fritz-kola ruft zu Wahlbeteiligung auf

| Industrie Industrie

Am 26. September ist Bundestagswahl. Mit Botschaften wie „mainipuliere die wahl.“ oder „kreuz ohne haken“ erinnert fritz-kola an das Privileg, seine Stimme abgeben zu dürfen. Dass die Teilnahme an der Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, zeigt sich insbesondere bei jungen Menschen zwischen 18 und 29, die von ihrem Wahlrecht seltener Gebrauch machen als alle anderen Altersgruppen. Mit Hilfe der eigenen Reichweite will der Hamburger Getränkehersteller insbesondere diese motivieren, sich mit der Bundestagswahl auseinanderzusetzen, um sich eine Meinung zu bilden und die Stimme für eine demokratische und offene Gesellschaft zu nutzen.

Gemeinsam den Unterschied machen

Die neue Kampagne ist fritz-kolas Statement für eine aktive Gesellschaft, die informierte und fundierte Entscheidungen trifft. Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer von fritz-kola, erklärt: „Jeder hat die Möglichkeit, auf legale Weise einen Unterschied zu machen, sich für mehr Toleranz, faires, friedliches Handeln einzusetzen und deutlich gegen Hass und Hetze zu stellen. Wir von fritz-kola positionieren uns klar gegen Wahlkampfmanöver, die wichtige Themen ohne Inhalt, Argumente oder Quellen diffamieren. „manipuliere die wahl.“ will die Wähler für eine solche Beeinflussung sensibilisieren und zu einer faktenbasierten Auseinandersetzung mit der Wahl aufrufen.“

Die Motive werden in einer Online-Kampagne sowie auf Riesenpostern, Wänden, Bauzaunplakaten und digitalen Screens in den Städten Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, München, Nürnberg, Leipzig und Dresden zu sehen sein. Das größte Motiv ist ein 420 Quadratmeter großes Mural an der Bautzner Straße in der Dresdener Neustadt, das fritz-kola in Co-Kreation mit CONCRETE CANDY umsetzt. Der Getränkehersteller geht davon aus, dass dies das größte Wahlmotiv in Deutschland ist. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Zum Bierbrauen braucht es Sommergerste - und deren Anbaufläche ist in Bayern wieder gesunken. Eine schlechte Nachricht für Liebhaber des bayerischen Bieres? Es lohnt ein zweiter Blick.

Für die etwa 3.400 Winzer in Franken beginnt in diesen Tagen die Hauptweinlese. Die Weinwirtschaft kämpft aktuell mit einer Vielzahl von Problemen. Immer mehr Betriebe geben Flächen auf, andere planen um.

Pressemitteilung

Am 16. und 17. September trifft sich die Hotellerie wieder im MOC München. In rund drei Wochen öffnet die Independent Hotel Show Munich (IHM) zum dritten Mal ihre Türen – mit rund 60 Prozent neuen Ausstellern, neuen Erlebniszonen und einem Bühnenprogramm mit über 45 Sessions auf vier Bühnen.

Pressemitteilung

Das am 24. und 25. November 2026 im Hotel Bristol Berlin stattfindende GreenSign Future Lab liefert Entscheidern aus Hotellerie, Gastronomie und Tourismus konkrete Strategien für betriebliche Zukunftsfragen. Im Zentrum der Konferenz stehen messbare Klimarisiken, bezahlbare Nachhaltigkeit, zukunftsfähige Führung und neue Markttrends wie Longevity.

Der Braukonzern um Warsteiner zieht seine NRW-Bierproduktion am Stammsitz zusammen. Wird auch die Paderborner Brauerei geschlossen? Ein neuer Konzernchef ist am Zug.

Wochenlange Hitze, kaum Regen - das Wetter hat in diesem Jahr die Ernte schrumpfen lassen, so die Prognose des Deutschen Bauernverbands. Drohen nun leere Regale und Preisexplosionen bei bestimmten Produkten?

Am Kaiserstuhl hat die Hauptweinlese begonnen - so früh wie nie zuvor. Seit vergangener Woche werden dort Trauben gelesen, seit Montag auch erste Sauvignon-Blanc-Trauben. Doch was bedeutet der ungewöhnlich frühe Start für den Wein? Und welche Rolle haben die Hitze und Trockenheit gespielt?

Mehrere Hitzewellen ließen Trauben in Frankreich rasch reifen. Die Lese für Champagner beginnt deshalb ungewöhnlich früh. Was heißt das für die Qualität des Schaumweins?

Außergewöhnlich süß sind die ersten gelesenen Weintrauben in Deutschland im Hitzesommer. Der erste Federweiße kommt bereits Ende der Woche auf den Markt.

Der Inhaber der Privatbrauerei Erdinger Weißbräu, Werner Brombach, ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Seit 1965 war er für die Brauerei tätig, deren alleinige Verantwortung er 1975 übernahm.