals in Consulting (EPiCs) führen den FCSI in ein neues Zeitalter: digitaler, vernetzter und kollaborativer denn je. Nur die intensive Zusammenarbeit von erfahrenen und jungen Mitgliedern auf Augenhöhe kann den Weg in eine gelingende Zukunft weisen.  

Ein Blick hinter die Kulissen: Die Sortieranlage der Brauerei Veltins verarbeitet täglich 100.000 Mehrwegkästen. Dabei werden rund zehn Prozent aufgrund von Fremdkörpern wie Smartphones, Schlüsseln oder Geldbeuteln manuell nachsortiert.

Deutschland ist für Messen ein wichtiger Standort. Der Branchenverband rechnet für 2026 erneut mit Hunderten Veranstaltungen - und knüpft allmählich wieder ans Vorkrisen-Niveau an.

Das Geschäft der Winzerinnen und Winzer hängt stark von günstigem Wetter ab – aber auch von der Marktlage. Die wirtschaftlichen Bedingungen seien «dramatisch», heißt es in einem neuen Bericht.