Haubenspülmaschinen: Neue Winterhalter PT-Serie

| Industrie Industrie

Winterhalter präsentiert die neuen Haubenspülmaschinen der PT-Serie. Das Unternehmen verspricht perfekte Spülergebnisse und Zuverlässigkeit im Betrieb. Mit der neuen Haubenautomatik lasse sich die Maschine zudem ohne Kraftaufwand öffnen und schließen und sei damit eine echte Arbeitserleichterung für das Spülpersonal.

Die neue PT, die in drei Maschinengrößen angeboten wird, kann über Software-Einstellungen dem Spülgut und dessen Verschmutzungsgrad angepasst werden. Die neuen S-förmigen Spülfelder garantieren laut Unternehmen eine flächendeckende Verteilung des Wassers und das Vierfach-Filtrationssystem gewährleistet kontinuierlich sauberes Spülwasser. Die variable Wasserdruckregulierung VarioPower passt den Spüldruck dem jeweiligen Spülgut und Verschmutzungsgrad an. 

Die serienmäßig integrierte Abwasserwärmerückgewinnung EnergyLight nutzt die Energie des Abwassers zum Aufheizen des kalten Zulaufwassers. Die Vorteile: Ressourcen werden geschont und Energiekosten von bis zu 10 Prozent eingespart. Der optional erhältliche Abluftwärmetauscher EnergyPlus nutzt zusätzlich die Energie des warmen Wasserdampfs im Innern der Maschine, um das kalte Zulaufwasser vorzuwärmen. Damit werden bis zu 15 Prozent Energiekosten eingespart. Außerdem entweicht beim Öffnen der Maschine so deutlich weniger Wasserdampf. Auf Wunsch ist die PT-Serie mit einem angetriebenen Spülfeld erhältlich – eine patentierte Innovation von Winterhalter. Im Vergleich zum Standardantrieb reduziert sich die Nachspülwassermenge um 0,4 Liter pro Spülgang. Und das bedeutet geringere Betriebskosten. 

„Wir wollen unseren Kunden eine Haubenmaschine bieten, die das Spülen auch unter extremen Bedingungen so leicht wie möglich macht. Eine Maschine, auf die in jeder Situation hundertprozentig Verlass ist“, erklärt CEO und Inhaber der Winterhalter Gruppe Ralph Winterhalter. Mit Connected Wash können die Maschinen der PT-Serie ins Netz integriert und alle wichtigen Betriebsdaten ausgewertet werden. Daraus lassen sich konkrete Handlungsempfehlungen zur Optimierung des Spülprozesses ableiten. Alle Daten werden in einem Spülmaschinen-Logbuch dokumentiert. Damit kann die Einhaltung aller relevanten Hygiene-Anforderungen nach HACCP lückenlos nachgewiesen werden.

„Eine einfache und ergonomische Bedienung der Spülmaschine ist in Zeiten des Fachkräftemangels und bei häufig wechselndem Personal sehr wichtig,“ betont Leonie Hengeler, internationale Produktmanagerin. Mit dem smarten Touch-Display, mit Ein-Knopf-Bedienung, sprachneutraler Benutzeroberfläche und selbsterklärenden Piktogrammen, macht Winterhalter das Spülen ein Stück leichter. Mit der neuen, optionalen Haubenautomatik lässt sich die Maschine ohne Kraftaufwand bedienen und ist damit eine echte Arbeitsentlastung für das Spülpersonal. Die Haube wird einfach per Knopfdruck geschlossen: entweder über das Display oder einen ergonomisch positionierten Taster. Der Spülgang startet dann automatisch. Und am Ende des Programms geht die Haube automatisch nach oben und signalisiert dadurch, dass der Spülgang beendet ist. „Ihr Spülpersonal wird die PT mit Freude bedienen“, ist Hengeler überzeugt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Unilever bestätigt Gespräche mit McCormick über ein mögliches Geschäft mit der Lebensmittelsparte. Zuvor hatte Bloomberg über Überlegungen zu einer Abspaltung des Bereichs berichtet.

NGG und Deutsche See haben sich nach Streiks und Verhandlungen auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Für rund 1.800 Beschäftigte bedeutet dies ein durchschnittliches Lohnplus von 5 Prozent.

Die ProWein in Düsseldorf hat 2026 weniger Besucher und Aussteller gezählt als im Vorjahr. Die Messe Düsseldorf verweist zugleich auf eine strategische Neuausrichtung und neue Formate der Veranstaltung.

Die Internorga 2026 in Hamburg zog über 1.200 Aussteller und rund 85.000 Besucher an. Mit neuen Schwerpunkten in den Bereichen Robotik, Nachhaltigkeit und Wein setzte die Fachmesse auf eine inhaltliche Erweiterung ihrer Ausstellungsflächen.

Pressemitteilung

Die zweite Ausgabe der 370GRAD hat ihre Positionierung als Plattform für Entscheider aus Hotellerie, Gastronomie und Catering bestätigt. Vom 13. bis 16. März 2026 traf sich die Branche im Empire Riverside Hotel in Hamburg zu vier Tagen voller Inspiration, persönlichem Austausch und neuen Partnerschaften.

Deutsche Winzer sind unter Druck. Das Gläschen am Abend ist bei vielen Konsumenten keine Selbstverständlichkeit mehr, der Absatz sinkt - und dann kommt noch Donald Trump mit hohen Zöllen um die Ecke.

Die neue Kalk&Kegel-Liste 2026 benennt 104 deutsche Weingüter als zukunftsweisend für die Branche. Gewählt von führenden Sommeliers, stehen handwerkliche Präzision und ökologische Bewirtschaftung im Fokus der Auswahl.

Alkoholfreier Wein kommt bei immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland gut an. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) zum Auftakt der Weinmesse ProWein in Düsseldorf mitteilte, zogen der Absatz und Umsatz mit dieser Weinart im vergangenen Jahr um 25 Prozent an.

Heute startet in Hamburg die Branchenveranstaltung 370Grad. Vier Tage lang treffen sich Entscheider aus Hotellerie, Gastronomie und Catering im Empire Riverside Hotel zum Austausch über Konzepte, Produkte und Entwicklungen der Branche.

Die INTERNORGA 2026 setzt in Hamburg auf ein erweitertes Rahmenprogramm mit Kongressen, Wettbewerben, neuen Themenbereichen und Netzwerkformaten für Hotellerie, Gastronomie und Foodservice.